Der gesockelte Kabini — Athlon 5350 im Test

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Anwendung: Handbrake

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Hand­bra­ke ist ein kos­ten­lo­ses Tool zu Video­kon­ver­tie­rung. Auch hier fin­den wir eine her­vor­ra­gen­de Mehr­kern­un­ter­stüt­zung. Wir trans­for­mie­ren für den Test das Video Big­Buck­Bun­ny mit 1080p in 720p. Als Ergeb­nis geben wir die geren­der­ten Bil­der pro Sekun­de an.

Wie bei allen par­al­le­li­sier­ten Anwen­dun­gen liegt der Ath­lon an der Spit­ze des Fel­des. Dass der E2 soweit abge­schla­gen am Ende des Test­fel­des liegt, kann mit der feh­len­den Befehls­satz­er­wei­te­rung begrün­det wer­den. Hand­bra­ke nutzt unter ande­rem bereits AVX.

Bei der Leis­tungs­auf­nah­me erhal­ten wir erneut das übli­che Bild: Der Ath­lon 5350 ver­braucht trotz der dop­pel­ten Kern­an­zahl und höhe­ren Takt­ra­te weni­ger als der E2-2000, wohin­ge­gen der A4 ein Viel­fa­ches an Wär­me freisetzt.

An die­ser Stel­le haben wir uns ent­schie­den, zu zei­gen, wie viel Ener­gie die jewei­li­gen Platt­for­men benö­ti­gen, um das Video zu trans­ko­die­ren. Der Ath­lon begnügt sich hier mit nur 3,1 Wh, wohin­ge­gen die bei­den ande­ren Sys­te­me mehr als das Drei­fa­che an Ener­gie umsetzen.