AMD A10-5700

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Fazit

AMD A10-5700
Bei Spie­len dem gro­ßen Bru­der qua­si eben­bür­tig, in Anwen­dun­gen und Bench­marks mess­bar, aber nicht merk­bar lang­sa­mer als die­ser, spricht für den A10-5700 die Leis­tungs­auf­nah­me unter Last. Die­se ist zwi­schen 10 und 25 % nied­ri­ger als beim A10-5800K. Ent­spre­chend ist die Effi­zi­enz des heu­ti­gen Test­kan­di­da­ten ein gutes Stück höher und tat­säch­lich die höchs­te im AMD-Lager bisher.

Nimmt man den Ein­fluss des Main­boards auf die Leis­tungs­auf­nah­me hin­zu, sinkt der Ver­brauch soweit, dass AMDs APU zwar immer noch mehr Strom aus der Steck­do­se zieht als Intels Core i3-3225, aber dafür bei gerin­ge­rem Preis mehr Rechen­leis­tung bereitstellt.

Ins­ge­samt hat uns der A10-5700 bei den getes­te­ten APUs für Sockel FM2 am bes­ten gefal­len. Der Preis ist zwar fast iden­tisch, die Leis­tungs­auf­nah­me aber gerin­ger und die Rechen­leis­tung ohne genaue Mess­wer­te kaum zu unter­schei­den. Wer also nicht unbe­dingt sei­ne APU über­tak­ten will (der A10-5800K hat einen frei­en Mul­ti­pli­ka­tor) soll­te lie­ber zum A10-5700 grei­fen. Dafür erhält das klei­ne Stück Hard­ware den begehr­ten Pla­net 3DNow! Editor’s Choice Award.

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