mITX-Gehäuse: Cooltek U1

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Inneres ‚Äď Teil 2

Nach der Mon¬≠ta¬≠ge der Kom¬≠po¬≠nen¬≠ten unse¬≠res Test¬≠sys¬≠tems ist wie¬≠der ein¬≠mal die Ver¬≠ka¬≠be¬≠lung ein The¬≠ma. Das Cool¬≠tek U1 schl√§gt sich hier dank des Plat¬≠zes neben dem Netz¬≠teil recht gut. Die dem Geh√§u¬≠se bei¬≠lie¬≠gen¬≠den Kabel¬≠bin¬≠der k√∂n¬≠nen f√ľr die gew√ľnsch¬≠te Ord¬≠nung sor¬≠gen. Die Anzahl geht auch in Ordnung.


So schafft man es, dass es im U1 sehr auf¬≠ge¬≠r√§umt wirkt und die Kom¬≠po¬≠nen¬≠ten sozu¬≠sa¬≠gen genug Luft bekom¬≠men. Die maxi¬≠ma¬≠le H√∂he des CPU-K√ľh¬≠lers m√∂ch¬≠ten wir mit unge¬≠f√§hr 125 mm bezif¬≠fern. Damit eig¬≠nen sich theo¬≠re¬≠tisch selbst eini¬≠ge klei¬≠ne Tower-K√ľh¬≠ler mit einem 92-mm-L√ľf¬≠ter zum Ein¬≠bau in das Geh√§use.

Die Ver¬≠ka¬≠be¬≠lung der Front-Bedien¬≠ele¬≠men¬≠te wird dank aus¬≠rei¬≠chend dimen¬≠sio¬≠nier¬≠ter Kabel¬≠l√§n¬≠gen unpro¬≠ble¬≠ma¬≠tisch. Im Fal¬≠le unse¬≠res Sap¬≠phi¬≠re-Main¬≠boards m√ľs¬≠sen wir aber auf die USB-Schnitt¬≠stel¬≠len ver¬≠zich¬≠ten, weil Cool¬≠tek kei¬≠nen Adap¬≠ter von USB 3.0 auf 2.0 beilegt.


Im geschlos¬≠se¬≠nen Zustand sieht man von den Kabeln im Inne¬≠ren nicht mehr all¬≠zu viel. Ledig¬≠lich die in den Frei¬≠raum gedr√ľck¬≠ten Str√§n¬≠ge kann man erah¬≠nen. Im Fal¬≠le der Sei¬≠ten¬≠fens¬≠ter-Ver¬≠si¬≠on des Cool¬≠tek U1 k√∂nn¬≠te man also durch¬≠aus argu¬≠men¬≠tie¬≠ren, dass ein leicht klei¬≠ne¬≠res Fens¬≠ter die bes¬≠se¬≠re Opti¬≠on sein k√∂nn¬≠te. Das ist aber eine rein sub¬≠jek¬≠ti¬≠ve Empfindung.