Kompaktwasserkühlung: Fractal Design Celsius S24

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Das Geschäft mit PC-Zubehör war gemeinhin immer ein kurzlebiges Geschäft. Eine fortschreitende Entwicklung von Komponenten hat oft dazu geführt, dass einzelne Marken eine Hochphase hatten und hin und wieder auch in der Versenkung verschwunden sind. Vor allem kleinere Anbieter haben oft schnell das Nachsehen, weil ihnen der Support und die Stärke eines passenden Vertriebs fehlen. Fractal Designs Erfolg fußte vor einigen Jahren auf der Idee, schlichtes Design, einen leisen Betrieb und eine passende Kühlleistung in einem Gehäuse zu verpacken. Das Define war geboren. Inzwischen ist das Gehäuse in der fünften Revision erhältlich und das Portfolio ist in die Breite gegangen. Neben dem klassischen Geschäft mit PC-Gehäusen für die typischen Formfaktoren hat sich der Anbieter auch mit Kompaktwasserkühlungen platzieren können.

Die erste Generation der angebotenen Kompaktwasserkühlungen hatte es dabei in sich. In Zusammenarbeit mit Alphacool wurde ein Paket geschnürt, das seinerzeit ein neues Feld bedient hat. Die Kompaktwasserkühlung wurde modular und sollte die Erweiterung und Einbindung zusätzlicher Komponenten in den Kühlkreislauf erleichtern bzw. grundlegend erst einmal ermöglichen. Man wollte den Zugang zur „Custom-Wasserkühlung“ erleichtern. Alphacool geht diesen Weg immer noch, inzwischen aber nicht mehr mit Fractal Design als Partner. Für die zweite Generation der hauseigenen Varianten hat man sich an Asetek gewandt. Auf den ersten Blick ist die Konfigurierbarkeit geblieben, die Verbindung wirkt sogar stabiler als zuletzt. Doch was kann das „Massenprodukt“ von Asetek? Welche Feinheiten hat sich Fractal Design ausgedacht, um ein Alleinstellungsmerkmal zu generieren? Wir haben uns die Fractal Design Celsius S24 angesehen und wünschen euch viel Spaß auf den folgenden Seiten!

Wir möchten uns bei Fractal Design für die Bereitstellung des Samples bedanken.

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