CPU-Kühler: Raijintek Aidos

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Fazit

Der Rai­jin­tek Aidos tritt gegen vie­le Kon­kur­ren­ten in den Ring. Für uns ist es bis jetzt der drit­te 92-mm-Tower-Küh­ler und schein­bar sind die Unter­schie­de in die­ser Preis­klas­se grö­ßer als man den­ken würde.

Als einer der ers­ten Küh­ler aus dem Hau­se Rai­jin­tek protzt er mit vier 6‑mm-Heat­pipes, die per Heat­pipe-Direct-Touch-Tech­no­lo­gie die Abwär­me direkt vom Heat­sprea­der zu den Alu­mi­ni­um-Lamel­len lei­ten. Die Ver­ar­bei­tung ist gut, lässt aber noch Spiel­raum nach oben. Die Lamel­len könn­ten an den Sei­ten etwas sta­bi­ler mit­ein­an­der ver­bun­den sein. Eben­so ist die Art und Wei­se der Lüf­ter-Mon­ta­ge in unse­ren Augen nicht opti­mal. Die Gum­mi-Puf­fer müs­sen mit etwas Geschick und Geduld ein­ge­fä­delt wer­den. Die Puf­fer sind auch nötig, um die Vibra­tio­nen des nicht gera­de lauf­ru­hi­gen Lüf­ters im Zaum zu halten.

Denn wäh­rend die Kühl­leis­tung des Aidos sich auf einem guten Niveau bewegt und selbst bei der 125-W-TDP-Klas­se noch Spiel­raum für die Anpas­sung des Schall­pe­gels an das eige­ne Belie­ben besteht, muss sich Rai­jin­tek beim Lüf­ter Kri­tik gefal­len las­sen. Bei nied­ri­gen Dreh­zah­len rat­tert und kla­ckert es doch recht deutlich.

Schluss­end­lich bleibt fest­zu­hal­ten, dass der Rai­jin­tek Aidos ein sehr inter­es­san­tes Preis-Leis­tungs-Ver­hält­nis bie­tet und sich nicht hin­ter der Kon­kur­renz ver­ste­cken muss. Ein­zig der Lüf­ter ist zu bemän­geln, was aber in die­sem Preis­seg­ment nicht unge­wöhn­lich ist.

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