Cooler Master Sentinel III

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Messungen

Laut­stär­ke [dB(A)]
links Mit­te rechts
G.Skill Rip­jaws MX780 RGB 62 56 60
Coo­ler Mas­ter Sen­ti­nel III 54 50 58

Die Sen­ti­nel III gene­riert einen deut­lich gerin­ge­ren Schall­druck beim Betä­ti­gen der Tas­ten als die Rip­jaws MX780.

Ton [kHz]
links Mit­te rechts
G.Skill Rip­jaws MX780 RGB 6,8 2,75 6,5
Coo­ler Mas­ter Sen­ti­nel III 6,98 0,9 7,07

Die Ton­la­ge ist etwas höher, wohin­ge­gen das Maus­rad einen Klick in einem sehr ange­neh­men tie­fen Ton aus­löst. Durch den nied­ri­ge­ren Schall­druck wür­den wir die Sen­ti­nel als den ange­neh­me­ren Com­pu­ter­na­ger bezeichnen.

Aus­lö­se­kraft [N]
links Mit­te rechts
G.Skill Rip­jaws MX780 RGB 620 1300 670
Coo­ler Mas­ter Sen­ti­nel III 570 1400 580

Die benö­tig­te Aus­lö­se­kraft liegt etwas unter der des zuvor getes­te­ten Kon­tra­hen­ten. Der Druck­punkt ist unse­rer Mei­nung nach etwas schlech­ter ertastbar.

Strom­stär­ke [mA]
unbleuch­tet beleuch­tet
G.Skill Rip­jaws MX780 RGB 66 84
Coo­ler Mas­ter Sen­ti­nel III 76 86

Die Strom­stär­ke zeigt kei­ne unge­wöhn­li­chen Wer­te. Die Sen­ti­nel benö­tigt mar­gi­nal mehr Strom als die MX780.

Poll­ra­te [Hz]
Pre­set 125 250 500 1000
G.Skill Rip­jaws MX780 RGB 126 250 500 991‑1000
Coo­ler Mas­ter Sen­ti­nel III 124 247 491 970

Bei der Poll­ra­te erreicht die Sen­ti­nel III nicht ganz die Vor­ga­be­wer­te. Der Kan­di­dat aus dem vor­he­ri­gen Test war in die­ser Dis­zi­plin genauer. 

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