Sony hat 2020 4,5 Milllionen PlayStation 5 verkauft

Sony hat im Rah­men der Geschäfts­er­geb­nis­se für das drit­te fis­ka­li­sche Quar­tal 2020 (Okto­ber bis Dezem­ber) die Ver­kaufs­zah­len für die Play­Sta­ti­on 5, die auf einem SoC von AMD mit einer “Zen 2”-CPU und einer RDNA2-Gra­fik­ein­heit basiert, mit 4,5 Mil­lio­nen ange­ge­ben. Gleich­zei­tig gab man bekannt, dass man die Kon­so­le mit einem Ver­lust ver­kauft, da die Pro­duk­ti­ons­kos­ten über dem Ver­kaufs­preis — der aus stra­te­gi­schen Grün­den gewählt wur­de — liegen.

Quel­le: Sony FY2020 Q3

Vom Vor­gän­ger Play­Sta­ti­on 4, des­sen Ver­kauf 2013 drei Kalen­der­ta­ge spä­ter und gestaf­felt gestar­tet wur­de — in Japan sogar erst ab dem 22. Febru­ar 2014 — wur­den im ver­gleich­ba­ren Zeit­raum dage­gen 4,2 Mil­lio­nen Ein­hei­ten abgesetzt. 

Damit stie­gen die Ver­kaufs­zah­len im Ver­gleich zum Vor­gän­ger also um ledig­lich 7,6 Pro­zent. Am Ziel bis Ende März 7,6 Mil­lio­nen Kon­so­len aus­zu­lie­fern hält Sony aber fest und wür­de dann im Ver­gleich zur Play­Sta­ti­on 4 bei einem Plus von knapp 10 Pro­zent liegen.

Erreicht Sony die anvi­sier­ten 18 Mil­lio­nen Ein­hei­ten für das Kalen­der­jahr 2021 könn­te man mit den Stück­zah­len aus 2020 bei ins­ge­samt 22,5 Mil­lio­nen ver­kauf­ten Kon­so­len lie­gen und wür­de dann die Ver­käu­fe Play­Sta­ti­on 4 um gut 22 Pro­zent übertreffen.

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