Details und Analyse der Zen-Architektur nach der Hot-Chips-Konferenz

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Die SMT-Umsetzung im Detail

Erst짯mals gibt es von AMD eine kom짯plet짯te CPU mit SMT. SMT an sich war kein Neu짯land f체r die CPU-Archi짯tek짯ten, schlie횩짯lich arbei짯te짯te schon Bull짯do짯zers FPU im SMT-Betrieb. Im Unter짯schied zu alten Bull짯do짯zer-Sche짯ma짯ta ist die rote Far짯be f체r SMT nun aber fast im gan짯zen Chip zu finden:

Alle roten Berei짯che wer짯den von bei짯den SMT-Threads gemein짯sam benutzt.

Die weni짯gen t체r짯ki짯sen Mar짯kie짯run짯gen, die vor allem die TLBs betref짯fen, bekom짯men noch eine extra Mar짯kie짯rung, sodass die betref짯fen짯den Puf짯fer-Ein짯tr채짯ge dem jewei짯li짯gen Thread zuge짯ord짯net wer짯den k철n짯nen. Dun짯kel짯blau mar짯kiert sind Ein짯hei짯ten, die zwar gemein짯sam benutzt wer짯den, bei denen aber eine zus채tz짯li짯che Logik (z.B. ICount) daf체r sorgt, dass ein bestimm짯ter Thread bevor짯zugt behan짯delt wird.

In gras짯gr체n sind wie짯der짯um die Kern짯be짯stand짯tei짯le mar짯kiert, die streng zwi짯schen den Threads par짯ti짯tio짯niert wer짯den. Das hei횩t, jeder Thread bekommt sei짯nen Anteil der Ein짯tr채짯ge, mehr geht nicht. Dies will man eigent짯lich ver짯hin짯dern, im bes짯ten Fall soll짯ten einem Thread alle Res짯sour짯cen zur Ver짯f체짯gung ste짯hen, in bestimm짯ten F채l짯len geht das jedoch aus Design- und Kom짯ple짯xi짯t채ts짯gr체n짯den nun ein짯mal nicht anders. 횆nde짯run짯gen in k체nf짯ti짯gen Gene짯ra짯tio짯nen sind hier짯bei nat체r짯lich m철g짯lich und auch wahr짯schein짯lich, denn Mike Clark beton짯te im Vor짯trag, dass dies nur 쐂ie짯se Gene짯ra짯ti짯on betr채fe.