Test: Fractal Design Define S

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Das Erfolgs­ge­heim­nis des schwe­di­schen Her­stel­lers Frac­tal Design liegt unter ande­rem in ihren schlich­ten funk­tio­na­len Gehäu­sen, wel­che die brei­te Mas­se anspre­chen. Ein modu­la­rer Innen­auf­bau mit bis zu drei Fest­plat­ten­kä­fi­gen, die sich ent­fer­nen oder ver­set­zen las­sen und somit Platz für Radia­to­ren oder lan­ge Gra­fik­kar­ten schaf­fen, ist ein wei­te­rer Punkt. Das ist natür­lich noch kein Allein­stel­lungs­merk­mal, modu­la­re Innen­räu­me bie­ten mitt­ler­wei­le vie­le Her­stel­ler. Bei Frac­tal Design kom­men wei­ter­hin ab Werk sehr lei­se Lüf­ter hin­zu. Die gut umge­setz­te Kom­bi­na­ti­on all die­ser Din­ge macht den Erfolg aus. Mit dem Defi­ne S gehen die Schwe­den einen etwas ande­ren Weg und ver­zich­ten auf einen modu­la­ren Auf­bau im Inne­ren zuguns­ten noch bes­se­rer Ein­bau­mög­lich­kei­ten für Was­ser­küh­lun­gen. Was das Frac­tal Design Defi­ne S sonst noch zu bie­ten hat und ob es womög­lich das bes­se­re Defi­ne R5 ist, wer­den wir auf den fol­gen­den Sei­ten näher betrach­ten.

Wir bedan­ken uns bei Frac­tal Design für das Test­mus­ter und wün­schen viel Spaß beim Lesen.

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