mITX-Geh√§use: SilverStone Milo ML06

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√Ąu√üeres ‚Äď Teil 2

Die R√ľck¬≠sei¬≠te des Geh√§u¬≠ses bie¬≠tet diver¬≠se Optio¬≠nen. Ober¬≠halb des Aus¬≠schnit¬≠tes f√ľr das Main¬≠board-Back¬≠pa¬≠nel fin¬≠den wir theo¬≠re¬≠tisch eine √Ėff¬≠nung f√ľr eine Erwei¬≠te¬≠rungs¬≠kar¬≠te mit vol¬≠ler Bau¬≠h√∂¬≠he. Hier¬≠f√ľr d√ľrf¬≠te die¬≠se aber nicht pri¬≠m√§r gedacht sein. Viel¬≠mehr sind im Han¬≠del L√ľf¬≠ter erh√§lt¬≠lich, die in einen Slot ein¬≠ge¬≠baut wer¬≠den k√∂nnen.
F√ľr eine Erwei¬≠te¬≠rungs¬≠kar¬≠te ist das Sil¬≠ver¬≠Stone Milo ML06 aber auch ger√ľs¬≠tet. Ein Slot mit hal¬≠ber Bau¬≠h√∂¬≠he (Low Pro¬≠fi¬≠le) ist vor¬≠han¬≠den, aber da er in direk¬≠ter N√§he zum SFX-Netz¬≠teil liegt, darf auf der Kar¬≠te kein gro¬≠√üer K√ľhl¬≠k√∂r¬≠per ver¬≠baut sein. Zum Netz¬≠teil ist zu sagen, dass man schon an den Boh¬≠run¬≠gen erken¬≠nen kann, dass die Aus¬≠rich¬≠tung des L√ľf¬≠ters dem Nut¬≠zer obliegt. Ober¬≠halb des Netz¬≠tei¬≠les sehen wir eine klei¬≠ne √Ėse, die f√ľr ein Ken¬≠sing¬≠ton-Lock genutzt wer¬≠den kann.

Die Stand¬≠f√ľ¬≠√üe des Milo ML06 (auf¬≠ge¬≠kleb¬≠te Gum¬≠mi-Halb¬≠ku¬≠geln) tra¬≠gen dazu bei, das Geh√§u¬≠se vom Unter¬≠grund zu ent¬≠kop¬≠peln und damit st√∂¬≠ren¬≠de Vibra¬≠tio¬≠nen zu unter¬≠bin¬≠den. Wof√ľr die bei¬≠den √ľbri¬≠gen Sen¬≠kun¬≠gen gedacht sind, wer¬≠den wir im Inne¬≠ren sehen.