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Mittwoch, 30. April 2003

22:49 - Autor: Mighty

Newssplitter - weitere News des Tages kurz und bündig

Infineon begibt Wandelanleihe
Nach den Diskussionen der vergangenen Tage über Stellenabbau und Umzugspläne ins Ausland begibt Infineon heute überraschend eine siebenjährige Wandelanleihe über 700 bis 725 Millionen Euro. Der Münchner Konzern, welchem die anhaltende Krise in der Halbleiterbranche zu schaffen macht, schreibt seit 2 Geschäftsjahren operative Verluste in Milliardenhöhe. Infineon will mit dem Erlös der Emission seine Finanzkraft stärken und die langfristige Strategie unterstützen. (Reuters)

Diablo: Kommt der dritte Teil?
Nach dem letzten Add-On (Lord of Destruction) für Diablo2 wurde es seitens Blizzard ruhig um die erfolgreiche Spiele-Reihe. Nun jedoch gibt es ein ganz dezentes Lebenszeichen, in Form einer Stellenausschreibung bei Blizzard North - dem Entwicklungsteam der Rollenspiel-Reihe. Neben Fähigkeiten im 3D-Bereich sollte der Bewerber Erfahrungen bei der Programmierung von sog. RPGs haben. Für Freunde der Diablo-Reihe sieht es also gut aus mit einem dritten Teil. (PC Games Online)

Computex verschoben
Die Anfang Juni geplante IT-Fachmesse “Computex“ in Taipei (Taiwan) wird wegen SARS-Gefahr auf bisher unbestimmte Zeit verschoben. So jedenfalls entschieden die Veranstalter, die Taipei Computer Association (TCA) und das China External Trade Development Council (CETRA). Die Gründe für die Verschiebung liegen bei „Ängsten in bezug auf verschärfte Einreisebedingungen“, hieß es weiter. Ein neuer Termin für die High-Tech Messe soll bis Ende Mai festgelegt sein. (Golem)

Dual Opteron Boards günstiger als erwartet
Während MSI das K8D MASTER für rund 615€ angekündigt hatte und man bei Serverhardware meistens nicht gleich mit günstigeren Preisen rechnet, ist der Preis, den nun ein Händler mit 545€ angegeben hat, doch überraschend günstig. Auch das Tyan S2880 liegt mit 550€ in dieser Preisklasse, lediglich die Version mit SCSI onBoard ist mit 695€ deutlich teurer. (Planet 64Bit)

Verfahren gegen Rambus beginnt heute
Die Firma Rambus, unter anderem Hersteller der RDRAM Bausteine für diverse Intel-Plattformen, muss sich ab heute vor Gericht verantworten. Zu Last gelegt werden dem Unternehmen Verstöße gegen Regeln des Industriegremiums JEDEC. Rambus habe Technologien für DRAM-Speicher als Patente angemeldet und Lizenzgebühren dafür eingetrieben, die im Gremium als Standards zur Verabschiedung anstanden. Rambus bestreitet dies und wirft der JEDEC ihrerseits vor, Rambus-Techniken abgekupfert und bewußt in die Standards eingeflochten zu haben. Gewinnt Rambus, drohen einigen Speicherchip-Herstellern empfindliche Lizenz-Nachzahlungen. (Heise)

DVD auf dem Vormarsch
Im Jahr 2002 gingen in Deutschland erstmals deutlich mehr DVD-Medien als VHS-Kassetten über die Ladentheke. Während der Absatz von VHS-Kassetten um 16,8 Prozent zurückging, stiegt er bei DVDs um 75 Prozent. Nur im Verleihmarkt liegt der VHS-Bereich noch deutlich vorne. Laut einer Prognose der GfK Panel Consumer Research GmbH sollen 2003 rund 80 Prozent des Branchenumsatzes mit DVDs gemacht werden. (Golem)

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Donnerstag, 27. Februar 2003

10:00 - Autor: Nero24

Grab für Rambus ist geschaufelt

Für den Pentium 4 gibt es derzeit keine schnellere Plattform, als die Dual-Rambus Systeme auf i850-Basis und Ableger. Nur Dual-Rambus ist in der Lage, den schnellen Frontside-Bus (4x133 MHz entspr. 533 MHz oder 4,2 GB/s Bandbreite) zu sättigen. Mit DDR-RAM bestückt büßt der Pentium 4 nicht unerheblich an Performance ein, wie in unzähligen Benchmarks der Kollegen immer wieder nachzulesen ist.

Eingeführt wurde der neue Speicher bereits mit dem Pentium III und hier - lediglich mit Single-Channel Rambus und Single-Data Rate FSB arbeitend - konnte sich die Technologie nicht sehr gut aus der Affäre ziehen. So stand Rambus von Anfang an unter Beschuß, natürlich auch wegen des damals noch exorbitanten Preises und der Streitfreudigkeit der Firma Rambus vor Gericht (wir berichteten).

Ungeachtet der aktuellen Performance-Vorteile von Rambus auf der Pentium 4 Plattform ist das Grab für die Speichertechnologie auf dem PC-Sektor geschaufelt, wie das ZDNet meldet:

    Das einst als ultimativer Speicherstandard gepriesene Rambus-Memory spielt nach Angaben von Intel (Börse Frankfurt: INL) keine Rolle mehr. Weder im Desktop noch für mobile CPUs sieht Intel in den kommenden Jahren die Verwendung von Rambus-Speicher vor. Vorbei sind die Zeiten in denen ein klares Bekenntnis Intels in Richtung Rambus noch zweistellige Kurssprünge auslösten.
Spätestens im Jahr 2004, wenn die DDR-II Technik verfügbar ist, soll es mit Rambus vorbei sein. Lassen wir uns überraschen...

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Samstag, 19. Oktober 2002

01:29 - Autor: Nero24

Intel Themen-Abend (Nachbereitung)

Ein ungewöhnlicher Abend neigt sich auf Planet 3DNow! dem Ende entgegen, ein Abend, der etliche Highlights zu bieten hatte. Nicht nur, daß wir heute ausgerechnet die Intel GmbH auf Planet 3DNow!, der größten Webseite für AMD-Anwender in Deutschland, zu Gast hatten; nein, der Abend verlief auch ziemlich außerplanmäßig. Die Intel-Repräsentanten Christian Anderka und Olaf Höhne erreichten unseren grünen Planeten wie vereinbart gegen 18 Uhr, um unseren Lesern eine Stunde lang Rede und Antwort zu stehen. Doch 6 (in Worten: sechs) Stunden, 9 Seiten und knapp 250 Postings später war Christian Anderka noch immer eifrig beschäftigt, die zahl- und umfangreichen Fragen unserer Leser zu beantworten. Die Themengebiete waren zu umfangreich, um sie alle auf einmal zu beantworten. Hier ein paar markante Auszüge:
    Zu klassische Desktop-PCs:
    Der klassische Desktop PC hat aus Intels Sicht noch eine langes Leben. Er wird sich wandeln und den User-Bedürfnissen anpassen (Design, Leistung, usw.), aber in absehbarer Zeit nicht aussterben. Im letzten Jahr gingen etwa 110 Millionen Desktop-PCs über den Ladentisch. Das ist ein recht großer Markt...

    Zu Intel's Hammer-Clone:
    Yamhill?? Was ist das? Nie gehört... :-)

    Zu Rambus:
    Achterbahn ist da wohl eher der Markt mit uns gefahren. Die Intel-Strategie war da immer klar: Intel wollte RDRAM als schnellste Speichertechnologie etablieren.
    a) RDRAM hat hohe Speicherbandbreiten und wenig Signalleitungen, es skaliert gut mit hohen Frequenzen, läßt sich leicht als Dual-Channel implementieren und hat ein effizientes Protokoll
    b) gibt es einen Hersteller mit konsequenterer Unterstützung für RDRAM als Intel?
    c) Dual-DDR ist wie viele Gerüchte im Internet behaupten bei Intel in Entwicklung. Lassen wir uns mal überraschen.

    Zu Overclocking:
    wenn ein Enduser eine CPU übertaktet, dann hat Intel eigentlich nichts dagegen. Es sollte sich nur jeder im klaren sein, dass dann die Garantie erlischt und ein stabiler Betrieb nicht gewährleistet ist.
    Intel unternimmt aktiv etwas gegen das sogenannte Remarking (professionelles Übertakten), damit Kunden nicht mit falsch ausgezeichnete CPUs über den Tisch gezogen werden.

    Zu BAPCo angeblichem Pro-Intel SysMark2002:
    Intel ist wie viele andere Firmen Mitglied der BAPCo. Fragen zu Produkten von BAPCo sollten von BAPCo selbst beantwortet werden.
    Ich denke der SYSMark 2002 reflektiert mit seinen modernen Anwendungen ziemlich genau die Leistung, die der Kunde erwarten kann.

    Zu Preiskampf mit AMD:
    ich weiß, Du wirst anderer Meinung sein, aber ich finde die Intel Preise mehr als gerechtfertigt. Es geht ja nicht nur um Benchmark-Leistung alleine. Es zählen ja auch Validierung, Industrie-Enabling usw. Nicht zuletzt hat Intel ausgezeichnete Qualität und sehr zuverlässige Produkte. Der Heatspreader ist nur ein Beispiel.
    Da kann der Preis nicht "billig" sein. Wir wollen ja auch kein "billiges" Produkt anbieten.
    Und das schöne am Wettbewerb ist ja, dass man die Wahl hat.

Natürlich kann man 250 Postings inhaltlich nicht alle auf eine News komprimieren. Daher möchten wir Euch auf den entsprechenden Thread verweisen; Chips und Cola aber schon bereitstellen, denn das dauert:
  • Start Themen-Nachmittag mit Intel
  • Intel schlägt auf und beginnt mit dem Beantworten der Fragen...
  • ...6 Stunden später, Verabschiedung und Feedback der Leser
  • Nun ist AMD in Person von Jan Gütter am Zuge, am kommenden Mittwoch um 17 Uhr den Wissensdurst unserer Leser zu stillen und entsprechend zu punkten...

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    Mittwoch, 2. Oktober 2002

    23:03 - Autor: Campari

    DDR-RAM übernimmt die Führung

    Erstmals seit seiner Einführung, ist der Marktanteil von DDR-SDRAM größer als der des bislang führenden SDR-SDRAM. Wie bei ZDNet zu lesen ist, wurden im September 346,01 Mio. Einheiten verkauft - davon 172,44 Mio. DDR-SDRAM Chips und 159,29 SDR-SDRAM Chips.
    Forciert wurde diese Technologie anfangs nur von AMD, zumindest bis auch Intel erkannte, dass diese, damals neue Speichertechnologie, Zukunft haben würde. So war es anfänglich ausschließlich VIA, die DDR-RAM Chipsätze für den Intel Markt produzierten, bis mit dem i845D auch ein DDR-RAM unterstützender Chipsatz aus dem Hause Intel erschien, was in Anbetracht der anfänglichen Skepsis auch nicht jeder erwartet hatte. Der Patentstreit, sowie die anhaltend hohen Kosten von Rambus-Speicher dürften auch ihren Teil dazu beigetragen haben.
    Diese Entwicklung zugunsten von DDR-RAM, wird sich in den kommenden Monaten weiter fortsetzen, da die Speicherhersteller größtenteils schon auf DDR-RAM umgestellt haben.

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    Dienstag, 1. Oktober 2002

    12:34 - Autor: Nero24

    AMD stellt den Athlon XP 2800+ (FSB333) vor

    Bereits vor Wochenfrist angekündigt stellt AMD heute die neuen Athlon XP Prozessoren mit 166 MHz Frontside-Bus vor. Die Prozessoren basieren auf dem Thoroughbred B Kern, den auch schon die Modelle 2400+ und 2600+ in sich tragen.

    Wie üblich zu diesen Terminen haben auch einige Reviews ihren Weg an die Öffentlichkeit gefunden. Ein besonderes Schmankerl der meisten Test-Konfigurationen ist das nVidia nForce 2 Mainboard, ein Asus A7N8X, welches mit zwei PC3200 Modulen bestückt wurde. Offensichtlich eine Bedingung von AMD, da etliche der Reviewer in der Vergangenheit Pentium 4 Plattformen mit Dual-Rambus Chipsätzen gegen den Athlon XP mit Single-Channel DDR getestet hatten. Nun dürfen sowohl P4, als auch Athlon im Dual-Channel Speicher-Modus arbeiten, auch wenn die AMD Plattform das Goodie trotz erhöhtem Frontside-Bus Takt nicht in der selben Weise nutzen kann, wie der P4. Der Athlon FSB arbeitet nur im DDR-Verfahren (166 MHz x 2 Datenpakete pro Takt = 2.7 GB/s Bandbreite), während der Pentium 4 wie gehabt im QDR-Verfahren arbeitet (133 MHz x 4 Datenpakete pro Takt = 5.3 GB/s Bandbreite). Siehe dazu auch unseren Artikel VIAs Speicherperformance.

    Ein weiterer Grund für den nForce 2 als Testplattform dürfte sein, daß der KT400 von VIA momentan nicht problemlos mit FSB333 umzugehen weiß, jedenfalls nicht, ohne diverse S2K-Timings zu entschärfen, was den Vorteil von FSB333 vollends zunichte macht. Ferner ist der Betrieb mit DDR400 momentan nicht möglich, wenn der Frontside-Bus mit 166 MHz betrieben wird; nachzulesen etwa Hardtecs4u. AMD tut momentan also gut daran, den nForce 2 zu pushen.

    Reviews:

  • AMD XP2800+ (166 FSB) [Hardware-testdk]
  • Guerilla-Marketing: Der AMD Athlon XP/2800+ ist schnell und nicht verfügbar [Techexpert]
  • Athlon XP 2700+ und 2800+ im Test! [Computerbase]
  • AMD Athlon XP 2800+ - Introducing the first 333MHz FSB Athlon XP [Anandtech]
  • AMD Athlon XP 2700+ (333 MHz FSB) Processor [amdmb]
  • Athlon XP 2800+ im PC-WELT-Test [PC-Welt]
  • Test: Athlon XP 2800+ mit FSB 333 vs. Pentium 4 [TecChannel]
  • AMD stellt Athlon XP mit beschleunigtem Frontside-Bus vor [Heise]
  • Wir werden die Review-Liste den ganzen Tag über auf dem neuesten Stand halten und Euch stets die aktuellen Reviews servieren.
    THX @Robert & TommySZB für den Hinweis :)

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    Montag, 9. September 2002

    10:51 - Autor: Nero24

    DDR-II langsam im Kommen

    Erinnern wir uns zurück: mit dem AMD 760 Chipsatz - im Herbst 2000 vorgestellt, im Frühjahr 2001 in Massen ausgeliefert - hat AMD den Reigen der in Serie produzierten DDR-SDRAM-tauglichen Chipsätze eröffnet. Doch zum ersten mal fanden sich DDR-Speicher in heimischen PC bereits über ein Jahr früher, als nVidia mit der GeForce 256 DDR die neue Speichergattung auf Grafikkarten salonfähig machte. Im Grafikbereich kann Speicher gar nicht schnell genug sein, um dem permanenten Gegenspieler "Füllrate" stets auf's Neue eins auswischen zu können. Aus diesem Grund werden Grafikkarten stets Vorreiter in Sachen Speicher spielen dürfen.

    Wie auf x-bit labs nun zu lesen ist, sollen die Grafikchip-Produzenten ATi, nVidia und Trident (!) dabei sein, DDR-II Speicher für ihre kommenden Boliden zu adaptieren. DDR-II Chips sind auf hohe Taktfrequenzen optimiert und arbeiten mit niedrigeren Spannungen, als aktuelle DDR-I Module. Ferner wird sich der neue Standard einige Features der Rambus-Welt zu Nutze machen, wie etwa die FBGA-Kontakte, auf Mainboards kürzere Wege vom Datenbus zum Chip ("Stubs") und in Abhängigkeit von der Frequenz programmierbare Widerstände. Mehr zum Thema DDR-II findet Ihr in diesem Artikel.

    Angekündigt sind erste PC-Mainboards mit DDR-II Support für Ende 2003/Anfang 2004. Rechnen wir den Vorsprung der Grafikkarten bei der Einführung von DDR-I von ca. einem Jahr hoch, kommt das genau hin. Man darf also davon ausgehen, daß sich DDR-II im Zeitplan befindet. Demnach bleibt DDR-I noch eine Gnadenfrist von ein bis anderthalb Jahre - und wie schnell sich neue Speicher-Technologien durchsetzen können, wenn genügend viele Hersteller dahinter stehen, hat man an PC133->PC266 oder PC266->PC333 gesehen...

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    Donnerstag, 22. August 2002

    13:31 - Autor: Nero24

    Athlon XP: bremst schlechtes Speicherinterface von VIA?

    Gestern mit der Vorstellung der neuen AMD Athlon XP 2400+ und 2600+ Prozessoren haben zahlreiche Reviews ihren Weg an die Öffentlichkeit gefunden (wir berichteten). Ein Online-Magazin hat dabei die Gelegenheit genutzt, sich Gedanken über die Speicher-Performance der VIA-Chipsätze für den Sockel A zu machen. Man verglich einen Pentium 4 2533 auf einem Rambus- und einem i845 DDR Board mit dem Athlon XP 2600+ auf einer VIA KT333 Platine und kam zu folgenden Resultaten mit dem Memory-Benchmark von SiSoft Sandra 2002:
    • Pentium 4 + Rambus (i850) = 3376 MB/s
    • Pentium 4 + DDR (i845G) = 2615 MB/s
    • Athlon XP + DDR (KT333) = 2000 MB/s
    Aus diesem Resultat folgerte der Autor "VIA hat nach wie vor ein Problem beim Bau eines performanten Speicherinterfaces - diese Tatsache lässt sich anhand unserer Benchmarks belegen". Ob VIA wirklich ein schlechtes Speicherinterface baut, werden wir gleich analysieren. In jedem Fall jedoch ist die Beweisführung, wie sie hier erbracht wurde, falsch. Warum und weshalb, das könnt Ihr in unserem neuen Artikel nachlesen:-> Kommentare
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    Mittwoch, 21. August 2002

    18:45 - Autor: Nero24

    VIA KT400A mit offiziellem DDR400 Support?

    Die Enttäuschung Ende letzter Woche, als VIA seinen neuen KT400 Chipsatz vorstellte (wir berichteten), war groß: kein DDR400-Support für den neuen Boliden. Damit ist ein VIA Sockel A Chipsatz erstmals nicht nach dem effektiven Takt des Speicher-Bus benannt. Zwar haben etliche Mainboard-Hersteller ihre KT400 Boards als DDR400-tauglich ausgewiesen, jedoch müssen sie die Validierung dann selbst übernehmen. Ähnlich hatte es ja Intel beim Rambus PC1066 Support gehandhabt.

    Auf x-bit labs wird nun erörtert, weshalb es so gekommen ist. Hier ein kurzer Auszug:

      According to our sources, VIA KT400 can support DDR400, but only with two banks, as a result, mainboards with DDR400 support enabled, cannot function with more than two DDR400 modules. Furthermore, as I have read over here, the problem may be even worse and these devices are even not able to work with more than one DDR SDRAM DIMM module running at 400MHz. The reason of such strange KT400 behaviour is a bug in the VT8368 north-bridge that VIA has not yet managed to rectify.
    Demnach, so wird ausgeführt, hätte der KT400 durchaus DDR400 Support bekommen sollen, ein Bug in der Northbridge jedoch verhindere, daß das System bei DDR400 mit mehr als einem Speichermodul stabil laufe. Auch beim Intel-Äquivalent VIA P4X400, der ja bis auf das FSB-Protokoll beinahe identisch ist zum KT400, ist die anfangs angepriesene DDR400-Fähigkeit wieder aus den Datenblättern verschwunden. Man darf daher davon ausgehen, daß - wenn es sich um einen Bug handelt - dieser bereits beim P4X400 entdeckt wurde und bis zum Launch des KT400 keine Zeit mehr blieb, den Fehler zu fixen. VIA wäre damit gezwungen gewesen, den KT400 entweder nur mit DDR333-Support offiziell auszuliefern, oder ihn zwei, möglicherweise drei Monate zu verschieben, bis eine korrigierte Bridge verfügbar ist. Letzteres hat man sich aus wirtschaftlichen Gründen offenbar geschenkt.

    Damit wird der bereits vorgestellte (wir berichteten) und in ein paar Wochen in Hersteller-Boards verfügbare nVidia nForce 2 Chipsatz vorerst einsam auf weiter Flur sein mit offizieller DDR400-Fähigkeit - und das auch noch im Dual-Channel Betrieb, also mit 6.4 GB/s Speicherbandbreite! Lange dürfte sich nVidia des alleinigen Platzes an der Sonne jedoch nicht erfreuen dürfen, denn wie wir VIA kennen wird bald eine KT400A Variante folgen, die wieder alles besser können wird...
    THX @_Firehawk_ für den Hinweis :)

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    Montag, 19. August 2002

    01:24 - Autor: Nero24

    Neues Model-Rating für 2400+ und 2600+

    Bereits vergangene Woche berichteten wir aus der Gerüchte-Küche, AMD werde am 21.8.2002 die neuen Athlon XP Thoroughbred Prozessoren mit Model-Rating 2400+ und 2600+ vorstellen. Das Datum selbst können wir noch nicht bestätigen, daß der Launch der Modelle 2400+ und 2600+ unmittelbar bevorsteht, das ist mittlerweile jedoch sicher. Zum einen sind die CPU-Kennungen in einigen aktuellen Beta-BIOS Versionen diverser Mainboard-Hersteller aufgetaucht, zum anderen führen einige Hardware-Shops sie bereits als bestell- und innerhalb weniger Tage lieferbar.

    Allerdings - und so viel ist inzwischen auch sicher - basieren beide Prozessoren noch auf dem FSB266. AMD trägt daher der hohen Diskrepanz zwischen FSB- und Coretakt Rechnung und überspringt ein Takt-Intervall. Bisher klappte die Schere stets nach dem Motto 66 MHz gleich 100 MHz Model-Rating auf. Nach der alten Rechnung hätten dem 2400+ moderate 1933 MHz genügt. AMD jedoch wird ihm runde 2000 MHz spendieren. Die Tabelle stellt sich also wie folgt dar:

    • 1333 MHz => 1500+
    • 1400 MHz => 1600+
    • 1467 MHz => 1700+
    • 1533 MHz => 1800+
    • 1600 MHz => 1900+
    • 1667 MHz => 2000+
    • 1733 MHz => 2100+
    • 1800 MHz => 2200+
    • 2000 MHz => 2400+
    • 2133 MHz => 2600+
    So beflügelt sollte der 2600+ mit einem entsprechend performanten Mainboard kombiniert mit dem Pentium 4 2533/533 und DDR-SDRAM Katz und Maus spielen können. Ob es für einen Dual-Rambus befeuerten P4 reichen wird, wissen wir spätestens Ende der Woche. Auch die Frage, wo AMD so plötzlich 333 MHz Taktfrequenz gefunden hat, nachdem der Thoroughbred nun wochenlang gelahmt hatte, würde uns doch brennend interessieren. Auch darauf werden wir wohl noch in dieser Woche Antworten erhalten...
    THX @Ronny & mtb][sledgehammer für den Hinweis :)

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    Freitag, 2. August 2002

    10:11 - Autor: Nero24

    AMD verliert dramatisch an Marktanteilen

    Wie Heise Online unter Berufung auf Zahlen von Mercury Research meldet, hat AMD im zweiten Quartal 2002 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sechs Prozent Marktanteil eingebüßt und liegt weltweit damit nur noch bei 15,6%. Im letzten Jahr waren es noch 21%.
      Für Mercurys Analysten kommt das neuerliche Aufklappen der Intel-AMD-Schere allerdings nicht überraschend. In der Vergangenheit hatte sich immer wieder gezeigt, dass AMD angesichts eingeschränkter Marketing-Möglichkeiten (Preisoffensiven oder Produktdifferenzierungen etwa) in gefährliche Fahrwasser gerät, wenn bei schwächelnder Konjunktur im PC-Markt die Umsätze wegbrechen. Dieser Umstand spiegelt sich auch in den Unternehmenszahlen wider: Während AMD bei 600 Millionen US-Dollar Umsatz im zweiten Quartal einen Verlust von 185 Millionen US-Dollar auswies, erwirtschaftete Intel bei 6,3 Milliarden US-Dollar Umsatz einen Gewinn von 446 Millionen US-Dollar.
    Natürlich lassen sich die schwachen Zahlen nicht nur mit schwächelnder Konjunktur und Marketing-Möglichkeiten erklären. Im Q2 2001 hatte AMD aus technischer Sicht noch Oberwasser, konnte mit einem starken Athlon Thunderbird gegen die ineffizienten Pentium 4 Willamette auf entweder unbezahlbaren Rambus- oder langsamen SDR-SDRAM-Plattformen antreten. In diesem Jahr dagegen liegt Intel dank ihres erstarkten Pentium 4 Northwood, zahlreicher Rambus- und DDR-SDRAM Plattformen in Sachen Performance wieder deutlich in Front. Hinzu kommen die Probleme von AMD, den neuen Athlon-Core Thoroughbred auf Takt zu bringen. AMD liegt momentan über 750 MHz zurück und selbst im Model-Rating sind es 350 MHz. Da hilft auch kein starkes Marketing. Insofern sind die Zahlen kaum verwunderlich. Ob der Hammer an diesem Ungleichgewicht wird rütteln können, bleibt abzuwarten und wird maßgeblich davon abhängen, wann AMD ihn releasen kann...
    THX @Chatt für den Hinweis :)

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    Montag, 1. April 2002

    00:28 - Autor: Nero24

    Planet 3DNow! war gestern, es lebe Planet SSE2

    Die letzten zweieinhalb Jahre war diese Webseite Anlaufstelle für Anwender mit 3DNow! bewaffneten AMD-Prozessoren. Doch damit ist ab heute Schluß. Lange genug haben wir uns von AMD täuschen lassen! Verkaufen einen Prozessor namens Athlon XP und nennen den doch kurzerhand 2100+. Alles Lug und Trug. Die Marketing-Abteilung von Intel hat den Schwindel aufgedeckt! Der 2100+ läuft ja nur mit 1733 MHz und weil Megahertz, sagen sie, die einzig gültige Leistungsangabe für Prozessoren sind, möchten wir uns ab heute an das aufgeklärte Publikum wenden und nur noch über Produkte aus der Intel-Welt berichten. Denn die nennen die Dinge wenigstens beim Namen, wie man sieht.

    Unsere erste Annäherung an das blaue Unbekannte hatte dann auch etwas Erfürchtiges an sich. Es ist schön das Intel-Inside Logo, den TÜV-Stempel in der IT-Welt, auf seinem Gehäuse zu wissen. Gut, ganz billig war der Spaß natürlich nicht, aber man kann ja zum Beispiel die Voodoo 5 5500 verkaufen, denn die läuft ohnehin nicht auf dem i850 Board. 3DFx, mal wieder typisch, Null Kompatibilität zu Intel. Aber egal, die sollte sowieso irgendwann weg; und schon hat man das Geld an anderer Stelle wieder eingespart.

    Nach der Installation des Betriebssystems, des INF-Updates für den i850 Chipsatz, dem ATA100-Treiber Patch und dem Application Accelerator Treiber ist das System nach zwei Stunden auch schon fertig und einsatzbereit. Hier erkennt der mündige Computer-Fachmann sofort den kleinen aber feinen Unterschied: genügte beim AMD noch das spröde VIA 4in1 Paket, zeigt bereits die Fülle an Treibern für das Intel-System, daß hier ein ganz anderer Wind weht. Hightec-Aggregate lechzten schon immer nach mehr Aufmerksamkeit, nicht wahr?

    Den Fortschritt von Rambus, Pentium 4 und dem Intel Inside Logo auf dem Gehäuse jedoch spürt man erst beim Arbeiten, was mit einem AMD ja sowieso nicht vernünftig zu bewerkstelligen ist. Erst dank NetBurst™ Mikroarchitektur ist es möglich, Videos am PC zu schauen und MP3s zu hören. Der Durchbruch jedoch sind die (Internet-)Streaming Extensions ISSE und SSE2. Damit erfährt auch das Internet eine spürbare Beschleunigung. Nach den Feiertagen werden wir gleich zur Telekom marschieren und den DSL-Anschluß kündigen, wäre ja gelacht. Das beweist: The Total Cost of Ownership ist mit einem Intel halt noch immer ungeschlagen günstig. Die Großfirmen wußten das natürlich die ganze Zeit, nur der Privatmann, ja mei, der kauft weiter AMD.

    Wem das Ultrahispeed-Surfen mit SSE2 irgendwann auf den Senkel geht, der kann sich beispielsweise in der Mittagspause die Zeit vertreiben und den Prozessor beim Malochen bewundern. Kühler runter, ei isse langsamer, Kühler drauf, isse wieder schnell, Kühler runter... Herrlich! Ein schönes Gefühl, den kleinen Bengel in der Kiste schuften zu sehen, während man genüßlich eine Wienersemmel verdrückt. Ein Grund mehr, sich auf jeden neuen Tag zu freuen (zumindest auf die Mittagspause).

    So, dann viel Vergnügen und informative Stunden auf Planet SSE2 und nicht vergessen! Achten Sie auf dieses Zeichen: Intel Inside, the Home of your digital World...

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    Donnerstag, 21. Februar 2002

    16:00 - Autor: Nero24

    AMD kündigt Hammer-Chipsatz an - womöglich mit Rambus?

    AMD hat heute den ersten Chipsatz für den kommenden 64-Bit Boliden "K8/Hammer" angekündigt:
      The AMD-8000 series of chipsets is designed to be flexible and modular in order to deliver building blocks for PC manufacturers to produce advanced, high-performance desktop and mobile PCs, servers, and workstations. The chipsets will incorporate HyperTransport™ technology, which helps to diminish system bottlenecks, enable better efficiency, and increase throughput to improve overall system performance.

      “We believe the AMD-8000 series of chipsets will represent a major breakthrough in system chipset design, and will fundamentally alter the way computers are made in the future,” said Ed Ellett, vice president of Marketing for AMD's Computation Products Group. “To meet the high-bandwidth demands of current and future graphics and other I/O devices, computer architecture will need to evolve from the existing platform infrastructure. These chipsets are designed to be compatible with today’s hardware components, and allow for a seamless transition to tomorrow’s far more advanced, higher performance platforms.”

      When introduced, the AMD-8000 series of chipsets will include the AMD-8111™ HyperTransport I/O hub, the AMD-8131™ HyperTransport PCI-X tunnel, and the AMD-8151™ HyperTransport AGP3.0 graphics tunnel. These chipsets for the “Hammer” processors are planned to be available in the fourth quarter of 2002, and are designed to provide the basis for AMD processor-based systems to serve the PC, workstation, and server markets.

      The AMD-8000 series of chipsets is another example of AMD driving beneficial new technologies into the market. Chipset vendors Ali, SiS, NVIDIA, and VIA are also working closely with AMD, and are expected to design and produce chipsets for AMD’s “Hammer” processor.

    Auf The Inquirer ist unterdessen zu lesen, VIA werde mit der Produktion ihres Hammer-Chipsatzes bereits im April beginnen.

    Spekulation pur dagegen ist eine weitere Meldung, die ebenfalls auf The Inquirer zu lesen ist. AMD besitzt eine Lizenz für die Rambus-Speichertechnologie, die - so spekuliert The Inquirer - beim Hammer womöglich zum Einsatz kommen werde. Es ist klar, daß der Hammer, um ordentlich performen zu können, einen satten Speicher- und FSB-Durchsatz benötigen wird. Aus diesem Grund trägt der Hammer den Memory-Controller sogar On-Chip, um nicht von Memory-Controllern der Third-Party Hersteller abhängig zu sein. Wie man hört wird es diesen Memory-Controller in 64-Bit und 128-Bit Ausführung geben. Mit DDR-SDRAM PC2700 würden dem Hammer demnach 5.4 GB/s Speicherbandbreite zur Verfügung stehen. Hier stellt sich natürlich die Frage, ob Dual-Rambus, bisher Klassenprimus mit 3.2 GB/s, überhaupt notwendig erscheint...
    THX @[P3D] Sub-Zero & Dún-dadan & Oliver für den Hinweis :-)

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    Freitag, 25. Januar 2002

    17:58 - Autor: Nero24

    Baut Intel nun auch einen Hammer?

    Das mußte ja so kommen. Wie heute auf Mercury Center zu lesen ist hat Intel wohl noch einen Plan B im Kampf gegen den kommenden 64-Bit Prozessor "Hammer" von AMD in der Hinterhand. Bisher wurde man nicht müde zu beteuern, man halte 32-Bit Adressregister für den Desktop-Bereich als völlig ausreichend, während der Itanium im Serverbereich - inkompatibel zur alten x86-Welt - neue Räume erschließen sollte. Mehr zu Hammer und McKinley findet Ihr hier.

    Doch in den vergangen Tagen und Wochen schlug das Pendel zusehens in eine Richtung, die Intel vermutlich nicht sonderlich gefallen haben dürfte. Der aktuelle Itanium "Merced" verkauft sich im Servermarkt mehr als schleppend, der kommende McKinley wird zwar schneller, aber für den Massenmarkt auch nicht zu gebrauchen sein, da er wie der Merced x86-Code nur in einer quälend langsamen Emulation ausführen kann. Gleichzeitig jedoch überschlagen sich die Medien täglich mit neuen Sensationsmeldungen von AMDs neuer 64-Bit Wunderwaffe, die bewußt "nur" als Erweiterung des alten x86-Standards ausgelegt ist.

    Heute jedoch völlig überraschend der Umschwenk: Intel habe einen Plan B in der Schublade für den Fall, daß der Hammer wider Erwarten Erfolg haben sollte! Dann werde Intel sein Gegenstück zum Hammer namens Yamhill präsentieren, an dem eine kleine Gruppe von Ingenieuren abseits aller Roadmaps im Geheimen arbeite! Wie der Hammer wird er im weitesten Sinne ein aufgebohrter x86-Prozessor sein und damit auch alte 32-Bit Software schnell "in Hardware" ausführen können. Im 64-Bit Mode soll der Yamhill sogar kompatibel sein zum x86-64 Befehlssatz, den AMD ja als Open Source freigegeben hat. Damit hätten wir zum ersten Mal die Situation, daß Intel einen zu einer AMD-Technologie kompatiblen Prozessor baut und nicht umgekehrt! Bisher jedoch soll der Yamhill noch so geheim sein, daß deren Ingenieure ihn nicht einmal namentlich in Schriftwechsel erwähnen dürfen.

    Fassen wir mal kurz zusammen, während wir uns verwundert am Kopf kratzen. Sollte Intel wirklich einen derartigen Plan B vorbereitet haben, dann darf man dem Team in der Tat eine bemerkenswerte Weitsicht zu Gute halten. Dennoch sollte man noch eine andere Möglichkeit ins Auge fassen. Die positiven Schlagzeilen für den Hammer in letzte Zeit dürften auch Intel nicht entgangen sein. Sollten die Benchmark-Hypothesen nur in etwa der Wahrheit entsprechen, wird dagegen jeder x86-Nachfolger des aktuellen Pentium 4 uralt aussehen. Daher sollte man zumindest in Erwägung ziehen, daß Intel diese Gerüchte über einen "Hammer-Yamhill" bewußt streut, um die Aktionäre ruhigzustellen. Wenn dem so ist, dann gebührt der Intel-Marketing Abteilung das Lob, denn wie es scheint haben wir den Köder alle geschluckt.

    Aber egal wie die Sache ausgehen wird: AMD hat mit dem Hammer in jedem Fall einen zeitlichen Vorsprung, den Intel erstmal aufholen muß. 2003 wird ein spannendes Jahr...
    THX @HK & ElNipp für den Hinweis :-)

    Nachtrag:
    Nach mehrmaligem Lesen dieser News kommen einem zwangläufig einige markante Gegebenheiten aus der Vergangenheit in den Sinn. AMD, "der ewige Kopierer", von Intel erst vor zwei Wochen wieder niedergemacht ("Alles, was die machen, ist uns zu kopieren!").

    Betrachet man die Entwicklungen der letzten Monate jedoch kritisch, so muß man die Frage stellen, wer hier eigentlich von wem kopiert?! Nehmen wir nur das Thema "Speicher". Intel predigte vor ca. anderthalb Jahren, Rambus sei die Zukunft, der von AMD eingeschlagene Weg (DDR-RAM) eine Sackgasse! Heute baut Intel DDR-RAM Chipsätze (i845D). Oder die Kupfertechnologie! Intel: wir brauchen kein Kupfer (der Pentium 3 "Coppermine" war entgegen der Namensgebung aus Alu). Aus welchem Material baut Intel gleich nochmal seine neuen Prozessoren? Ferner die SOI-Bauweise, die für CPUs nicht zu gebrauchen sei. AMD hat es mit dem Barton und Hammer trotzdem irgendwie geschafft (Stichwort: "ein Körper, der schwerer ist, als Luft, wird niemals fliegen können"). Und nun noch die x86-64 Technologie, die Intel übrigens sehr wohl bei AMD lizenzieren muß, um sie zu nutzen. Nur die Technologie ist offengelegt.

    Natürlich hat auch AMD in der Vergangenheit viele Innovationen von Intel übernommen, was auch eine logische Vorgehensweise ist, wenn man mit den Produkten eines damals >90% Marktführers kompatibel sein will. AMD jedoch heute noch als Kopierer abzustempeln, ist angesichts der aktuellen Entwicklungen mehr als gewagt. Wer im Glashaus sitzt, sollte schließlich nicht mit Steinen werfen.

    Alles in allem eine köstliche Geschichte...

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    Montag, 7. Januar 2002

    07:44 - Autor: Nero24

    Athlon XP 2000+ und Pentium 4/2200A

    Eines ist heute von vornherein klar: Publicity-technisch gehört dieser Tag in der IT-Welt Intel. Während der Chip-Gigant aus Santa Clara der Weltöffentlichkeit seinen neuen Boliden namens Pentium 4 "Northwood" präsentiert, versucht AMD mit der Ausbaustufe "2000+" des bekannten Athlon XP den Medienrummel um Intel ein wenig zu bremsen. Gelingen wird das nur schwerlich, denn das passende Gegenstück von AMD namens "Thoroughbred" (Diskussionen) soll erst Ende März erscheinen. Aber sobald der Rummel sich gelegt hat, gilt es die Fakten auf den Tisch zu legen.

    Der neue Northwood-Kern des Pentium 4 ist im Grunde ein simpler Die-Shrink des bekannten Willamette-Core von 0.18µ auf 0.13µ, garniert mit einer Verdoppelung des Level 2 Caches, der zur Pufferung häufig gebrauchter Daten/Codes dient. Damit konnte Intel die Größe des Die von 217 mm² auf 146 mm² senken. Das ist trotz des neuen 0.13µ Verfahrens noch immer mehr, als der Athlon XP mit herkömmlichen 0.18µ. Ihm genügen 128 mm². Verantwortlich für die immense Größe des Die ist die Transistorenzahl des Pentium 4 von nunmehr 55 Millionen Transistoren (gegenüber 42 Mio. beim Vorgänger Willamette). Der Athlon XP nimmt sich hier mit gut 37 Mio. Transistoren eher bescheiden aus.

    Mit der Vergrößerung des Level 2 Caches hat Intel nun wohl versucht, ein viel diskutiertes Manko des Pentium 4 zu lindern. Im Gegensatz zu den 128 KB Level 1 Cache des Athlon-Kerns muß der Pentium 4 mit nur 8 KB Datencache und einem Tracecache von 12K µ-ops auskommen. Zu wenig, um mit gängiger Software effektiv arbeiten zu können, wie viele Fachleute meinen. Zur plakativen Veranschaulichung: in den L1 Datencache des P4 passen nicht einmal 3 Zeilen einer 1024x768 großen Bild-Datei in 32 Bit Farbtiefe! Intel hat auf die Pferde "Bandbreite" und "Taktfrequenz" gesetzt und alles aus dem Core geworfen, was verkaufswirksamen hohen Taktfrequenzen im Wege hätte stehen können. Mit einem Quad-Pumped Frontside-Bus und Dual-Channel Rambus-Speicher bekommt der P4 trotz des Cache-Mankos in relativ kurzer Zeit die notwendigen Daten aus dem RAM. Mit dem neuen i845 SDRAM-Chipsatz jedoch bricht dieses Gebilde kurzerhand zusammen wie ein Kartenhaus; siehe TecChannel: "Zum Glück haben wir noch den Duron 950 im Test, sonst wäre der Pentium 4 mit PC-133-Speicher auf dem letzten Platz." (Unreal Tournament).

    Doch so einfach kann man zusätzlichen L1-Cache in einen bestehenden Kern nicht hineinflicken. Dazu bedürfte es tieferer Eingriffe in das Design und so hat Intel sich wohl lieber den Level 2 Cache vorgenommen, dessen Vergrößerung im Vergleich relativ problemlos zu realisieren ist. Auf diesem Foto sieht man einen sehr schönen Vergleich des Core von Willamette und Northwood. Man erkennt beim Northwood den 13:18 geshrinkten Kern, sowie den doppelt so großen Level 2 Cache (die beiden hellen Blöcke am rechten Rand des Core). Das neue 0.13µ Verfahren kompensiert dabei die höhere Verlustleistung und längeren Signalwege durch die zusätzlichen Transistoren, sodaß der Northwood für den Intel-Kunden sowohl in Sachen Effizienz, als auch Taktfrequenz einen deutlichen Vorschritt darstellen sollte.

    Doch in der Praxis genügt dies nicht für den durchschlagenden Erfolg, wie die folgenden Artikel zeigen werden! Zwar ist der P4 2000A (Northwood) einige Prozent schneller, als der alte P4 2000 (Willamette), doch um den Athlon XP 2000+ im Großteil der Benchmarks zu schlagen, bedarf es schon der 2200A-Variante des Northwood! Hier sollte man sich mal vor Augen halten: zwischen dem Athlon XP 2000+ und dem P4 2200A liegen satte 533 MHz Taktfrequenz! Daß der Northwood den Athlon trotz des vergrößerten Caches und des immensen Taktvorsprungs nicht in Grund und Boden rechnen kann, ist schon bemerkenswert. Darek Mihocka, Gründer und Präsident von Emulators Inc., hat vor geraumer Zeit einen mittlerweile berüchtigten Artikel namens Pentium 4 - In Depth verfaßt, in dem er aus der Sicht des Programmierers darlegt, warum der P4 seiner Meinung nach nicht das hält, was Intel verspricht. Beim Studium des Artikels wird klar, warum der Pentium 4 selbst 533 mehr MHz nicht in angemessene Leistung ummünzen kann. Eine etwas abgespeckte deutsche Übersetzung des Artikels findet Ihr bei Taktsucht.de. Wer den Artikel noch nicht kennt, sollte ihn auf keinen Fall verpassen.

    Unterdessen möchten wir Euch einige Stichproben aus aktuellen Tests von Pentium 4 2200A und Athlon XP 2000+ aus aller Welt präsentieren:

    • Test: Pentium 4 Northwood [TecChannel]
      "Wir hätten uns deutlich mehr erwartet vom neuen Pentium 4. Der verdoppelte L2-Cache bringt in der Praxis erkennbar mehr Leistung, das überrascht wenig. Aber angesichts des Aufwands - die Transistorzahl hat sich primär wegen des Caches von 42 auf 55 Millionen erhöht - ist das Ergebnis eher mager.
      [..]
      Die Model Number ist jetzt auch für die Tester der einzige Ansatz für "vergleichbare" Testbedingungen. Dieser Test zeigt auch, warum AMD bei der Definition der Model Number "Luft" eingeplant hatte. Das Rating stimmt bei den wichtigen Benchmarks auch jetzt noch, wie die ersten Tests mit dem Athlon XP 2000+ belegen."
    • Ewiges Wettrennen: P4/2200 vs. Athlon XP 2000+ [THG]
      "Sowohl bei der Office-Leistung als auch bei der Kompilierung des neuesten Linux-Kernels hat der Athlon XP die Nase vorn - und das mit einer um 32 Prozent geringeren Taktrate! Prinzipiell lassen sich die beiden technischen Konzepte von AMD und Intel nur anhand von Praxistests vergleichen. Es gilt nach wie vor: Die Palomino-Core des AMD Athlon XP kann mehr Befehle pro Takt abarbeiten als der Pentium4, während Intel beim Northwood - wie auch schon beim Willamette - vorrangig auf die Optimierung für eine hohe Taktrate setzt."
    • Intel Pentium 4 Northwood 2.2 GHz [Hardtecs4u]
      "Doch wer stellt aktuell den schnellsten Prozessor im Lande? Diese Frage werden wir uns wahrscheinlich in diesem Jahr noch sehr häufig stellen dürfen, da je nach Releasezeitpunkt mal der eine und mal der andere Prozessor-Hersteller wird vorn liegen. Für den Moment haben unsere Ergebnisse allerdings belegt, dass Intel mit seinem 2.2 GHz Pentium 4 nicht nur den Prozessor mit der höchsten Taktfrequenz, sondern im Mittel auch der besten Performance zu bieten hat."
    • Pentium 4/2200, Athlon XP/2000+ [ZDnet]
      "Während der P4 mit Rambus bei diesem Benchmarktest mit 9:10 nur denkbar knapp dem Athlon XP/2000+ unterliegt, erleidet der gleiche Chip mit DDR-Speicher und einem Ergebnis von 3:16 zugunsten des Athlons eine deutlich Niederlage. Lediglich bei sehr gut optimierter Software (DroneZ, Adobe Acrobat Reader und Macromedia Shockwave) kann sich der P4/2200 auch mit DDR noch vor dem Athlon XP/2000+ behaupten. Eines beweist der Benchmarktest aber auch: Sollten in Zukunft mehr Software-Firmen entsprechende P4-Optimierungen in ihre Anwendungen einarbeite, gewinnt Intels Pentium 4 immer mehr die Oberhand gegenüber seinem Erzrivalen."
    • AMD's Athlon XP 2000+ vs Intel's 0.13-micron Northwood [Anandtech]
      "In the end, the choice is no longer simple. Both the Athlon XP 2000+ and the Pentium 4 2.2GHz processors are very close performers in most respects, the final decision truly comes down to what your preferences are. The Pentium 4 2.2 will cost a bit more although it runs significantly cooler and has much more overclocking headroom, if combined with an 845 DDR platform you'll have one of the most stable setups we've ever tested. On the other hand, the Athlon XP 2000+ and a solid KT266A board will leave you with enough cash left over to consider upgrading other parts of your system."
    • AMD Athlon XP 2000+ Processor Review [amdmb.com]
      "While the extra 70 MHz is nice and it definitely is the fastest processor available anywhere, it is nothing revolutionary as far as architecture or technology are concerned. There is a nice 4-5% increase in performance when compared to its predecessor. If you already have an 1800+ or 1900+, I don't see a reason to upgrade. However, if you are below those levels, perhaps even on the older Thunderbird cores, the Athlon XP 2000+ will look very appealing to you!"
    • Intel Pentium 4 "Northwood" Review [Digit Life]
      "Well, the new processor has one but feasible advantage over the old one. On the one hand, there is a very small advantage in encoding with the DivX v4.02 and a performance drop in the DX-06, but on the other hand we have a 30% gain in operation with RDRAM. On average, we have a 5-8% lead, though in pure processor tasks it can be even greater."
    • Intel Pentium 4 "Northwood" 2.0A GHz Processor [GamePC]
      "After a year of waiting, Northwood is finally here. Has Intel "redeemed" themselves? In most people's minds, the answer is a unsurprising "No". The Northwood does give the Pentium 4 platform a nice performance boost. Considering that many enthusiasts already have it in their heads that Northwood was going to be the end-all, be-all performance chip of the day, the Northwood will be considered a disappointment. "
    • Athlon XP 2000+ [Techhard]
      "Finally once again the Athlon XP shows ground to Pentium 4 2.0 Ghz. However the Intel crew is expecting best within`s coming 0.13 micron based 2.0A and 2.2A. This can be called the last pentium 4 hope of the Intel to overcome XP. But yes, Pentium 4 did outperform even XP 2000+ in the benchmark which are much more CPU intensive."
    Die Linksammlung wird im Laufe des Tages natürlich noch erweitert. In der Zwischenzeit jedoch erstmal viel Vergnügen beim Stöbern...
    Einen Online-Translator für fremdsprachige Artikel findet Ihr z.B. hier.

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    Freitag, 30. November 2001

    14:40 - Autor: Ghanja

    VIA im Interview bei Anandtech

    VIA Marketing Director Richard Brown stand Anandtech Rede und Antwort. Thema waren der kommende AMD Hammer, der Performance-Schub des VIA KT266A, Rambus und vieles andere! Hier ein kurzer Auszug:
      Q) The recent news that SiS (recipient of a "official" Pentium 4 bus license) may be producing a RDRAM compliant Pentium 4 chipset has raised the question of whether or not this was a part of the Pentium 4 bus licensing agreement with SiS. Would VIA consider producing a RDRAM based Pentium 4 chipset alongside the P4X266 if it meant that VIA would receive the same pricing structure as SiS for P4 bus licenses on a per chipset basis?

      A) Unfortunately I can't make any comments on the licensing issues. If SIS really are planning to do a Rambus chipset, good luck to them. They will need it.

    Zum Interview geht's hier lang...

    THX @Thomas für den Hinweis :-)

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    Montag, 19. November 2001

    20:48 - Autor: Tom

    Intel distanziert sich von Rambus

    Rambus ist tot ! So deutlich muss man es wohl sagen. Dabei meine ich noch nicht mal unbedingt den Aspekt "Performance", sondern vor allem den wirtschaftlichen Standpunkt. Denn wie Tecchannel.de in Erfahrung bringen konnte, wird sich mit Intel der ehemals stärkste Befürworter des Rambus Speichers wahrscheinlich früher oder später ganz aus dem Rambus-Business verabschieden:

      "Intel legt seinen Schwerpunkt in Zukunft auf DDR-Speicher und sieht Rambus nur noch als Nischenprodukt. [...] Bisher hatte Intel für High-End-PCs den umstrittenen Rambus-Speicher propagiert, und dieses Bekenntnis auf jedem IDF wieder bekräftigt. Anand Chandrasekher kehrt sich davon jetzt ab. "Ich denke, Rambus wird in eine Nische gedrängt, wo es um sehr leistungshungrige Anwendungen geht - also vor allem bei Workstations. Mit der Zeit wird sich DDR aber auch da durchsetzen, wenn sich die Wirtschaftlichkeit der Massenproduktion bei Rambus nicht ändert. Außerdem arbeiten wir ja schon an einer neuen DDR-Technologie, die wir auf dem letzten IDF kurz vorgestellt haben. Diese ganze Rambus-Sache ist etwas unglücklich - aber wenn die Entscheidung einmal gefallen ist, steht sie eben fest", so der Intel-Manager.."
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