Details und Analyse der Zen-Architektur nach der Hot-Chips-Konferenz

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Hot Chips ‚Äď Zen-Enth√ľllung, Teil 2

AMDs Trieb¬≠fe¬≠der f√ľr die neue Zen-Archi¬≠tek¬≠tur war das Ver¬≠lan¬≠gen, eine ein¬≠zi¬≠ge Mikro¬≠ar¬≠chi¬≠tek¬≠tur als Erbe f√ľr die vor¬≠han¬≠de¬≠nen ‚ÄúCats‚ÄĚ- und ‚ÄúBulldozer‚ÄĚ-Linien zu erschaffen:

Kein leich¬≠tes Unter¬≠fan¬≠gen, muss so doch am Schluss ‚Äúnur‚ÄĚ ein strom¬≠spa¬≠ren¬≠der Hoch¬≠leis¬≠tungs¬≠pro¬≠zes¬≠sor her¬≠aus¬≠kom¬≠men. Sicher¬≠lich leicht gesagt, aber auch getan? Schlie√ü¬≠lich ent¬≠stan¬≠den die Vor¬≠g√§n¬≠ger¬≠ge¬≠ne¬≠ra¬≠tio¬≠nen aus dem Ver¬≠lan¬≠gen, kei¬≠ne Durch¬≠schnitts¬≠ar¬≠chi¬≠tek¬≠tur, son¬≠dern je eine spe¬≠zi¬≠el¬≠le Hoch¬≠leis¬≠tungs- und Stromspar¬≠ar¬≠chi¬≠tek¬≠tur anbie¬≠ten zu k√∂nnen.

Genau¬≠er gew√§hr¬≠te AMD einen √úber¬≠blick √ľber die drei gro¬≠√üen Fel¬≠der, die Zen bestimmen:

Kern­punk­te waren also eine bes­se­re Kern­ar­chi­tek­tur, ein bes­se­res Cache­sys­tem sowie gerin­ge­rer Ener­gie­be­darf, was wir auf den fol­gen­den Sei­ten genau­er betrach­ten wollen.