TSMC erhält Freigabe für Bau einer 3‑nm-Fabrik

Wie die Tai­wan News berich­tet hat TSMC — der welt­weit größ­te Auf­trags­fer­ti­ger für Halb­lei­ter­pro­duk­te, der auch die zukünf­ti­gen 7nm-Pro­zes­so­ren von AMD fer­ti­gen wird, durch die tai­wa­ne­si­sche Umwelt­schutz­be­hör­de die letz­te Frei­ga­be für den Bau einer 3‑nm-Fabrik im Sou­thern Tai­wan Sci­ence Park in Tai­n­an erhal­ten. Der Bau­be­ginn wird für 2020 erwar­tet, wäh­rend die ers­ten Pro­duk­te aus die­ser Fab nicht vor 2022 erschei­nen dürf­ten.

Zuletzt gab es Beden­ken wegen der enor­men Ener­gie- und Was­ser­men­gen, die die Fab ver­brau­chen wür­de, aber die Frei­ga­be der Umwelt­be­hör­de vom 19. Dezem­ber basiert wohl auch auf dem Ver­spre­chen TSMCs auf 20 Pro­zent erneu­er­ba­re Ener­gi­en und 50 Pro­zent wie­der­auf­be­rei­te­tes Was­ser zu set­zen.

Für die Errich­tung der Fab, die in direk­ter Nähe zu einer 5‑nm-Fab gebaut wird (Pro­duk­ti­ons­be­ginn Ende 2019 oder Anfang 2020), wird mit Kos­ten in Höhe von ca. 17 Mil­li­ar­den Euro gerech­net.  

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