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Die neuen ASUS-Mainboards mit AMD B550 Chipsatz

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Mit der ROG Strix‑, TUF Gaming- und Prime-Serie brin­gen ASUS und AMD PCIe 4.0 in den Main­stream.

 
  • Robus­te Strom­ver­sor­gung: Ver­bes­ser­te VRMs für zuver­läs­si­ge, reak­ti­ons­schnel­le Leis­tung. Zudem ver­fü­gen die meis­ten Model­le über Strom­an­schlüs­se mit Pro­Cool-Solid-Pin-Buch­sen

  • Umfas­sen­de Kon­nek­ti­vi­tät: Inklu­si­ve 2,5‑Gbit/s‑Ethernet, Intel WiFi 6, USB 3.2 Gen 2 Type‑C und PCIe 4.0 M.2

  • Ver­bes­ser­te Erfah­rung: Neu­ar­ti­ge KI-gestütz­te Mikro­fon­tech­no­lo­gie zur Geräusch­un­ter­drü­ckung für kris­tall­kla­re Kom­mu­ni­ka­ti­on im Spiel und BIOS-Flash­back für ein­fa­che zukünf­ti­ge Updates

 

Ratin­gen, Deutsch­land, 21. Mai 2020 — ASUS kün­digt neue Main­boards mit dem AMD B550-Chip­satz an, der das Poten­zi­al von PCIe® 4.0 für PCs im Main­stream-Seg­ment ver­füg­bar macht. Main­boards mit AMD B550-Chip­satz kön­nen die 20 uni­ver­sel­len PCIe 4.0‑Lanes der AMD Ryzen™ Desk­top-Pro­zes­so­ren der 3. Genera­ti­on nut­zen. Der pri­mä­re PCIe-Steck­platz auf allen neu­en ASUS B550-Boards bie­tet 16 Lanes mit Gen 4‑Konnektivität. Tei­le der 3. Genera­ti­on von AMD Ryzen™ ver­fü­gen über bis zu vier USB 3.2 Gen 2‑Ports, die mit bis zu 10 Gbps direkt über die CPU ange­bun­den sind. ASUS bie­tet dar­über hin­aus zahl­rei­che Funk­tio­nen zur Ver­bes­se­rung sei­ner B550-Main­boards wie Wi-Fi 6, leis­tungs­fä­hi­ge VRMs, höhe­ren RAM-Takt, 2,5G-Ethernet, BIOS-Flash­back und Unter­stüt­zung für AI Noi­se Can­cel­ling. Die neue KI-Rausch­un­ter­drü­ckungs­tech­no­lo­gie arbei­tet mit fort­schritt­li­chen Fil­tern, um sicher­zu­stel­len, dass Hin­ter­grund­ge­räu­sche sau­ber her­aus­ge­fil­tert wer­den. Der B550-Chip selbst erhält ein Upgrade auf PCIe 3.0 für sei­ne inte­grier­ten Lanes. Die­se Upgrades machen den B550 zu einer ver­lo­cken­den Platt­form für Main­stream-Sys­te­me.

Die Inge­nieu­re und Desi­gner von ASUS haben ins­ge­samt elf B550-Main­boards aus drei Fami­li­en ent­wi­ckelt. ROG Strix-Boards ergän­zen das obe­re Spek­trum mit inno­va­ti­ven Funk­tio­nen wie effi­zi­en­ten und küh­len VRMs, ver­bes­ser­tem Sound sowie 2,5‑Gigabit-Ethernet- und Wi-Fi-6-Kon­nek­ti­vi­tät über den Intel-Con­trol­ler. TUF Gaming-Boards ver­ei­nen High-End-Fea­tures mit einem kampf­erprob­ten, zuver­läs­si­gen und erschwing­li­chen Gesamt­pa­ket, wäh­rend die Prime-Serie alle Funk­tio­nen bie­tet, die für All­round-Builds erfor­der­lich sind.

 

ROG Strix B550‑E Gaming

ASUS hat die ROG Strix B550‑E Gaming mit Blick auf AMDs Hoch­leis­tungs­pro­zes­so­ren und Set­ups mit zwei oder drei Erwei­te­rungs­kar­ten ent­wi­ckelt. Der AM4-Sockel wird flan­kiert von einem 14+2‑stufigen VRM für zuver­läs­si­ge Leis­tung unter Dau­er­be­las­tung durch Mehr­kern-CPUs, wäh­rend ver­stärk­te PCIe x16 SafeS­lots Mul­ti-GPU-Action in Zwei-Wege-SLI- oder Drei-Wege-Cross­FireX-Set­ups für Spieler*innen und Krea­ti­ve glei­cher­ma­ßen unter­stüt­zen.
 
Sechs Lüf­ter­an­schlüs­se sowie die dedi­zier­ten AIO- und Pum­pen­an­schlüs­se des ROG Strix B550‑E Gaming ermög­li­chen so ein­fa­che oder kom­ple­xe Kon­fi­gu­ra­tio­nen, je nach dem wie es der Sys­tem­auf­bau erfor­der­lich macht. Die Q‑Fan-Steue­rung mit auto­ma­ti­scher Erken­nung der Lüf­ter­ge­schwin­dig­keit und meh­re­ren Vor­ein­stel­lun­gen macht es ein­fach, sowohl die Tem­pe­ra­tu­ren als auch den Geräusch­pe­gel nied­rig zu hal­ten. Zwei M.2‑Steckplätze kön­nen SSDs mit einer Län­ge von bis zu 110 mm auf­neh­men, die bei­de mit Kühl­kör­pern ver­se­hen sind, um eine ther­mi­sche Dros­se­lung bei inten­si­ver Belas­tung zu ver­hin­dern. Das ROG Strix B550‑E Gaming ver­fügt über einen Intel-basier­ten 2,5‑Gb-Ethernet- und Wi-Fi-6-Con­trol­ler. Außer­dem gibt es Blue­tooth 5.1‑Unterstützung für kabel­lo­se Head­sets, Smart­pho­nes und Tablets.
 
Die USB-Kon­nek­ti­vi­tät ist beim ROG Strix B550‑E beson­ders umfang­reich: Es gibt drei USB 3.2 Gen 2‑Anschlüsse (einen Typ-C-Port und zwei Typ-A-Anschlüs­se) sowie eine Hand­voll USB 3.2 Gen 1- und USB 2.0‑Anschlüsse. ASUS hat zudem einen USB 3.2 Gen 2‑Frontanschluss für die neu­es­ten Gehäu­se inte­griert.
Der High-End-Audio-Chip Supreme­FX S1220A wird mit einem prak­ti­schen Beglei­ter in Form eines Audio Type-C-Port für den Anschluss von Kopf­hö­rern und Head­sets der neu­es­ten Genera­ti­on gelie­fert. Ins­ge­samt ste­hen vier RGB-Strip-Hea­der zur Ver­fü­gung – zwei Stan­dard-Hea­der und zwei adres­sier­ba­re Gen 2‑Anschlüsse mit indi­vi­du­el­ler LED-Steue­rung, redu­zier­ter Latenz­zeit und auto­ma­ti­scher Kon­fi­gu­ra­ti­ons­un­ter­stüt­zung. Alle die­se Leucht­di­oden kön­nen mit einem Klick abge­schal­tet wer­den, um dem Board einen dezenten”Black-Ops”-Look zu ver­lei­hen. Wei­te­re Neue­run­gen sind das BIOS Flash­Back zur Aktua­li­sie­rung der Firm­ware ohne CPU und die Neu­be­le­gung des Reset-Tas­ters mit Flex­Key.
 

ROG Strix B550‑F Gaming (Wi-Fi)

Das ROG Strix B550‑F Gaming beweist, wor­auf es ankommt, wenn ein leis­tungs­ori­en­tier­tes Main­board mit einer gesun­den Dosis Luxus gefor­dert wird. Das 12+2‑stufige VRM ist bereit für die bes­ten Ryzen™ CPUs, und 8 +4‑polige Pro­Cool-Strom­an­schlüs­se mit mas­si­ven Pins sor­gen für eine zuver­läs­si­ge und sta­bi­le Strom­ver­sor­gung der Power Sta­ges.

Die­ses Modell ver­fügt über einen Intel I255‑V 2,5 Gb Ether­net und Intel Wi-Fi-6-AX200-Adap­ter. Der unver­fälsch­te Audio­co­dec Supreme­FX S1220A ist eine per­fek­te Ergän­zung, wenn auch ohne den Audio-Typ-C-Anschluss des B550‑E. Das B550‑F folgt dem unver­kenn­ba­ren visu­el­len Stil der ROG Strix-Fami­lie und sieht dank meh­re­rer Beleuch­tungs­zo­nen und einer inte­grier­ten E/A‑Abdeckung auch für sich allein genom­men sehr beein­dru­ckend aus. Zur indi­vi­du­el­len Anpas­sung kön­nen zahl­rei­che Stan­dard- und adres­sier­ba­re Gen2-RGB-LED-Strips hin­zu­ge­fügt wer­den – alles mit Aura Sync-Unter­stüt­zung für eine ein­fa­che Kon­fi­gu­ra­ti­on.

 

ROG Strix B550‑I Gaming

Das ROG Strix B550‑I Gaming wur­de für klei­ne Builds mit gro­ßen Ambi­tio­nen kon­zi­piert. Das Mini-ITX-Design bie­tet Platz für einen ein­zel­nen PCIe 4.0 x16 Steck­platz, aber der kom­pak­te Form­fak­tor hat ande­re Vor­tei­le. Das B550‑I kann kom­pa­ti­ble DIMMs mit Geschwin­dig­kei­ten von bis zu 4400 MHz und dar­über hin­aus ansteu­ern, indem es die Vor­tei­le der kür­ze­ren Lei­ter­bahn­län­ge zwi­schen den RAM-Steck­plät­zen und der CPU nutzt. Das 8+2 DrMOS-Span­nungs­reg­ler­mo­dul eig­net sich her­vor­ra­gend für Ryzen™ CPUs der 3. Genera­ti­on. Eine akti­ve Küh­lung auf dem VRM und ein acht­po­li­ger Steck­ver­bin­der mit unse­rem Pro­Cool II-Design stel­len sicher, dass die Strom­ver­sor­gung in den engen Gren­zen von Mini-ITX-Gehäu­sen sta­bil bleibt.

Das vor­in­stal­lier­te E/A‑Panel ist mit USB 3.2 Gen 2 Typ-C- und Typ-A-Ports, einem Intel I225‑V 2.5Gb-Ethernet-Anschluss sowie einem Intel AX200 Wi-Fi 6- und Blue­tooth 5.1‑Adapter aus­ge­stat­tet. Bei klei­nen Sys­te­men ist es wahr­schein­li­cher, dass ein schnel­ler exter­ner Spei­cher ange­schlos­sen ist, daher hat ASUS für die neu­es­ten Gehäu­se einen USB 3.2 Gen 2‑Anschluss für das Front­pa­nel hin­zu­ge­fügt. Die 3,5‑mm-Anschlüsse sind alle mit LED-Leuch­ten in ein­zig­ar­ti­gen Far­ben ver­se­hen, um eine ein­fa­che Iden­ti­fi­zie­rung beim Anschluss von ana­lo­gen Laut­spre­chern, Head­sets oder Mikro­fo­nen zu ermög­li­chen. Es gibt auch einen beglei­ten­den rausch­ge­fil­ter­ten Audio-Typ-C-Anschluss für ent­spre­chen­de Mikro­fo­ne und Head­sets.

 

TUF Gaming B550-Plus

Das TUF Gaming B550-Plus ver­fügt über ein 8+2 DrMOS-Span­nungs­reg­ler­mo­dul und meh­re­re groß­zü­gig dimen­sio­nier­te Kühl­kör­per auf den VRM‑, Chip­satz- und M.2‑Steckplätzen, die sicher­stel­len, dass alle pri­mä­ren Kom­po­nen­ten unter Last kühl blei­ben. Der PCIe 4.0 x16-Haupt­steck­platz ist mit SafeS­lot-Ver­stär­kung für beson­ders schwe­re Gra­fik­kar­ten aus­ge­stat­tet, wäh­rend ein Pro­Cool-Anschluss mit Solid-Core-Stif­ten zusätz­li­che Sicher­heit bei der Ver­wen­dung leis­tungs­in­ten­si­ver CPUs bie­tet.

Die bei­den M.2‑Steckplätze neh­men jeweils SSDs bis zu einer Län­ge von 110 mm auf, wäh­rend das Duo der PCIe x16-Steck­plät­ze Cross­FireX-Kon­fi­gu­ra­tio­nen unter­stützt. Auf der Rück­sei­te befin­den sich USB-Ports aller moder­nen Typen, die dank eines Onboard-Hea­ders mit Thun­der­bolt 3‑Konnektivität wei­ter auf­ge­rüs­tet wer­den kön­nen. Eine BIOS Flash­Back-Tas­te befin­det sich in der Nähe eines der Ports für CPU-lose UEFI-Upgrades.

Das TUF B550-Plus ist mit einem 2,5‑Gb-Ethernet aus­ge­stat­tet und ver­fügt über einen M.2‑E-Key-Steckplatz für ein Wi-Fi 6- und Blue­tooth 5.1‑Upgrade. Der Audio-Codec Real­tek S1200A wird durch die DTS Cus­tom-Unter­stüt­zung für Head­set-3D-Sur­round-Sound-Vir­tua­li­sie­rung wei­ter ver­bes­sert, so dass Fil­me und kom­pa­ti­ble Spie­le mit unver­fälsch­tem und posi­ti­ons­ge­nau­em Klang auf­le­ben.

Die grau-schwar­ze TUF-Ästhe­tik und ihre gel­ben Akzen­te sind für sich genom­men unver­wech­sel­bar, aber die­se Farb­pa­let­te eig­net sich auch her­vor­ra­gend als Grund­la­ge für zusätz­li­che Beleuch­tun­gen. Ein adres­sier­ba­rer Gen-2-RGB-LED-Hea­der und zwei Stan­dardhea­der kön­nen mit zusätz­li­chen Strei­fen ver­ka­belt wer­den, um eine ein­fa­che visu­el­le Anpas­sung zu ermög­li­chen.

 

TUF Gaming B550M-Plus (Wi-Fi)

Das TUF Gaming B550M-Plus (Wi-Fi) über­nimmt vie­le der oben genann­ten Funk­tio­nen des B550-Plus und wan­delt sie in den klei­ne­ren microATX-Auf­bau um. Die­ses Board behält die sel­ben PCIe-x16- und M.2‑Steckplatzpaare wie sein ATX-Geschwis­ter­mo­dell. Der Haupt­un­ter­schied besteht dar­in, dass einer der M.2‑Steckplätze stan­dard­mä­ßi­ge 80-mm-Gerä­te anstel­le von län­ge­ren 110-mm-Ein­hei­ten auf­nimmt. Im Gegen­zug bie­tet die­ses Modell ein attrak­ti­ve­res Preis­ni­veau in Ver­bin­dung mit sei­nen redu­zier­ten Maßen.

Das B550M-Plus ist in zwei Vari­an­ten erhält­lich: mit oder ohne Intel AX200 Wi-Fi 6 und Blue­tooth 5.1 Con­trol­ler sowie ent­spre­chen­der Anten­nen. Bei­de Vari­an­ten ver­fü­gen aber über 2,5‑Gb-Ethernet-Konnektivität, Real­tek S1200A-Audio mit DTS Cus­tom-Sup­port und eine Viel­zahl von Lüf­ter- und RGB-LED-Anschlüs­sen ein­schließ­lich adres­sier­ba­rer Gen-2-Anschlüs­se.

 

Prime B550-Plus

Die­ses Top-Modell der Prime-Serie eig­net sich für den Betrieb eines Gaming-Rigs der Mit­tel­klas­se oder als soli­de Grund­la­ge für ein AMD-basier­tes Pro­duk­ti­vi­täts­sys­tem. Das Prime B550-Plus ist wie geschaf­fen für den Betrieb von Ryzen™ Chips der Mit­tel­klas­se, und es ist mit Kühl­kör­pern auf dem VRM und dem Chip­satz für her­vor­ra­gen­de Stä­bi­li­tät aus­ge­stat­tet.

Die bei­den PCIe x16-Steck­plät­ze unter­stüt­zen Cross­FireX, falls ein Dual-GPU-Set­up für das Sys­tem benö­tigt wird, wäh­rend die zwei M.2‑Steckplätze 110-mm-SSDs auf­neh­men. Wenn die USB 3.2 Gen 2‑Anschlüsse auf der Rück­sei­te nicht aus­rei­chen, kann eine optio­na­le Thun­der­bol­tEX 3‑Karte hin­zu­ge­fügt und an den bereit­ge­stell­ten Hea­der ange­schlos­sen wer­den, um noch mehr Peri­phe­rie-Band­brei­te zu erhal­ten. Die neu­tra­le Farb­pa­let­te des Prime B550-Plus ist so dezent, dass sie zu jedem Gehäu­se passt, aber es auch genü­gend Raum für krea­ti­ve far­bi­ge Gehäu­se­be­leuch­tun­gen her­gibt.

 

Prime B550M‑A (Wi-Fi)

Der Platz in Büros und Wohn­räu­men ist oft knapp bemes­sen, was das Prime B550M‑A (Wi-Fi) zu einer guten Wahl macht, um dort den Platz opti­mal zu nut­zen,  wo ein ATX-Gehäu­se mög­li­cher­wei­se nicht hin­passt. Die­se Vari­an­te des B550-Plus bie­tet nahe­zu die glei­chen Spe­zi­fi­ka­tio­nen, nutzt aber den kom­pak­ten microATX-Form­fak­tor.

Auf­grund des Wi-Fi 6‑Standards ist die­ses Main­board per­fekt geeig­net, um in Situa­tio­nen, in denen frü­her ein Kabel benö­tigt wur­de, nun draht­los zu arbei­ten. Neben der Vari­an­te mit Intel AX200 Wi-Fi 6 und Blue­tooth 5.1 bie­tet ASUS zudem das B550M‑A, ohne WLAN und Blue­tooth, aber mit Giga­bit-Ether­net an.

 

Prime B550M‑K

Dank des kom­pak­ten microATX-Form­fak­tors kön­nen Bast­ler ohne Ein­bu­ßen bei der Erwei­ter­bar­keit Platz spa­ren. Sowohl der pri­mä­re PCIe x16-Slot als auch der M.2‑Steckplatz sind direkt an den Pro­zes­sor ange­bun­den. Die PCIe 4.0‑Anbinding sorgt für maxi­ma­le Band­brei­te mit Kom­po­nen­ten der nächs­ten Genera­ti­on.

Das Prime B550M‑K kann zwei M.2‑SSDs auf­neh­men, eine davon in der län­ge­ren 110-mm-Vari­an­te. Die hin­te­re E/A‑Blende bie­tet zwei USB 3.2 Gen 2‑Anschlüsse sowie vier USB 3.2 Gen 1‑Anschlüsse, so dass Peri­phe­rie­ge­rä­te in den Genuss einer hohen Band­brei­te kom­men. HDMI‑, DVI-D- und D‑Sub-Anschlüs­se ver­lei­hen dem B550M‑K eine gro­ße Viel­sei­tig­keit wenn Pro­zes­so­ren mit inte­grier­ter Gra­fik genutzt wer­den.

 

Verfügbarkeit

Die ASUS-Main­boards der ROG Strix, TUF Gaming- und Prime-Serie sind ab dem 16. Juni 2020 in Deutsch­land und Öster­reich ver­füg­bar.
 

Über ROG

Repu­blic of Gamers (ROG) ist eine ASUS-Sub­mar­ke, die sich der Ent­wick­lung der welt­weit bes­ten Gaming-Hard­ware und ‑Soft­ware wid­met. ROG wur­de 2006 gegrün­det und bie­tet eine kom­plet­te Serie inno­va­ti­ver Pro­duk­te, die für Leis­tung und Qua­li­tät bekannt sind, ein­schließ­lich Main­boards, Gra­fik­kar­ten, Lap­tops, Desk­tops, Moni­to­re, Audio­ge­rä­te, Rou­ter und Peri­phe­rie­ge­rä­te. ROG nimmt an gro­ßen inter­na­tio­na­len Gaming-Events teil und spon­sert die­se. ROG-Hard­ware wur­de ver­wen­det, um Hun­der­te von Over­clo­cking-Rekor­den zu set­zen, und sie ist nach wie vor die bevor­zug­te Wahl von Gamern und Enthu­si­as­ten auf der gan­zen Welt.

 

Über ASUS

ASUS ist ein glo­ba­les Unter­neh­men, das für sei­ne hoch­wer­ti­gen Main­boards, PCs, Moni­to­re, Gra­fik­kar­ten und Rou­ter bekannt ist und zu den welt­weit inno­va­tivs­ten Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men gehört. Mehr als 5.000 Mit­ar­bei­ter im Bereich For­schung und Ent­wick­lung sor­gen dafür, dass ASUS-Pro­duk­te das digi­ta­le Leben durch Tech­nik und Design kon­ti­nu­ier­lich smar­ter und ange­neh­mer gestal­ten. Inspi­riert von dem Mar­ken­ver­spre­chen In Search of Incredi­ble gewann ASUS allein in 2018 tau­sen­de Awards und renom­mier­te Prei­se und wur­de unter ande­rem von For­bes als eine der Glo­bal 2000 Top Regar­ded Com­pa­nies, den Thom­son Reu­ters’ Top 100 Glo­bal Tech Lea­ders und den Fortune’s World’s Most Admi­red Com­pa­nies gelis­tet.

 

Pressematerial

 
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