Kompaktwasserkühlung: Fractal Design Kelvin T12

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Fractal Design hat sich in den letzten Jahren mit seinen Gehäusen einen Namen gemacht. Neben dem Erfolgsmodell Define, das zuletzt in der fünften Generation erschienen ist, sind auch die kleineren Gehäuse inzwischen eine feste Größe auf dem Markt. Nach den Gehäusen in allen Größen und den unter eigener Flagge vermarkteten Netzteilen geht der schwedische Hersteller den nächsten Schritt und bietet mit der Kelvin-Serie kompakte Wasserkühlungen an. Während sich viele Hersteller aus dem Regal von Asetek oder CoolIT bedienen, hat sich Fractal Design für einen anderen Weg entschieden. In diesem Fall hat Alphacool bei der Entwicklung mitgewirkt. Ein Highlight der Kelvin-Modelle ist aber die Erweiterbarkeit der Wasserkühlung samt standardisierten Anschlüssen. Damit rücken die Fractal-Design-Kompaktwasserkühlungen in den Mittelbereich zwischen die bekannten, geschlossenen Systeme und die individualisierten Lösungen.

Hat die Fractal Design Kelvin T12 den Spagat geschafft oder bringt das Konzept nennenswerte Nachteile mit sich? Wir haben es uns angesehen und wünschen euch viel Spaß auf den folgenden Seiten.

 

Wir möchten uns bei Fractal Design für die Bereitstellung des Samples bedanken.

 

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