Die neue N‑Serie — Cooler Master N600
Testsystem
FĂĽr das TestÂsysÂtem kommt eine AMD-PlattÂform mit folÂgenÂden KomÂpoÂnenÂten zum Einsatz:
- CPU: AMD PheÂnom X4 9850 Black EdiÂtiÂon mit 4 x 2,5 GHz und 125 W TDP
- CPU-KĂĽhÂler: ScyÂthe Rasetsu oder bei kleiÂneÂren GehäuÂsen der AMD-Boxed KĂĽhler
- MainÂboard: ASRock A780FullHD — AMD 780ÂG/SÂB700-ChipÂsatz, µATX
- ArbeitsÂspeiÂcher: 4 x 1024 MB KingÂsÂton (DDR2-800)
- GraÂfikÂkarÂte: GigaÂbyte RadeÂon HD 6950 mit 2048 MB Grafikspeicher
- FestÂplatÂte: 2 x MaxÂtor DiaÂmondÂMax 10
- NetzÂteil: EnerÂmax Modu 82+
- 2 x CouÂgar VorÂtex HDB CF-V14H LĂĽfÂter (fĂĽr GehäuÂse ohne LĂĽfter)
- 2 x CouÂgar VorÂtex CF-V12S LĂĽfÂter (fĂĽr GehäuÂse ohne LĂĽfter)
Der TestÂparÂcours bedarf einiÂger HilfsÂmitÂtel und Programme:
- FurÂmark v1.80 – StaÂbiÂliÂtätsÂtest fĂĽr die Grafikkarte
- Prime95 v25.11 — CPU-Testprogramm
- AIDA64 ExtreÂme EdiÂtiÂon zur AusÂwerÂtung sämtÂliÂcher Temperatursensoren
MessÂgeÂräÂte: VoltÂcraft 329 SchallÂdruckÂmessÂgeÂrät. Zum AufÂheiÂzen des SysÂtems komÂmen Prime95 und FurÂMark gleichÂzeiÂtig zum EinÂsatz. HierÂbei wird eine BelasÂtung der CPU und GPU erzielt, welÂche im norÂmaÂlen AllÂtagsÂbeÂtrieb kaum vorÂzuÂfinÂden ist. Ein TestÂlauf ist absolÂviert, wenn das SysÂtem 30 MinuÂten der BelasÂtung standÂhält. VorÂzeiÂtiÂge AbbrĂĽÂche werÂden selbstÂverÂständÂlich verÂmerkt und gehen mit den letzÂten MaxiÂmalÂtemÂpeÂraÂtuÂren in die GraÂfiÂken ein. MesÂsunÂgen im Idle-Zustand haben wir gestriÂchen, da dieÂse bei den StromÂsparÂmeÂchaÂnisÂmen der ProÂzesÂsoÂren zunehÂmend uninÂterÂesÂsanÂter sind. Die RaumÂtemÂpeÂraÂtur beträgt hierÂbei 20 °C. Die erzielÂten TemÂpeÂraÂtuÂren der einÂzelÂnen SenÂsoÂren lesen wir mit dem ProÂgramm AIDA64 ExtreÂme EdiÂtiÂon aus. HierÂfĂĽr hat uns der HerÂstelÂler freundÂliÂcherÂweiÂse einiÂge LizenÂzen zur VerÂfĂĽÂgung gestellt.
Bei den MesÂsunÂgen der LautÂstärÂke haben wir uns fĂĽr zwei DurchÂläuÂfe entÂschieÂden: ein ersÂter unter volÂler Last des gesamÂten SysÂtems und ein weiÂteÂrer, wenn ledigÂlich die im GehäuÂse verÂbauÂten LĂĽfÂter lauÂfen. Damit möchÂten wir eine besÂseÂre VerÂgleichÂbarÂkeit fĂĽr den Leser gewährÂleisÂten. Die LautÂstärÂke mit verÂbauÂter HardÂware ist stets von den einÂzelÂnen KomÂpoÂnenÂten abhänÂgig und wird somit immer unterÂschiedÂlich ausÂfalÂlen; ohne instalÂlierÂte HardÂware wird sie jedoch bei jedem annäÂhernd gleich sein. Wir mesÂsen die LautÂstärÂke mit einem dB(A)-Messgerät von drei SeiÂten bei einem Abstand von 30 cm.