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Donnerstag, 8. September 2011
19:25 - Autor: MaksoHeute haben wir wieder ein paar Artikel zu den Themen Mainboards, CPUs, Grafik und Chipsätze für Euch zusammengetragen. Mainboards
Mobile Prozessoren, Notebooks, Subnotebooks, Netbooks und Tablets
AMDIntelSubnotebooksTablets Server, Prozessoren, Chipsätze, Speicher und Festplatten
Grafik
Sonstige News zu AMD, Intel, Chipbranche und Software
Chipbranche allgemeinBarebones PCSoftware »Kommentare

Montag, 4. Juli 2011
23:08 - Autor: Dr@Seit der Einführung des neue gestalteten Catalyst Control Centers sind einige Monate und damit Releases des Catalyst-Softwarepaketes ins Land gegangen. Obwohl AMD zum Start lediglich das CCC-Fenster wirklich neu gestaltet hatte, während die einzelnen Optionen noch das altbekannte Design nutzten, wurde das neu Design zumeist positiv aufgenommen. Mittlerweile wurden aber auch die ersten Menüs überarbeitet und neue Funktionen haben Einzug ins CCC gehalten. Nebenbei hat für reine AMD-Systeme eine Umbenennung in AMD VISION Engine Control Center stattgefunden. Daher wollen wir von Euch wissen, wie Ihr aktuell die Entwicklung des Catalyst-Softwarepaketes beurteilt und auf welche besonders ärgerlichen Probleme Ihr aktuell stoßt. Das beinhaltet natürlich nicht nur das CCC, sondern auch die anderen Komponenten wie Grafiktreiber, OpenCL-Laufzeitumgebung, CAPs, Media Codec Package, Southbridge-, Raid- und AHCI-Treiber.
 Viel Spaß beim Voten und Diskutieren! Zur Umfrage 
Sonntag, 24. April 2011
01:30 - Autor: heikoschDie SanDisk Corporation ist laut eigenen Angaben weltweit führender Anbieter für Flash-Datenspeicherprodukte. Von Speicherkarten für Mobilgeräte im Secure-Digital-Format über USB-Sticks bis hin zu den Solid-State-Disks (SSD - Festspeicherfestplatten) hat SanDisk alles im Programm. Nun hat der Hersteller verkündet, in Zukunft NAND-Chips mit einer Strukturbreite von 19 nm zu produzieren. Damit würde SanDisk Vorreiter für diesen Prozess sein, denn Intel und JMicron haben erst vor ungefähr 10 Tagen ihre 20-nm-Technologie vorgestellt. In der zweiten Hälfte dieses Jahres soll die Massenproduktion der Chips mit einer Größe von 64 Gbit möglich sein. Zuerst soll es sich dabei um Chips mit 2 bits pro Zelle handeln, während später die Variante mit 3 bits folgen soll. Yoram Cedar, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Technischer Direktor bei SanDisk, ist laut einem kurzen Statement aufgeregt, dass man den kleinsten und kostengünstigsten NAND-Flash-Chip hat, der auf dem branchenführenden 19-nm-Prozess basiert und in Zusammenarbeit mit dem Fertigungspartner Toshiba entstand. Die neue Technologie soll in Zukunft bessere Applikationen, Formfaktoren und Anwendererfahrungen bieten, die die Flash-Industrie weiter vorantreiben.
Quelle: SanDisk and Toshiba announce world's smallest NAND flash memory chips for tinier gadgets Links zum Thema:
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Mittwoch, 29. Dezember 2010
14:26 - Autor: Nero24Solid State Drives - kurz SSDs - sind schnelle, auf Flashspeicher basierende Datenträger, die in den letzten Jahren zunehmend Einzug in Desktop-PCs hielten; ob ihres derzeit noch sehr hohen EUR/GB Preises aber hauptsächlich als flottes OS- und App-Laufwerk zusätzlich zu einer großen herkömmlichen Festplatte, die als billiger Datenpool dient.Aufgrund ihres Funktionsprinzips sind SSDs im allgemeinen und solche mit MLC-Flashspeicher im speziellen auf ausgeklügelte Schreibstrategien angewiesen, da Flashspeicher nicht beliebig oft gelöscht und wieder beschrieben werden kann. Daher haben alle SSD Reservezellen, die im Falle verschlissener Zellen deren Aufgaben übernehmen. Um eine SSD möglichst gleichmäßig zu "verschleißen", werden die Schreibvorgänge auf der SSD verteilt. Das Problem ist nun, dass die meisten gängigen Dateisysteme Daten beim Löschen nicht wirklich löschen, sondern sie nur aus dem "Inhaltsverzeichnis" nehmen. Bei Magnetspeicher spielt das keine Rolle, da hier einfach über die alten Daten drübergeschrieben wird. Bei Flashspeicher ist das nicht möglich, hier muss die zum Beschreiben freigegebene aber defacto nicht leer Zelle erst gelöscht werden, ehe sie wieder beschrieben werden kann. Und das kostet Leistung. An dieser Stelle setzt der Trim-Befehl ein, der in der Microsoft-Welt derzeit ausschließlich von Windows 7 und Server 2008 R2 unterstützt wird und bis vor einigen Monaten auch nur dann, solange der Microsoft AHCI-Treiber (msahci.sys) zum Einsatz kam, der out-of-the-box installiert wird, wenn der SATA-Controller im AHCI-Modus arbeitet. Hersteller-Treiber, die in der Regel mehr Leistung bieten, reichten den Trim-Befehl nicht an die SSD durch. Im März 2010 legte Intel mit der Version 9.6.0.1014 seinen ersten AHCI-Treiber (iostor.sys) auf, der Trim unterstützte. Das gilt, solange der SATA-Controller im AHCI- oder im RAID-Modus läuft, im letzteren Fall allerdings nur dann, wenn die SSD als Single-Device am Controller hängt. Im Array wird Trim auch weiterhin nicht durchgereicht. Mit dem Catalyst 10.9 erhielt auch der AMD AHCI-Treiber (amd_sata.sys) Trim-Support. Der Treiber dazu ist hier zu finden. Doch von Anfang an gab es im Forum Berichte von seltsamen Ausreissern. Zum einen scheint bei der Nachfolge-Version Catalyst 10.10 der Trim-Support "vergessen" worden zu sein. Zumindest berichteten einigen User, dass Trim damit nicht mehr funktioniert habe. Und zum anderen berichteten Anwender, dass Trim trotz Catalyst 10.9 AHCI-Treiber nicht aktiviert gewesen sei und sie wieder zurück zum Microsoft AHCI-Treiber wechseln mussten. Aufgrund welcher Ursachen bliebt bis dato im Verborgenen. Heute nun hat AMD in einem Statement Licht ins Dunkel gebracht. Demnach ist der Trim-Befehl offenbar nur bei den Mainboards mit 800er Southbridge freigeschaltet, derzeit also bei Mainboards mit der Southbridge AMD SB850. Besitzer ältere Southbridges gucken in die Röhre. Das betrifft auch jene Misch-Boards, die zwar einen 870/880/890 Chipsatz verbaut haben, aus Kostengründen aber auf die SB700/710 vertrauen. In diesem Fall gilt für SSD-User: auch weiterhin die MS AHCI-Treiber verwenden! Links zum Thema: -> Kommentare 
Dienstag, 2. März 2010
10:55 - Autor: Nero24AMD hat heute seinen 890GX Chipsatz und damit die neue Leo-Plattform offiziell vorgestellt. Eigentlich wollten wir unseren Lesern wie üblich ein ausführliches Mainboard-Review pünktlich zum Launch präsentieren, müssen das Vorhaben dieses Mal aber leider etwas verschieben, da unser Testsample beschädigt bei uns ankam.Daher können wir an dieser Stelle nur auf die Reviews der Kollegen verweisen: Grundsätzlich war die schreibende Zunft von AMDs neuem Chipsatz recht angetan. Nur gelegentlich wurde kritisiert, dass bei diesem Chipsatz zu wenig Innovationen umgesetzt wurden, um als Bezeichnung gleich eine neue Generation rechtfertigen zu können. Bei der Northbridge und insbesondere bei der integrierten Grafikeinheit blieben revolutionäre Neuerungen zwar aus, jedoch konnte AMD das Powerplay der Bridge verbessern, sodass der 890GX weniger Strom verbraucht, als seine Vorgänger; allerdings noch immer mehr, als Intels H55.Das Keyfeature der neuen Southbridge ist SATA Revision 3.0, welches - entsprechende Geräte vorausgesetzt - bis zu 6 GBit/s Transferrate zwischen Controller und Endgerät zur Verfügung stellen kann. Damit wird die derzeit maximal mögliche Transferrate mit SATA2 verdoppelt. Die AMD SB850 Southbridge kann derzeit 6 dieser Ports zur Verfügung stellen, die nach wie vor neben JBOD und AHCI auch die RAID-Level 0/1/5 unterstützen. Zudem besitzt die SB850 noch einen echten PATA/IDE-Anschluss. Mainboard-Hersteller, die aus Kompatibilitätsgründen einen IDE-Anschluss verbauen wollen, müssen also keinen zusätzlichen Controllerchip verbauen. Das gilt im Prinzip auch für das Gigabit-Netzwerk, denn die SB850 hat nun einen Controller direkt in der Southbridge verbaut; den die bisher vorgestellten Mainboards jedoch nicht nutzen. Stattdessen kommen hier noch Realtek 8111D/E Gigabit LAN-Controller zum Einsatz. Unter dem Strich darf der 890GX wohl als gelungene Evolution gelten, auch wenn viele Kunden sich evtl. eine DirectX 11 GPU oder USB 3.0 im Chipsatz gewünscht hätten. -> Kommentare 
Dienstag, 27. Januar 2009
21:10 - Autor: Nero24Nachdem vor einigen Tagen der erste Schwung an fehlerhaften Seagate-Festplatten einen Satz Firmware-Updates zur Verfügung gestellt bekam, sind nun die restlichen Modelle der betroffenen Barracuda 7200.11 Serie an der Reihe, darunter auch das Topmodell mit 1,5 TB Kapazität sowie die weit verbreiteten Single-Platter Varianten mit 160 GB und 320 GB. Für weitere Informationen bitte die damalige News lesen.Download: Während letzte Woche nur die Platten mit den Firmwares SD15 bis SD19 betroffen waren, differenziert Seagate dieses Mal nicht mehr nach Firmware-Version, was nahe legt, dass die gesamte Serie von dem Problem betroffen ist. Ausnahme:If your drive has CC or LC firmware, your drive is not affected and no further action is required. Attempting to flash the firmware of a drive with CC or LC firmware will result in rendering your drive inoperable. Zum Download angeboten werden ISO-Files, die mit einem beliebigen Brennprogramm auf CD gebrannt werden können. Anschließend von CD booten und das Firmware-Update durchführen. Dabei kann es hilftreich sein den SATA Controller-Modus zuvor im BIOS auf "IDE" zu setzen, da die Platten möglicherweise nicht flashbar sind, wenn der Controller im AHCI- oder gar im Raid-Modus arbeitet. Außerdem sollten sicherheitshalber alle Festplatten, die nicht geflasht werden sollen, abgesteckt werden. Nach dem Flashen kann der SATA-Modus wieder auf den Ausgangszustand gesetzt werden.Links zum Thema: -> Kommentare 
Freitag, 23. Januar 2009
10:17 - Autor: Nero24Über die Seagate Barracuda 7200.11 Serie mit fehlerhafter Firmware, die im schlimmsten Fall zu einem kompletten Datenverlust führen kann, hatten wir bereits berichtet. Nähere dazu siehe in jener Meldung.Am vergangenen Wochenende hatte Seagate bereits einen Versuch unternommen eine korrigierte Firmware an den Mann zu bringen, hatte die Files jedoch kurz darauf wieder vom Server genommen. Inzwischen jedoch sind für eine Reihe von Festplatten neue Firmware-Updates online. Es handelt sich dabei um folgende Festplatten mit der installierten Firmware SD15, SD16, SD17, SD18 oder SD19. Download: Zum Download angeboten werden ISO-Files, die mit einem beliebigen Brennprogramm auf CD gebrannt werden können. Anschließend von CD booten und das Firmware-Update durchführen. Dabei kann es hilftreich sein den SATA Controller-Modus zuvor im BIOS auf "IDE" zu setzen, da die Platten möglicherweise nicht flashbar sind, wenn der Controller im AHCI- oder gar im Raid-Modus arbeitet. Nach dem Flashen kann der SATA-Modus wieder auf den Ausgangszustand gesetzt werden.Bei den Platten mit der Modellbezeichnung ST3640330AS und ST3640530AS ist nach wie vor der Seagate-Support unter disksupport@seagate.com zu kontaktieren. Die Single-Platter Modelle wie die ST3320613AS oder ST3320813AS stehen nach wie vor auf Status "In Validation", wobei diese Platten meist mit der Firmware SD11 ausgeliefert wurden und damit womöglich gar nicht von dem Bug betroffen sind. Aber wie gesagt: Seagate prüft das noch. Die Platten der Serie Barracuda ES.2 SATA und DiamondMax 22 stehen nach wie vor ebenfalls noch auf Status "In Validation". Wir berichten natürlich wenn es auch hier Neuigkeiten gibt. -> Kommentare 
Montag, 29. Dezember 2008
14:50 - Autor: pipinNach der Vorstellung des A790GXM-AD3 von ECS, von dem erste Samples etwa Ende Januar zur Verfügung stehen sollen, sind nun erste Informationen zum M3A790GXH/128M von ASRock mit AMDs Sockel AM3 bekannt geworden. Bildquelle: OCWorkbenchDas Mainboard wird mit dem AMD 790GX Chipsatz und der Southbridge SB750 ausgestattet sein und über 128MB Sideport Speicher für die integrierte Grafik verfügen. Es unterstützt Prozessoren bis zu einer TDP von 140 Watt, 3-Way CrossFireX, Dual-Channel DDR3-RAM bis 1333 MHz und besitzt 3 Ausgänge zum Anschluss von Monitoren oder sonstigen Ausgabegeräten (D-Sub, DVI-D und HDMI). Die weiteren bislang bekannten Features:
- Support for Socket AM3 / AM2+ / AM2 processors: AMD PhenomTM FX / Phenom / Athlon 64 FX / Athlon 64 X2 Dual-Core / Athlon X2 Dual-Core / Athlon 64 / Sempron processor - AMD 790GX + SB750 Chipsets - ASRock DuraCap (2.5 x longer life time), 100% Japan-made high-quality Conductive Polymer Capacitors - Supports CPU up to 140W, FSB 2600 MHz (5.2 GT/s) - Supports Hyper-Transport 3.0 (HT 3.0) Technology - Supports AMD OverDrive™ with ACC feature (Advanced Clock Calibration) - Supports Dual Channel DDR3 1333/1066/800 (4 x DIMM slots), Max. capacity up to 16GB - Integrated AMD Radeon HD 3300 graphics, DX10 class iGPU, Pixel Shader 4.0, Max. shared memory 512MB - Supports ATI CrossFireX, Hybrid CrossFireX and 3-Way CrossFireX - Integrated 128MB side port memory for iGPU - 3 x PCI Express 2.0 x16 slots (green @ x16 mode, blue @ x8 mode, orange @ x4 mode) - Three VGA Output options: D-Sub, DVI-D and HDMI - Supports Full HD 1080p Blu-ray (BD) / HD-DVD playback - 6 x SATAII 3.0 Gb/s connectors, support RAID (RAID 0, RAID 1,RAID 5, RAID 10 and JBOD), NCQ, AHCI and "Hot Plug" functions - 1 x eSATAII 3.0 Gb/s connector, PCIE Gigabit LAN 10/100/1000 Mb/s - Supports 2 x IEEE1394 ports (one port on back panel, one header on board) - Supports ASRock Instant Boot, Smart BIOS, ASRock OC Tuner, Intelligent Energy Saver - 7.1 CH Windows® Vista™ Premium Level HD Audio, DAC with 110dB dynamic range (ALC890 Audio Codec) - Windows® Vista Premium 2008 Logo Ready Über Verfügbarkeit und Preise gibt es bislang keine Informationen. Quelle: Exclusive First Look ASRock M3A790GXH/128M AM3 Mainboard supporting DDR3-1333 -> Kommentare 
Mittwoch, 26. März 2008
17:43 - Autor: pipinASRock hat nach eigenen Angaben mit dem A780FullDisplayPort das weltweit erste Mainboard mit DisplayPort vorgestellt. Zusätzlich bietet das Board die Anschlußmöglichkeiten D-Sub (VGA), DVI und HDMI (über Adapter). DisplayPort ist ein durch die VESA genormter universeller Verbindungsstandard für die Übertragung von Bild- und Tonsignalen und wird als die kommende Alternative angesehen, da im Gegensatz zu HDMI keinerlei Lizenzgebühren anfallen. Beim A780FullDisplayPort kommt der DisplayPort mittels einer speziellen Steckkarte zum Einsatz. Darüber hinaus bietet das Mainboard folgende Ausstattung:
* Support for Socket AM2+ / AM2 processors: AMD Phenom™ FX / Phenom / Athlon 64 FX / Athlon 64 X2 Dual-Core / Athlon X2 Dual-Core / Athlon 64 / Sempron processor * AMD 780G + SB700 Chipsets * FSB 2600 MHz (5.2 GT/s) * Supports Dual Channel DDR2 800/667, with 4 DIMM slots, maximum capacity up to 8GB * Integrated AMD RV610 graphics, DX10 class iGPU, Pixel Shader 4.0, Max. shared memory 512MB * Supports ATI™ Hybrid CrossFireX™ * 1 x PCI Express 2.0 x16 slot (green @ x16 mode) * 6 x Serial ATAII 3.0 Gb/s connectors, support RAID (RAID 0, RAID 1, RAID 10, and JBOD), NCQ, AHCI and "Hot Plug" functions * Supports Gigabit LAN 10/100/1000 Mb/s * Supports 2 x IEEE 1394 headers (one port on back panel, one header on board) * Four VGA Output options: D-Sub, DVI-D, HDMI and Displayport * Supports HDCP function to enjoy better quality with High Definition HDCP Encryption contents * Supports Full HD 1080p Blu-ray (BD) / HD-DVD playback * 1 x WiFi/E header * Supports ASRock OC Tuner * Windows® Vista™ Premium 2007 Logo Ready * Free Bundle: 1 x ASRock DisplayPort Card, 1 x DVI-to-HDMI converter * ASRock 1394_DVI I/O Plus: 1 x VGA/D-Sub Port, 1 x VGA/DVI-D Port, 1 x IEEE 1394 port, 6 ready-to-use USB ports Links zum Thema:
-> Kommentare 
Freitag, 3. November 2006
17:14 - Autor: pipinMit dem KT960 und KM960 plant VIA nach Berichten von HKEPC zwei neue Chipsätze für AMD, die allerdings erst Ende 2007 in die Massenproduktion gehen sollen.Die beiden Chipsätze sollen dabei nicht mit einer Southbridge ausgestattet sein, sondern aus einer Ein-Chip-Lösung bestehen. Unterstützt wird unter anderem Hyper-Transport 3.0, so dass AM2+ Prozessoren auf Mainboards mit diesen Chipsätzen zum Einsatz kommen sollten. VIAs KT960 und KM960 bieten beide 1 PCI-Express x16, 2 PCI-Express x1, 1 IDE und 4 SATA II (3Gb/s, NCQ, AHCI) Ports, VIA RAID StorX, Gigabit Ethernet, HD Audio und 10 USB 2.0. Anschlüsse. Der KM960 wird mit dem Chrome 9 HD eine integrierte Grafik besitzen, die Direct X 9 und Shader Model 2.0 unterstützt. Hauptaugenmerk wurde auf das Abspielen von HD Video gelegt, zusätzlich besitzt der Chip ein TMDS/HDMI Interface. Laut HKEPC steht es weiterhin nicht fest, ob VIAs im Jahr 2007 ablaufende Lizenz zum Bau von Intel-Chipsätzen verlängert wird. Deshalb gäbe es momentan auch keine veröffentlichten Pläne für neue Intel-Chipsätze von VIA. Quelle: VIA KT/KM960 AM2+ -> Kommentare 
Mittwoch, 30. August 2006
11:42 - Autor: pipinMit dem Radeon Xpress 1250 Chipsatz stellt ATI ein Produkt vor, dass mit dem Intel Pentium M, Celeron M, Yonah und Merom zahlreiche Intel Mobile Prozessoren unterstützt.Die integrierte Grafikeinheit des Radeon Xpress 1250 ist Vista-ready und ATIs erste Intel-Lösung, die Avivo unterstützt. "The Radeon Xpress 1250 will be available through leading notebook OEMs, including NEC who today launches the NEC LaVie L Advanced Type notebook for the Japanese market." Die Spezifikationen des Chipsatzes:
CPU Interface * Supports the Intel Pentium M, Celeron M, Yonah and Merom processors. * Supports Intel Hyper-Threading Technology. Memory Interface * DDR2-400, -533, -667, -800 SDRAM. * Up to 16 GB of system memory. * Unified Memory Architecture, with 16 to 512 MB of the main memory configurable as display memory. * DDR2-400, -533, -667, -800 SDRAM. PCI Express® Interface * Compliant with the PCI Express 1.1a Specifications. * One x16 graphics interface. * Up to 6 x1 PCI Express general purpose links. 3D Acceleration Features * 3D Texture support, including projective 3D textures. * Complete 3D primitive support: points, lines, triangles, lists, strips and quadrilaterals and BLTs with Z compare. * Anti-aliasing using multi-sampling algorithm with support for 2, 4, and 6 samples. * New generation rendering engine provides top 3D performance. * Support for OpenGL format for Indirect Vertices in Vertex Walker. * Full DirectX® 9.0 support (Vertex Shader version 2.0 and Pixel Shader version 2.0) * Support for up to 512b per pixel formats (4 color case). 2D Acceleration Features * Highly-optimized 128-bit engine, capable of processing multiple pixels per clock. * Hardware acceleration for ClearType font rendering. * Game acceleration including support for Microsoft's DirectDraw: Double Buffering, Virtual Sprites, Transparent Blit, and Masked Blit. * Supports a maximum resolution of 2048x1536 @ 32bpp (driver-limited). Motion Video Acceleration Features * Enhanced MPEG-2 hardware decode acceleration. * Provides dramatically reduced CPU utilization without incurring the cost of a full MPEG-2 decoder. * MPEG-4 simple profile support. * Hardware acceleration for H.264 playback. * Hardware acceleration for WMV9 playback. * Supports top quality DVD and time-shifted SDTV/HDTV television playback with the lowest CPU usage. Multiple Display Features * Dual independent displays: LCD/CRT, LCD/TV, LCD/HDMI, LCD/LCD * Resolution, refresh rates, and display data can be completely independent for the two display paths. * Both display controllers support true 30 bits per pixel throughout the display pipe. * Both display paths support VGA and accelerated modes, video overlay, hardware cursor, hardware icon, and palette gamma correction. * Supports both interlaced and non-interlaced displays. TV Out * An integrated TV encoder from ATI’s Xilleon™ products, with an on-chip DAC. * Supports Macrovision 7.1 copy protection standard (required by DVD players). * Supports all standard resolutions for RGB-based TVs. * Supports the following formats of YPbPr component output: 480i, 480p, 576i, 576p, 720p, and 1080i. HDMI * Supports a TMDS interface, enabling HDMI 1.2. * 1650 Mbps/channel† with 165 MHz† pixel clock rate per link. * HDCP 1.1 support on data stream with on-chip key storage. Power Management Features * Fully supports ACPI states S1, S3, S4, and S5. * Clocks to every major functional block are controlled by a unique dynamic clock switching technique. * Self-refresh DDR2 SDRAM in Suspend mode. * Supports ATI PowerOnDemand™, PowerExpress™, PowerPlay™ (enhanced with the new PowerShift™ feature). * Support dynamic lane reduction for the PCI-E interfaces, adjusting to the task the number of lanes employed. Universal Connectivity * 10 USB 2.0 ports * SATA Gen 2 PHY support at 3.0Ghz with E-SATA capability * 4 ports SATA AHCI controller supports NCQ and slumber modes * ATA 133 controller support up to UDMA mode 6 with 2 drives (disk or optical) * TPM 1.1 and 1.2 compliant * ASF 2.0 support for manageability control * HPET (high precision event timer), ACPI 3.0, and AHCI support for Windows Vista * Power management engine supporting Intel platforms and forward compliant to MS Windows Vista * UAA (universal audio architecture) support for High-Definition Audio and MODEM * PCI v2.3 (up to 6 slots) * LPC (Low Pin Count), SPI (new flash bus), and SM (System Management) bus management and arbitrations * “Legacy” PC compatible functions, RTC (Real Time Clock), interrupt controller and DMA controllers
Quelle: ATI Delivers Blazing Fast Integrated Performance for Intel-Based PCs and Laptops-> Kommentare 
Dienstag, 23. Mai 2006
14:56 - Autor: PatmaniacFür den Sockel AM2 ist natürlich auch ATI mit von der Partie. Neben dem schon bekannten Radeon Xpress 3200-Chipsatz ist nun auch endlich die SB600 verfügbar. Hier die Pressemitteilung: MARKHAM, ONTARIO, May 23, 2006 (CCNMatthews via COMTEX News Network) -- ATI chipsets for new AMD processors compatible with socket AM2 include a new southbridge and bring superior performance that is ready for Windows Vista™ ATI Technologies Inc. (TSX:ATY)(NASDAQ:ATYT) is bringing its technology leadership to a new generation of AMD PC users with the introduction of the CrossFire™ Xpress 3200 chipset and the ATI Radeon® Xpress 1100 series of chipsets, all compatible with socket AM2. The CrossFire Xpress 3200 is the top-performing enthusiast chipset available today and the Radeon Xpress 1100 prepares users for Windows Vista™ with ATI's fastest integrated graphics ever. The feature-rich platforms employ ATI's new southbridge technology, the SB600 series. The SB600 series provides the most connectivity options available today, including 10 USB 2.0 ports, 4 SATA Generation II ports, RAID support, high-definition audio, and support for established connectivity options, such as parallel ATA. The SB600 also makes use of disk controller technologies such as the Advanced Host Controller Interface (AHCI) with native command queuing (NCQ) to provide super-fast access to data storage, making games, applications, and files load faster. In Windows Vista, the new controller also ensures blazing disk performance on AMD systems using the native AHCI driver - something that's only supported today on ATI platforms. "With the new AMD Athlon 64™ FX-62 and AMD Athlon 64 X2 5000+ dual-core processors, we've set out to bring next-generation computing to the world, and with the addition of ATI's CrossFire graphics and CrossFire-enabled chipset platforms for socket AM2, we're jointly able to deliver that. AMD dual-core processors combined with ATI's graphics and chipset technologies result in unbelievable 3D games and multimedia, and highly effective productivity thanks to seamless multitasking, to prove that the next generation starts now," said Bob Brewer, corporate vice president, Desktop Division, AMD. Developed from the ground up for multi-GPU gaming, the CrossFire Xpress 3200 now for socket AM2 delivers advanced tuning capabilities in an enthusiast motherboard, and the world's fastest gaming performance, made even faster with AMD's new dual-core processors. CrossFire Xpress 3200 is the only advanced chipset that unleashes true, unrestricted dual x16 PCI Express(R) performance, enabling high-definition gameplay using a CrossFire multi-GPU setup such as a top-performing ATI Radeon(R) X1900 CrossFire™ solution, or mainstream graphics with ATI Radeon® X1600 CrossFire™. The Radeon Xpress 1100 series of chipsets compatible with socket AM2 brings strong performance to mainstream systems in areas such as graphics-intensive business applications, the latest 3D games, and high-quality multimedia and digital entertainment. Boasting 33 percent faster graphics than the Radeon® Xpress 200, the Radeon Xpress 1100 series also includes support for DirectX® 9 and DDR2 up to 667 MHz. Digital content creation, viewing, and editing; and smooth DVD playback is assured thanks to integrated video processing and acceleration. And to ensure that PC users get the most from their investment, the Radeon Xpress 1100 series also provides support for the Windows Vista premium experience. "The CrossFire Xpress 3200 and Radeon Xpress 1100 series of chipsets for socket AM2 introduce new, high-performance platform options for enthusiasts and everyday PC users alike. We've combined the best performing multi-GPU chipset in the world, and a more powerful integrated graphics chipset, with our new south bridge technology to deliver unparalleled connectivity options, phenomenal transfer speeds, and the promise of future performance under Vista that today is unmatched by anyone," said Phil Eisler, senior vice president and general manager, Integrated and Mobile Business Unit, ATI Technologies Inc. "The CrossFire Xpress 3200 chipset has already proven itself a favorite among the world's PC enthusiasts, as shown by the success of ASUS' A8R32-MVP motherboard. As ATI extends the superior gaming performance, flexible customization options, and nearly infallible stability of the CrossFire Xpress 3200 to the socket AM2 space, we will continue to arm enthusiasts and system integrators with the tools they need to build the world's best gaming systems," said Raymond Chen, vice president, marketing, ASUS USA. The new CrossFire Xpress 3200 and Radeon Xpress 1100 series of chipsets for socket AM2 from AMD, featuring ATI's new south bridge technology, will be available from ATI partners including ASUS, AsRock, Abit, AOpen, DFI, ECS, Epox, Jetway, and MSI. For more information on ATI's new socket AM2 offerings, or the SB600 series, visit ATI online at http://www.ati.com/products/integrated.html. -> Kommentare 
Dienstag, 28. Februar 2006
17:24 - Autor: PatmaniacEs ist momentan nicht sehr viel los in der Newswelt. So kurz vor der CeBIT halten sich die Hersteller zurück mit ihren offiziellen Ausblicken zukünftiger Produkte. Dafür brodelt umso schöner die inoffizielle Gerüchteküche im Web. Ganz vorne dabei waren mal wieder die asiatischen Kollegen von HKEPC, die uns zwei ATI-Chipsatz-Roadmaps anbieten können. Die zweite gibt sogar einen Ausblick auf die zukünftige Sockel AM2-Plattform von AMD. Die erste gliedert die Chipsätze entsprechend ihrer Preisklasse ein. Ganz vorn dabei in der so genannten "Performance"-Klasse steht der RD580, welcher gerüchteweise eigentlich jetzt, also noch vor der CeBIT, offiziell vorgestellt werden soll (wir berichteten). Zu kaufen gibt es ihn ja schon. Später soll noch der RD550 nachrücken. Wie man sieht, hat er aber nur einmal x16 und einmal x8 anzubieten. Daher lässt sich vermuten, dass er zwischen dem RD580 (zweimal x16) und dem RD480 (x16 oder x8) stehen wird. Bei dem Preis von gut 180 Euro für ein Mainboard mit einem RD580 wohl gar keine so schlechte Idee...Bei der integrierten Grafiklösung soll der RS690 folgen mit hdmi-Schnittstelle und ATI AVIVO-Technologie für den digitalen Multimedia-Genuss. Bei der Southbridge ist ein bisschen Überraschung angesagt. Neben der schon bekannten SB600-Southbridge, welche endlich mit SATA II und AHCI aufwartet, wird es wohl vorher noch eine SB460-Southbridge geben. Es darf zu vermuten sein, dass sie nochmals eine Verbesserung der aktuellen SB450 sein dürfte und auf künftigen Mainboards mit RD480 bzw. RD580 verbaut werden soll. Momentan wird hier noch gerne die SB450 verwendet, wenn nicht eine Fremdlösung von ULi zum Einsatz kommt. Dailytech mischt sich hierbei auch freudig in den Spekulationen ein. Hier spricht man sogar von einer pin-kompatiblen SB460 hin zur SB600, was natürlich eine leichte Aufrüstmöglichkeit für die Mainboardhersteller bedeuten würde. Auch spricht man hier bei den RD480/580/550- und RS485-Chipsätzen von pin-kompatiblen Lösungen hin zu den ganz neuen Chipsätzen RS690 und RX690, welche dann schon im Sockel AM2-Zeitalter verfügbar sein sollen. Es darf also angenommen werden, dass die hiesigen Chipsätze prinzipiell alle die Sockel AM2-Plattform unterstützen und auch hier wieder der Umschwenk für die Mainboardhersteller sehr einfach gehalten sein wird. Dies scheint aber nicht so bei ATI gehandhabt zu werden, wie wir kürzlich berichteten. Demnach wird es wohl auch Sockel AM2-Mainboards mit M1697-Chipsatz von ULi und nForce 4-4x von NVIDIA geben können. In diese Richtung geht auch die zweite Roadmap von HKEPC. Die bekannten Chipsatzbezeichnungen findet man nun bei den Sockel AM2 wieder. Dass nur die IGP-Lösungen mit VISTA ready-Plakatierung ausgezeichnet werden, sollte nicht Grund zur Beunruhigung sein. Denn dies ist nur explizit für den integrierten Grafikcore gemeint, welcher für die vollen Windows Vista-Funktionen Direct X9-kompatibel sein muss. Mal ganz davon abgesehn, dass auch ältere Direct X9-Chips voll mit Windows Vista laufen dürften, ist dies auch bei RDXXX-Lösungen zu erwarten, da jede x16-Grafikkarte Direct X9 kann.-> Kommentare 
Freitag, 14. Oktober 2005
20:55 - Autor: PatmaniacWie ULi mitteilt, hat der M1697 Single-Chipsatz, die M1575 Southbridge und der M1574 Bridgechip die PCI Express Validierung der PCI-Sig bestanden. Es ist nun also davon auszugehen, dass die finalen Produkte demnächst in verschiedenen Bereichen zum Einsatz kommen.Die neue M1575 Southbridge wird zum Beispiel als Partner für ATIs Crossfire-Northbridge verwendet, wie z.B. auf ABITs neuem AT8 (wir berichteten). Ein interessanter Test zur neuen Southbridge hat dabei AnandTech auf Lager. Der M1575 Chip unterstützt SATA II 3Gbps mit NCQ sowie RAID 0, 1, 0+1, 5 und JBOD. Der M1697 Chipsatz ist die Weiterentwicklung der M1695-Northbridge und folgt nun also auch dem Singechip-Design, wie man es schon von dem nForce kennt. Er unterstützt neue Technologien wie SATA II AHCI 3Gbps, RAID 0, 1, 0+1, 5, JBOD und High Definition Audio. Besonders spannend dürfte also wohl vor allem dieser Chip sein, da er Schwung in den Chipsatzmarkt für AMD64-Plattformen bringen könnte. Der M1695 fristet nur ein eher schmächtiges Dasein und wird eigentlich nur von AsRock in Form des ASRock 939Dual-SATA2 verwendet, wenn auch hier mit mehr oder minder großen Erfolg. Vermutlich wird ULi und seine entsprechenden Mainboardherstellerpartner alles versuchen, dass margenträchtige Weihnachtsgeschäft mit diesem neuen Chip mitzunehmen. Man darf also gespannt darauf warten, ob in den nächsten Wochen entsprechende Mainboards vorgestellt werden. Zu guter Letzt sei noch der M1574 PCI Express-zu-PCI Bridgechip genannt, welcher 7 PCI-Geräte unterstützt. -> Kommentare 
Montag, 27. September 2004
18:57 - Autor: Nero24Die Chipsatzschmiede ALi/ULi ist offenbar darauf bedacht, verloren gegangenen Boden bei der Entwicklung konkurrenzfähiger Chipsätze wieder gut zu machen. Die Northbridge des letzten ALi K8-Chipsatzes zum Beispiel war die "Kopie" eines AMD-Chipsatzes (wir berichteten), während die Southbridge (eine Eigenentwicklung) weder integriertes SATA, noch Gigabit-LAN bieten konnte.Mit diesem Mißstand wollen die Taiwanesen nun offenbar aufräumen und haben eine neue Southbridge mit der Bezeichnung M1573 "Super PCI Express South Bridge" vorgestellt. Die Bridge besitzt einen integrierten High Definition (HD) Audio/AC'97 Host Controller, Zwei-Kanal Ultra-66/100/133 IDE Master Controller, einen integrierten SATA Host Controller mit 4 SATA-Ports (SATA 1.0, SATA II und AHCI), einen USB 2.0/1.1 Host Controller, IO APIC logischerweise, ebenso wie eine 1/10/100 MB/s Fast Ethernet MAC Einheit. Weitere Features sind Host Signal Processing (HSP) Software Modem Solution, ACPI support, Green Function und Real Time Clock. The built-in Audio solution in the M1573 is an advanced PCI HSP audio controller with Scatter-gathering DMA fully supported. The M1573 Audio is compliant with standard AC'97 and its successor HD Audio. 6 audio playback channels for PCM_out L/R, Surr L/R, Center and LFE, dual PCM inputs and dual microphone inputs are supported on AC-Link, while 6 independent output streams and 5 input streams are supported on HD Audio Link.Each HD Audio stream can have 8/16/24/32-bit samples at rate from 8kHz to 192kHz, with channel numbers from 1 to 16. PCI-Express Support selbst bietet die M1573 nicht. Vielmehr ist die Southbridge selbst ein PCI-Express Gerät. Die Southbridge ist also nicht dazu gedacht, einen Chipsatz PCI-Express fähig zu machen, sondern einen PCI-Express fähigen Chipsatz mit einer funktionsreichen Southbridge auszustatten. PCI-Express dient dabei als Kommunikationspfad mit der Northbridge, wo ohnehin die meisten PCI-Express Controller sitzen. Ein Schaubild des Chipsatzes gibt's hier. Wann sie verfügbar sein wird, hat ALi/ULi noch nicht verlauten lassen, ebensowenig was die Bridge kosten soll. THX Coolermaster für den Hinweis-> Kommentare 
Samstag, 17. Juli 2004
18:48 - Autor: TrodatAuch in der vergangenen Woche haben unsere Partnerseiten wieder einige interessante Artikel geschrieben, die wir Euch an dieser Stelle vorstellen möchten.Bei Hard Tecs 4U beschäftigt man sich unter dem Titel Intel ICH6 und die "Native Command Queuing" mit dem so genannten AHCI (Advanced Host Controller Interface) Feature von Intels neuem Peripherie Controller ICH6/R: Vor einigen Tagen präsentierten wir unseren Startartikel zu Intels neuen Sockel 775 Plattformen. Wir mussten in den Tests zu diesem Startartikel einige Abstriche machen, da uns die Zeit ziemlich im Nacken saß. Aber wie angekündigt, haben wir die folgende Zeit auch dazu genutzt, uns Punkte aus der Nähe zu betrachten, welche uns bei den anfänglichen Tests zu denken gaben. So starten wir heute mit gewissen Nachträgen rund um das Thema Sockel 775.Punkt hier und heute ist Intels so genanntes AHCI (Advanced Host Controller Interface) Feature des neuen Peripherie Controllers ICH6/R. Der Controller für die SATA-Ports beherrscht nun auch Native Command Queuing, bei dem die Schreib- und Leseanforderungen des Betriebssystems so "umsortiert" werden können, dass die effizienteste Nutzung der Festplatten möglich wird. Dies setzt an dieser Stelle allerdings voraus, dass sowohl die Festplatte(n) als auch der Chipsatz diese Funktionen unterstützen, sowie das passende Betriebssystem und Treiber ebenfalls vorhanden sind. Bei den Kollegen von Hardwareluxx bzw. Liquidluxx sind gleich 6 neue Artikel erschienen:Hier ein kurzer Auszug aus dem Test des Abit AV8:Mit dem Sockel 939 hat AMD eine neue Ära eingeleitet und die beiden Chipsatzhersteller nVidia und VIA haben auch gleich dazu die passenden Chipsätze geliefert. In einem ersten Review haben wir das ASUS A8V gegen das VIA Referenzboard für den VIA K8T800 Pro antreten lassen und wollen wir einen Blick auf ein weiteres VIA Board aus dem Hause Abit werfen. Für den Sockel 754 hatten wir insgesamt 18 Mainboards im Test, für den Sockel 939 planen wir eine ähnlich umfangreiche Berichterstattung, die nun mit dem Abit AV8 fortgesetzt wird. Wie sich das potenzielle Overclocking Sockel 939 Mainboard schlägt, ist im folgenden Review nachzulesen. Viel Vergnügen beim Stöbern...-> Kommentare 
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