Der gesockelte Kabini — Athlon 5350 im Test

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Anwendung: BOINC

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Dis­tri­bu­t­ed Com­pu­ting ist bei Pla­net 3DNow! durch unser eige­nes Team ein wich­ti­ger Punkt. Als CPU-Pro­jekt kommt eOn zum Ein­satz; ein GPU-Pro­jekt war eben­falls ange­dacht, wur­de aber wegen den sehr lan­gen Berech­nungs­zei­ten vor­erst ver­wor­fen. Wir haben 10 WUs (Worku­nits) je Kern berech­net, um die Unter­schie­de zwi­schen den ein­zel­nen Auf­ga­ben­häpp­chen auszugleichen.

BOINC läuft sehr gut paral­el­li­siert, daher ver­wun­dert es kaum, dass der Ath­lon 5350 das Feld anfüh­ren kann. Wohl aber, dass sich der A4 kaum von E2 abset­zen kann.

Beim Ver­brauch zeigt sich das übli­che Bild in die­sem Artikel.

Bei den heu­ti­gen Strom­prei­sen ist es natür­lich wich­tig, wie vie­le Credits ein Sys­tem mit einer Abrech­nungs­ein­heit (übli­cher­wei­se kWh) gene­rie­ren kann. Mit über 1.405 Credits pro Kilo­watt­stun­de ist der Ath­lon 5350 unan­ge­foch­ten an ers­ter Stelle.