Intern: Planet 3DNow! zieht auf den neuen Epyc-Server

Wie bereits eini­ge Male berich­tet, hat das Team in den letz­ten Wochen und Mona­ten dar­an gear­bei­tet, Euren neu­en Epyc-Ser­ver start­klar zu bekom­men. Nach eini­gen Ver­zö­ge­run­gen – zuerst war Ubun­tu 18.04 LTS noch nicht fer­tig, dann war ein RAM-Rie­gel defekt, zuletzt hat sich die ein­ge­setz­te Web­site-Soft­ware etwas gewehrt – ist es an die­sem Wochen­en­de so weit: Der Umzug steht an.

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.

Nach aus­führ­li­chen Tests mit einem eini­ge Wochen alten Daten­be­stand auf dem neu­en Ser­ver, ali­as “Das Boot 3.0”, sind wir nun so weit, dass wir umzie­hen kön­nen. Dazu wer­den wir am Sonn­tag im Lau­fe des spä­ten Nach­mit­tags oder Abends das Forum auf “read-only” schal­ten und dann den letz­ten Daten­stand vom alten auf den neu­en Ser­ver syn­chro­ni­sie­ren. Am Mon­tag in aller Früh folgt dann der ca. 400 km lan­ge Tief­flug ins Rechen­zen­trum. Da wir uns bereits vor eini­gen Mona­ten dage­gen ent­schie­den haben, vor Ort einen Hard­ware-Umbau vor­zu­neh­men, son­dern statt­des­sen das Sys­tem fix und fer­tig vor­be­rei­tet haben, soll­te der eigent­li­che Aus­tausch nur eini­ge Minu­ten dau­ern. Aber grau ist alle Theo­rie…

Soll­te es doch län­ger dau­ern, steht natür­lich wie üblich bei sol­chen Aktio­nen in den letz­ten 13 Jah­ren das Fall­back-Forum auf planet3dnow.net zur Ver­fü­gung, wo wir auch Was­ser­stands­mel­dun­gen pos­ten wer­den. Drückt uns die Dau­men.

Wenn alles gut läuft, kön­nen wir Pla­net 3DNow! künf­tig mit 16 Zen-Ker­nen genie­ßen statt mit vier K8-Ker­nen, mit Daten, die von SSDs gela­den wer­den statt von Fest­plat­ten, und einer Daten­bank, die kom­plett im 64 GiB gro­ßen 8-Kanal-DDR4-RAM des Sys­tems liegt, statt sich in 12 GiB DDR1-RAM quet­schen und immer wie­der von HDD gela­den wer­den zu müs­sen. Das soll­te P3D künf­tig “etwas” flot­ter machen und vor allem weni­ger emp­find­lich gegen­über zeit­lich begrenz­ten Last­spit­zen und klei­ne­ren DDoS-Atta­cken, wie sie in den letz­ten Wochen ver­mehrt auf uns ein­pras­sel­ten.