Bevor wir den 20. Fotowettbewerb starten können, benötigen wir ein Thema. Bis 10.09.2010 18.00 Uhr könnt ihr hier Eure Vorschläge posten. Mittels Umfrage wird dann wie üblich das endgültige Thema festgelegt.
Das kostenlose Brennprogramm ImgBurn ist in der Version 2.5.2.0 verfügbar. Es ist genau wie CDBurnerXP und InfraRecorder ein Leichtgewicht unter den Brennprogrammen, im Gegensatz zu diesem unterstützt es auch noch ältere Windows-Versionen. Die neue Version bringt viele neue Funktionen, Änderungen und Fehlerbehebungen mit sich.
Nvidia launcht heute pünktlich zur IFA 2010 seine Nvidia GeForce 400M Serie für Notebooks. Damit erweitert das Unternehmen seine Produktpalette endlich um ein vollständiges Top to Bottom Line-up DirectX 11 fähiger Grafikbeschleuniger. Bisher konnte Nvidia hier nur die absolute High-End Lösung Nvdia GeForce GTX 480M anbieten, die zwar ähnlich der Desktop-Lösungen auf Basis des GF100 die Konkurrenz von den rohen Leistung vor allem in DirectX 11 Spielen alt aussehen lässt, aber eben leider dies durch einen für Notebookverhältnisse extrem hohe TDP von 100 Watt erkauft. Ob die Kritik, die man dafür einstecken musste, der Grund ist, warum Nvidia für die heute vorgestellten Versionen keine TDP-Werte nennen will (auch auf Nachfrage nicht), bleibt unklar. Fakt ist aber, dass während des Vorab-Briefings noch vollmundig die Nachlieferung dieser Daten angekündigt wurde. Auf die Nachfrage eines Kollegen behauptete man sogar noch, Nvidia habe immer die Werte genannt und werde dies auch weiterhin tun.
Mit dem kostenlosen Grafikkarten-Tool von techPowerUp lassen sich viele Informationen über die verbaute Grafikkarte anzeigen u.a. auch aus Sensoren ausgelesene Daten wie Temperaturen, Taktraten oder Lüfterdrehzahlen.
Es hätte auch so schön und einfach werden können. Gemäß älteren Folien sollte der Desktop-Bulldozer die gleiche Infrastruktur verwenden können, wie die aktuellen Sockel AM3 Phenoms. Leider hat sich dieses Szenario zerschlagen, nachdem wie berichtet bekannt geworden ist, dass der Bulldozer für den Desktop namens "Zambezi" einen aufgefrischten Sockel namens AM3+ benötigen wird.
Und das wirft natürlich Fragen auf. Soll ich jetzt noch - ein knappes Jahr vor einem radikalen Architektur-Wechsel - in eine AMD-Plattform investieren, die ich später nicht mit einem Bulldozer werde aufrüsten können? Daher interessiert uns angesichts der geänderten Rahmenbedingungen: was tun unsere Leser? Jetzt billig kaufen oder warten?
Allen Teilnehmern an unserem 11 Jahre Jubiläumsgewinnspiel können wir nur empfehlen, jetzt LIVE unserer Verlosung beizuwohnen, die im Party-Keller des Forums stattfindet.
Intel konnte bisher nicht wirklich 1:1 mit den AMD Phenom II X6 Prozessoren konkurrieren. Die handelsüblichen mehrheitsfähigen Intel Core i7 Prozessoren für Sockel 1156 und Sockel 1366 hingen irgendwo zwischen den Stühlen. Intels echte Six-Core Prozessoren vom Schlage eines Intel Core i7-970 kosteten bis dato unerreichbare 800 EUR; nur für den Prozessor wohlgemerkt.
Das Hardware Monitoring Tool Core Temp ist in der Version 0.99.7.10 erschienen.
Mit dem kleinen, kostenlosen Programm lassen sich - ähnlich wie mit HWMonitor oder SpeedFan - alle Kern-Temperaturen der verbauten CPU(s) auslesen und loggen. Außerdem zeigt das Programm die Minimal- und Maximaltemperatur einer Sitzung an. Um vor einem Hardware-Schaden zu schützen, gibt es eine Overheat protection, welche eine Meldung beim Erreichen der selbst festgelegten kritischen Temperatur ausgibt.
Nach einiger Zeit der Ruhe hat unser Distributed-Computing Team mal wieder ein Race angezettelt. Dieses Mal geht es gegen das Team von SETI.Germany. Ziel ist es noch im September den 1. Platz in der Team-Wertung des Projekts RNA World zu erreichen, am besten natürlich vor SETI.Germany.
Projekt der Begierde ist RNA World, ein Projekt, das zur Identifizierung, Analyse, Strukturvorhersage und zum Design von RNA Molekülen auf der Basis etablierter Bioinformatiksoftware im Hochleistungs- und Hochdurchsatzverfahren dient. Damit soll die Forschung neuer Medikamente vorangetrieben werden. Betrieben wird RNA World von der Deutschen Vereinigung Rechenkraft.net e.V. Nach eigenen Angaben "strebt RNA World keinen Profitgewinn an, setzt ausschließlich Open Source Code ein und wird seine Ergebnisse der Öffentlichkeit zugänglich machen."
NVIDIA hat Version 256.53 des Treiberpakets für seine GeForce-Grafikchips, auch für Notebook-Grafikchips, veröffentlicht. Der neue Treiber behebt einige Fehler.
Mit dem kostenlosen API-Wrapper lässt sich unter Windows eine Unix/Linux-ähnliche Umgebung erzeugen, wobei die cygwin1.dll die grundlegenden APIs bereitstellt und sich somit angepaßte Unix/Linux-Programme unter Windows ausführen lassen, die mitgelieferten Tools erzeugen die passende Optik.
Matrox gehört wie auch Realtek oder VIA zu den Herstellern mit vorbildlicher Treiber-Politik. Das kürzlich erschienene Treiberpaket 2.09.03.015 SE U WHQL unterstützt alle Chips ab dem durchaus betagten G200.
Nachdem Adobe bereits vor knapp zwei Wochen einen Patch auf Version 9.3.4 für seinen kostenlosen Adobe Reader - dem Standard-Programm zur Darstellung von PDF-Dateien - veröffentlicht hat, gibt es diese Version nun auch als Vollinstallation für Windows und Mac OS X, für letzteres leider nur auf Englisch. Für Linux und Solaris gab es diese schon damals.
Unser aktuelles Gewinnspiel anlässlich des 11-jährigen Bestehens von Planet 3DNow! endet heute Nacht. Wer noch nicht mitgemacht hat, findet hier seine Last-Minute Chance einen Prozessor, ein Mainboard, eine SSD, ein Netzteil oder einen Lüfter zu gewinnen.
In den neuen Versionen wurden wieder viele Programme bzw. Spiele hinzugefügt und viele Updates vorgenommen. Einige Programme werden nicht mehr weiterentwickelt und wurden demzufolge entfernt.
Das freie Vektorgrafik-Programm Inkscape ist in der Version 0.48 verfügbar. Mit dem Programm lassen sich Vektorgrafiken wie Logos, Diagramme oder Schriftzüge erstellen und bearbeiten. Damit eignet sich Inkscape z.B. auch für die Produktion von Plakaten oder Flyern. Die Entwickler des von Inkscape achten dabei vor allem auf die Konformität zum SVG-Standard.
Fast vier Jahre ist die Übernahme des Grafikkarten-Spezialisten ATI Technologies Inc. (kurz ATI) durch Advanced Micro Devices Inc. (AMD) jetzt her. Nach anfänglichen großen Schwierigkeiten und sinkenden Marktanteilen beginnt sich langsam die extrem kostspielige Übernahme für AMD auszuzahlen. Im diskreten Grafikkartenmarkt konnte man im zweiten Quartal 2010 dank der sehr erfolgreichen Evergreen-Familie erstmals wieder knapp vor Nvidia die Marktführerschaft übernehmen und mit den kürzlich vorgestellten völlig neuen x86 CPU-Architekturen wird man hoffentlich auch hier zum ewigen Konkurrenten Intel technologisch aufschließen. Die heute bekanntgegebene Aufgabe der Marke ATI besiegelt nach 25 Jahren das endgültige Aus von ATI Technologies Inc., die 1985 von drei Auswanderern aus Hongkong gegründet wurde.
Das kostenlose Hardware/Windows-Diagnoseprogramm wartet ähnlich wie Everest, HWiNFO32 und SIW mit vielen Funktionen der Kategorien Hardware Information, System Information und System Benchmarks auf.
In der vergangenen Woche ist Planet 3DNow! wie berichtet 11 Jahre alt geworden. Wie üblich zu einem Jubiläum haben wir auch dieses Mal wieder ein großes Gewinnspiel mit attraktiven Preisen für unsere Leser arrangiert. Das Gewinnspiel läuft noch bis zum 31. August 2010. Wer also noch nicht mitgemacht hat, für den wird es höchste Zeit.
Der freie Mediaplayer VLC media player ist in Version 1.1.4 verfügbar. Das Programm unterstützt bereits von Haus aus unzählige Audio- und Video-Codecs und wird für eine Vielzahl unterschiedlicher Betriebssysteme bereitgestellt. Eine Übersicht der bereits integrierten Codecs und der unterstützten Plattformen zeigt eine Feature-Übersicht. Der VLC media player wird als Freie Software unter der GNU General Public License angeboten. Der Player hebt sich von vielen anderen Programmen unter anderem dadurch hervor, dass er auch unvollständige oder gar noch im Download befindliche Videodateien abspielen kann.
Bereits kurz nach der Veröffentlichung des monatlichen Grafiktreiber-Updates hat AMD eine neue Version des Catalyst Application Profile nachgeschoben. Mit den neuen Profilen sollen CrossFireX Systeme in den Computerspielen "Aliens vs. Predators" und "Battlefield: Bad Company 2" deutlich besser skalieren.
Die neuen 0.9er Releases bringen eine Fülle neuer Funktionen und Fehlerbehebungen mit sich. Das Entwickler-Team hat sich vor allem auf die Verfeinerung der Unicode-Unterstützung und auf die generell verbesserte Unterstützung der einzelnen Protokolle konzentriert. Außerdem sind nun alle Archive im 7z-Format, welches mit dem kostenlosen Archievierer 7-Zip bearbeitet werden kann. Zusätzlich ist in diesem Format auch eine 64Bit-Version verfügbar.
In den letzten Tagen gab es einige Unklarheiten bezüglich der Kompatibilität der kommenden "Bulldozer"-Prozessoren zu aktuellen Mainboards. Die Aussagen der AMD-Vertreter während der Vorab-Briefings zur Hot Chips waren teilweise widersprüchlich. Deswegen haben wir direkt bei AMD nachgefragt und um eine Erklärung des Sachverhaltes gebeten.
Neben dem monatlich veröffentlichten Windows Catalyst Treiber-Update hat AMD auch aktualisierte Linux-Treiber zum Download bereitgestellt. Als einzige größere Neuerung bietet die neue Version erstmals Unterstützung für OpenGL ES 2.0.
AMD hat den WHQL zertifizierten ATI Catalyst 10.8 veröffentlicht. Im folgenden steht eine Liste mit sämtlichen Neuerungen und Performancesteigerungen, die der Treiber mit sich bringt. Zusätzlich wurden ein paar Fehler im Zusammenspiel mit diversen Computerspielen und der Wiedergabe von Videos behoben.
Das kostenlose Hardware-Diagnoseprogramm HWiNFO32 von REALiX ist in der Version 3.58 verfügbar. Es wartet ähnlich wie Everest, PC Wizard und SIW mit vielen Funktionen der Kategorien Hardware Information, System Information und System Benchmarks auf.
Bereits letzte Woche haben wir einen sehr ausführlichen Artikel über AMDs nächsten großen Wurf - der "Bulldozer"-Architektur - auf unsere Leser losgelassen. In dem Artikel wird versucht aus den bisherigen offiziellen Informationen gewürzt mit relevanten Patenten und fundierten Interpretationen des Autors ein möglichst vollständiges Bild zu zeichnen. Glücklicherweise konnte wir erneut unseren Gast-Autor "Dresdenboy" für den "Bulldozer"-Teil des heutigen Artikels gewinnen, der einige Details beleuchtet, die heute auf der Hot Chips Konferenz an der Stanford University von Mike Butler präsentiert werden. Außerdem widmen wir uns AMDs zweiter komplett neuen x86 Mikroarchitektur namens "Bobcat", die ebenfalls heute auf der Hot Chips von Brad Burgess der Fachwelt näher gebracht wird. Die "Bobcat"-Architektur ist AMDs Antwort auf Intels Atom und in Form des "Ontario"-Prozessors sollen bereits Anfang nächsten Jahres erste Endprodukten verfügbar werden.
Auch in diesem Jahr besteht wieder die Möglichkeit im Forum an Tippspielen für die neue Fußball-Saison teilzunehmen. Weitere Informationen dazu findet Ihr im Forum selbst.