|
FORUM AKTUELL
PREISTICKER
- Hardware, Software, ...

- Home-Cinema, HiFi ,...

- Monitore, TFTs, ...

- DVDs, CDs, ...

- Smartphones, Tablets, ...

- Sonderangebote

|
|
|
News-SucheDiese Suchfunktion durchforstet alle Meldungen, die auf der Startseite zu lesen waren. Die Reviews, der FAQ-Bereich und das Forum werden nicht tangiert.
- Um das Forum zu durchsuchen, bitte hier klicken. - Um die Downloads zu durchsuchen, bitte hier klicken.
Ergebisse: Seite 10 von 18
Nächste Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 (10) 11 12 13 14 15 16 17 18
Freitag, 26. März 2010
03:43 - Autor: Dr@Wir nähern uns mit großen Schritten dem Launch der Sechskernprozessoren für den Desktop von AMD im zweiten Quartal 2010. Praktisch täglich tauchen neue mehr oder weniger glaubwürdige Informationen auf. Alienbabeltech wollte am 22. März bereits die Preise in Erfahrung gebracht habe. Außerdem zeigt man einen angeblichen optimierten Die-Shot des Thuban. Das gezeigte Bild ist allerdings alt. Die Fotomontage entstand noch vor der Markteinführung des Istanbuls.
Vorgestern tauchten dann erste Benchmark-Ergebnisse eines Phenom II X6 1055T auf, die auch schon im Forum ausführlich diskutiert wurden. Der Phenom II X6 soll im Cinebench R10 mit einem Kern knapp 2800 Punkte erreichen. Werden alle Kerne genutzt, beträgt der Speedup 4,6. Außerdem liegen noch Werte für den 3DMark 06 und den 3dMark Vantage vor. Die Messungen erfolgten auf einem 32-bit System.
 Auch die Mainboard-Hersteller geben immer mehr Details preis. So sind mittlerweile wohl alle OPNs der zu erwartenden Phenom II X6 bekannt. Auffällig ist dabei, dass die Mainboard-Hersteller bisher nur die beiden kleinen Modelle 1035T und 1055T in die Liste unterstützter CPUs aufgenommen haben. Heute liefert XbitLabs eine mögliche Begründung für diese Beobachtung. Man will aus AMD nahen Quellen in Erfahrung gebracht haben, dass der Phenom II X6 1075T kurzfristig nach hinten verschoben wurde und AMD stattdessen einen schnelleren Phenom II X6 1090T bereits zum Marktstart anbieten will. Dieser soll einen Standardtakt von 3,2 GHz haben. "Core Performance Boost" soll bei diesem Modell eine automatische Übertaktung von 400 MHz ermöglichen. Diese Änderung soll für bessere Benchmark-Ergebnisse zum Start der Thubans sorgen. Zur Funktionsweise von "Core Performance Boost" (auch "Turbo Core" genannt) gibt es auch weitere Details. Wie bereits berichtet, wird der Thuban nicht nur einen Kern übertakten können. Von XbitLabs wird dies jetzt konkretisiert. So sollen die Thubans die Hälfte ihrer Kerne übertakten können, wenn die andere im Idle ist. Für den Phenom II X6 würde dies bedeuten, dass maximal drei Kerne gleichzeitig im Turbomodus mit 3,6 GHz betrieben werden können. Die geplanten Quadcores auf Basis des Thuban-Die, die den Codenamen Zosma tragen, würden demnach maximal zwei Kerne automatisch übertakten können. Als Preise werden für den Phenom II X6 1090T 300 US-Dollar und für den 1055T 250 US-Dollar genannt. Quelle: XbitLabs Update:
Im VR-Zone Forum sind offenbar von AMD stammende Folien aufgetaucht, deren Inhalt die bisherigen Spekulationen bestätigt. Es wird explizit auf den "schedule change" hingewiesen, wonach der Phenom II X6 1075T mit 3,0 GHz (Turbo 3,5 GHz, 125 Watt TDP) um ein Quartal nach hinten und dafür der Phenom II X6 1090T mit 3,2 GHz (Turbo 3,6 GHz, 125 Watt TDP) um ein Quartal nach vorn verschoben wird. Das weitere Phenom II X6 Angebot besteht aus den Modellen Phenom II X6 1055T mit 2,8 GHz (Turbo 3,3 GHz, 95 & 125 Watt TDP) sowie Phenom II X6 1035T mit 2,6 GHz (Turbo 3,1 GHz, 95 Watt TDP). Hinzu kommt ein Zosma Quadcore mit 3,0 GHz (Turbo 3,4 GHz, 95 Watt TDP), der als Phenom II X4 960T bezeichnet wird. Die Fußnoten auf der Folie Nummer 9 geben ebenfalls einige Details preis, die bisherige Spekulationen bestätigen. So wird in der Fußnote 1 auf die Kompatibilität der Package AM3 Thubans zum Sockel AM2+ mit getrennter Spannungsversorgung für Uncore- und Core-Bereich (split power plane) und die Notwendigkeit eines BIOS-Updates hingewiesen. Die zweite Fußnote bestätigt, dass der Turbo genutzt wird, wenn maximal die Hälfte der Kerne aktiv ist.     Quelle: VR-Zone Forum Links zum Thema:
Danke hot und mibo für die Hinweise. >> Kommentare

Donnerstag, 25. März 2010
12:48 - Autor: Dr@Wir nähern uns mit großen Schritten dem Launch der Sechskernprozessoren für den Desktop von AMD im zweiten Quartal 2010. Praktisch täglich tauchen neue mehr oder weniger glaubwürdige Informationen auf. Alienbabeltech wollte am 22. März bereits die Preise in Erfahrung gebracht habe. Außerdem zeigt man einen angeblichen optimierten Die-Shot des Thuban. Das gezeigte Bild ist allerdings alt. Die Fotomontage entstand noch vor der Markteinführung des Istanbuls.
Vorgestern tauchten dann erste Benchmark-Ergebnisse eines Phenom II X6 1055T auf, die auch schon im Forum ausführlich diskutiert wurden. Der Phenom II X6 soll im Cinebench R10 mit einem Kern knapp 2800 Punkte erreichen. Werden alle Kerne genutzt, beträgt der Speedup 4,6. Außerdem liegen noch Werte für den 3DMark 06 und den 3dMark Vantage vor. Die Messungen erfolgten auf einem 32-bit System.
 Auch die Mainboard-Hersteller geben immer mehr Details preis. So sind mittlerweile wohl alle OPNs der zu erwartenden Phenom II X6 bekannt. Auffällig ist dabei, dass die Mainboard-Hersteller bisher nur die beiden kleinen Modelle 1035T und 1055T in die Liste unterstützter CPUs aufgenommen haben. Heute liefert XbitLabs eine mögliche Begründung für diese Beobachtung. Man will aus AMD nahen Quellen in Erfahrung gebracht haben, dass der Phenom II X6 1075T kurzfristig nach hinten verschoben wurde und AMD stattdessen einen schnelleren Phenom II X6 1090T bereits zum Marktstart anbieten will. Dieser soll einen Standardtakt von 3,2 GHz haben. "Core Performance Boost" soll bei diesem Modell eine automatische Übertaktung von 400 MHz ermöglichen. Diese Änderung soll für bessere Benchmark-Ergebnisse zum Start der Thubans sorgen. Zur Funktionsweise von "Core Performance Boost" (auch "Turbo Core" genannt) gibt es auch weitere Details. Wie bereits berichtet, wird der Thuban nicht nur einen Kern übertakten können. Von XbitLabs wird dies jetzt konkretisiert. So sollen die Thubans die Hälfte ihrer Kerne übertakten können, wenn die andere im Idle ist. Für den Phenom II X6 würde dies bedeuten, dass maximal drei Kerne gleichzeitig im Turbomodus mit 3,6 GHz betrieben werden können. Die geplanten Quadcores auf Basis des Thuban-Die, die den Codenamen Zosma tragen, würden demnach maximal zwei Kerne automatisch übertakten können. Als Preise werden für den Phenom II X6 1090T 300 US-Dollar und für den 1055T 250 US-Dollar genannt. Quelle: XbitLabs Update:
Im VR-Zone Forum sind offenbar von AMD stammende Folien aufgetaucht, deren Inhalt die bisherigen Spekulationen bestätigt. Es wird explizit auf den "schedule change" hingewiesen, wonach der Phenom II X6 1075T mit 3,0 GHz (Turbo 3,5 GHz, 125 Watt TDP) um ein Quartal nach hinten und dafür der Phenom II X6 1090T mit 3,2 GHz (Turbo 3,6 GHz, 125 Watt TDP) um ein Quartal nach vorn verschoben wird. Das weitere Phenom II X6 Angebot besteht aus den Modellen Phenom II X6 1055T mit 2,8 GHz (Turbo 3,3 GHz, 95 & 125 Watt TDP) sowie Phenom II X6 1035T mit 2,6 GHz (Turbo 3,1 GHz, 95 Watt TDP). Hinzu kommt ein Zosma Quadcore mit 3,0 GHz (Turbo 3,4 GHz, 95 Watt TDP), der als Phenom II X4 960T bezeichnet wird. Die Fußnoten auf der Folie Nummer 9 geben ebenfalls einige Details preis, die bisherige Spekulationen bestätigen. So wird in der Fußnote 1 auf die Kompatibilität der Package AM3 Thubans zum Sockel AM2+ mit getrennter Spannungsversorgung für Uncore- und Core-Bereich (split power plane) und die Notwendigkeit eines BIOS-Updates hingewiesen. Die zweite Fußnote bestätigt, dass der Turbo genutzt wird, wenn maximal die Hälfte der Kerne aktiv ist.     Quelle: VR-Zone Forum Links zum Thema:
Danke hot und mibo für die Hinweise. >> Kommentare

Samstag, 27. Februar 2010
00:38 - Autor: Nero24 Auf dem Desktop-Markt ist derzeit bei 4 Kernen je Prozessor Schicht im Schacht. Intels aktueller Core i7 meldet sich bei den Betriebssystemen zwar als 8-Kern Prozessor, jedoch nur aufgrund der logischen Verdoppelung der Kerne durch HyperThreading alias Simultaneous Multi-Threading. Mehr dazu in unserem Artikel.Prozessoren mit mehr als 4 Kernen waren bisher den Servern vorbehalten. Hier tummeln sich bereits z.B. der AMD Opteron Serie 24xx/84xx mit Codenamen "Istanbul", oder der relativ betagte Intel Xeon 74xx Serie mit Codenamen "Dunnington", der noch auf dem alten Core 2 Design basiert. Und natürlich die AMD Opteron 61xx Serie Prozessoren mit bis zu 12 Kernen, die demnächst vorgestellt werden sollen. Aber all das ist für den enthusiastischen Privat-User nicht relevant, denn Systeme mit diesen Prozessoren kosten einige zig-Tausend EUR und sind zu 100 Prozent auf die Bedürfnisse der Server-/Enterprise-Kunden zugeschnitten. Für den Endkunden werden in den nächsten Wochen erstmals Systeme mit 6 Kernen Realitität. AMD wird mit seinen Phenom II X6 Prozessoren (Codename "Thuban") in diese Kerbe schlagen. Wohl ab Mai wird der geneigte AMD-Kunde 6-Kerne für seine AM3-Plattform erstehen können. Ob der Kunde das derzeit überhaupt will, erfragen wir gerade in einer aktuellen Umfrage. Die AMD-Konkurrenz aus dem blauen Intel-Lager jedoch wird sich aller Voraussicht nach nicht bis Mai Zeit lassen. Die Intel Core i7 980X Prozessoren sind bereits jetzt bei den einschlägigen Preisvergleichern gelistet. Verfügbar ist zwar noch keiner, aber für den Sockel 1366 wird in sehr naher Zukunft ein 6-Kern Prozessor mit Codenamen "Gulftown" und nicht weniger als 3,33 GHz Taktfrequenz verfügbar sein, der mit 130 W TDP nicht mehr Strom verbraucht, als der alte Intel Core i7 920 mit nur 4 Kernen und 2,66 GHz Taktfrequenz. Da der neue Intel 6-Kern Prozessor zudem noch SMT alias HyperThreading unterstützt, meldet er sich beim Betriebssystem als 12-Kern Prozessor. Anders als die bisher verfügbaren Nehalem-Prozessoren mit Bloomfield-Kern wird der Gulftown nicht mehr in 45 nm gefertigt, sondern bereits in 32 nm. Ansonsten wäre die 130 W TDP-Klasse nicht einhaltbar gewesen. Da der Prozessor in den nächsten Tagen in den Handel kommen wird und - BIOS-Update durch den Mainboard-Hersteller vorausgesetzt - auch auf mittlerweile fast anderthalb Jahre alten Sockel 1366 Systemen einsetzbar sein wird, stünde seinem Erfolg auch kaum etwas im Wege.Bis auf den Preis. Intel lässt sich seine High-End Prozessor traditionell gut bezahlen, und so soll gemäß aktueller Preiserhebung auch der Intel Core i7 980X 1000 EUR oder mehr kosten; nur der Prozessor wohlgemerkt. Dafür erstehen andere Kunden ein komplettes System samt 24" TFT. Aber so oder so: sechs Kerne bei 3,33 GHz Taktfrequenz bei der bekannt guten IPC des Nehalem sind eine Hausnummer, die AMD mit dem kommenden Thuban, der mit bestenfalls 2,8 GHz und ohne SMT auf den Markt kommen soll, kaum wird überbieten können. Es ist beinahe wie bei Don Quichotte. Da freuen sich die AMD-Kunden, dass "bald" etwas revolutionäres Neues kommen wird, aber bis es soweit ist, ist Intel schon dort; und übertrifft das Ganze noch mit Features und Taktfrequenz. Somit wird AMD auch diesmal nichts anderes übrig bleiben, als den Phenom II X6 Thuban über den Preis zu verkaufen. Sollte der Thuban nur 200 EUR kosten, wäre er trotz der technologischen Unterlegenheit für viele Kunden eine Option, denn nur die wenigsten sind bereit 1000 EUR nur für den Prozessor zu investieren. Das mag mehr Stückzahlen versprechen, ob dabei allerdings auch mehr Gesamt-Marge übrig bleibt für AMD, sei mal dahin gestellt. So scheint es, als bliebe AMD auch dieses Mal wieder nur die seit 2006 aufgezwungene Verfolger-Rolle, und die Augen richten sich zwangsläufig auf das Jahr 2011, in dem endlich der für AMD befreiende Bulldozer kommen soll, eine brandneue Architektur, die wie anno dazumal 1999 beim K7 AMD wieder einen Technologie-Vorsprung sichern soll. Doch ob Intel das dieses Mal wieder - wie 1999-2000 beim Athlon und 2003-2006 beim Athlon 64 zulassen wird, darf bezweifelt werden. Sandy-Bridge, Intels Nehalem-Nachfolger soll laut ersten Gerüchten eine bis zu 20 Prozent höhere Leistung bieten, als die ohnehin schon derzeit konkurrenzlose Nehalem-Architektur. Nur zur Verdeutlichung: es bedarf aktuell des AMD-Topmodells vom Schlage eines AMD Phenom II X4 965 BE mit 3,4 GHz Taktfrequenz, um es im Mittel mit dem Sockel 1366 Einstiegsmodell Intel Core i7 920 mit nur 2,67 GHz aufnehmen zu können. Eine von Grund auf neue Architektur tut Not! -> Kommentare 
Montag, 22. Februar 2010
12:46 - Autor: Nero24Das neue Stepping C3 für die aktuellen AMD K10 45 nm Prozessoren wurde bereits Ende 2009 eingeführt. Allerdings kamen bisher nur die Prozessoren mit L3-Cache, die unter dem Label "Phenom II" laufen, in den Genuss des überarbeiteten Steppings.Nachdem AMD kürzlich das C3-Stepping auch für Propus und Regor in den Revision Guide aufgenommen hatte, war klar, dass demnächst auch Athlon II Prozessoren als C3-Stepping auf den Markt kommen werden. Allerdings schwieg sich der Revision Guide zu den einzelnen Modellen aus. Mainboard-Hersteller Gigabyte war nun so freundlich seine CPU-Support Listen für AM3-Mainboards zu aktualisieren und damit die neuen Prozessoren beim Namen zu nennen. Es handelt sich dabei im Einzelnen um: - AMD Athlon II X2 245
- AMD Athlon II X2 250
- AMD Athlon II X2 255
- AMD Athlon II X3 405e
- AMD Athlon II X3 435
- AMD Athlon II X3 440
- AMD Athlon II X3 445
- AMD Athlon II X4 605e
- AMD Athlon II X4 630
- AMD Athlon II X4 635
- AMD Athlon II X4 640
- AMD Phenom II X2 555
Wer erwartete, das neue C3-Stepping würde die TDP-Einstufungen der Prozessoren senken, wird enttäuscht. Wenn die Liste von Gigabyte korrekt ist, sind die C3-Prozessoren in der gleichen Klasse eingestuft, wie die C2-Vorgänger. Wirklich neu ist die Dual-Core CPU AMD Phenom II X2 555 mit 3,2 GHz Taktfrequenz, die es bisher als C2-Stepping nicht gab, allerdings nicht. Sie wurde bereits im Januar offiziell vorgestellt.-> Kommentare 
Donnerstag, 11. Februar 2010
13:57 - Autor: Nero24ASRock präsentiert heute als Vorgriff auf die anstehende CeBIT sein neues AM3-Mainboard ASRock 770 Extreme3. Es basiert auf einer Chipsatz-Kombination aus AMD 770 und SB710. Zudem verbaut ASRock einen "SATA3" Controller von Marvell, den Marvell SE9123, der per PCI-Express angebunden ist. Obendrein gibts einen USB 3.0 Port, der über einen Fresco FL1000G Chip realisiert wird. Das Gigabit-LAN und der 7.1 Sound dagegen stammen von Realtek. ASRock gibt das Board bis 140 W TDP frei. Damit ist es auch für AMDs stromdurstigste Prozessoren tauglich. Product Brief - Six-Core CPU Ready - ASRock DuraCap (2.5 x longer life time), 100% Japan-made high-quality Conductive Polymer Capacitors - Supports CPU up to 140W - Supports AMD OverDrive™ with ACC feature (Advanced Clock Calibration) - Supports Dual Channel DDR3 1600 - 2 x SATA3 6.0 Gb/s connectors, 1 x USB 3.0 port, 1 x eSATAII Connector, PCIE Gigabit LAN - Supports ASRock Instant Boot, Instant Flash, OC Tuner, IES, OC DNA - 7.1 CH HD Audio with Content Protection (Realtek ALC892 Audio Codec), Premium Blu-ray audio support - ErP/EuP Ready - Free Software: CyberLink DVD Suite - OEM and Trial; Creative Sound Blaster X-Fi MB - Trial Über unverbindliche Preisempfehlungen ist noch nichts bekannt und auch bei den Preisvergleichern ist das Board noch nicht aufgetaucht.Quelle: Pressemitteilung -> Kommentare 
Freitag, 5. Februar 2010
10:02 - Autor: Nero24Über den kommenden AMD-Chipsatz GX890 und die neue Southbridge SB850 hatten wir auf Planet 3DNow! bereits mehrfach berichtet (siehe Links zum Thema). Aufgrund der langen Vorlaufzeit ging man allgemein davon aus, dass AMDs neuer Chipsatz die Keyfeatures des Jahres 2010 mit auf den Weg bekommen würde. Die Rede ist von "SATA III" (alias SATA Revision 3.0 oder SATA 6 Gbps) und USB 3.0.Der taiwanesische Mainboard-Hersteller Biostar hat nun eine Pressemitteilung zu seiner kommenden GX890 Mainboard-Serie veröffentlicht, die Kauf-Interessenten allerdings auf den Boden der Tatsachen zurückholt: Other cool features of Biostar's motherboard include the new SB850 southbridge sporting SATA6Gbps, but still needs external support for USB 3.0. Exactly when Biostar will release the new 890GX motherboard was not revealed, but we have indications for a March launch from other companies. Below is Biostar's complete press release with all of the juicy details;BIOSTAR MICROTECH INT’L CORP., a professional manufacturer of motherboards today announced its compatible motherboard lineup “TA890GXE” constructed supporting AMD latest “Leo” Enthusiast platform with AM3 processors as well as upcoming “Thuban” Phenom II X6 6 core processor and with DDR3 support. The 890GX is basically an upgrade of the 790GX with internal graphics core remains at 700MHz, added DX10.1 and UVD 2.0 support. It can be setup to run Asymmetric CrossFire. The south bridge SB850 is an upgrade from SB750, it includes SATA3 (6Gbps). “TA890GXE”, among BIOSTAR T-Series product group; micro ATX form factor with 4 DIMM slots, ATI Asymmetric CrossFire Graphics support, HDMI 1.3a, DVI-D Dual Link, Optical S/P DIF HD Audio output, 8+2Ch Blu-Ray Audio Ready, SATA3 (6Gbps), e-SATA, IEEE 1394, on-board 128M DDR3 side port memory, GbE LAN, 8 channel audio support, and 100% X.D.C Japanese solid capacitor. In addition, it also adopts BIOSTAR unique “D.P.U – Digital Power Unit”, “G.P.U II – Green Power Utility”, and “BIO-Remote Utility”. “D.P.U – Digital Power Unit”, on-board digital power control IC that provides ultimate reliability and highest performance control. It guarantees precise control of the power phases to insure maximum operating efficiency and minimum operating thermals. It enables the fastest digital response to CPU demands with digital transient response. Furthermore, it’s the most reliable power solution with thermal control of each phase. “G.P.U II – Green Power Utility”, it enhance energy efficiency by disabling extra phases while CPU on light loading. It integrated a friendly GUI to monitor CPU resourcing, response and optimized the power saving on your system; it also provides the best power efficiency and remains the same 3Dmark performance while running a heavy loading. “BIO-Remote Utility”, with on-board Consumer IR header comes with a MCE Remote Controller (optional) certified by Microsoft makes a perfect combination for in-home entertainments. It works with the MCE in Windows 7 to easy access TV, Music, Photo, DVD all kinds of digital media; users can enjoy the digital contents with friendly on-screen menu that is special designed for remote control interaction, provides fun, energizing and integrated digital media experiences. Demnach wird die SB850 zwar in der Tat SATA III Support erhalten, jedoch ohne USB 3.0 Support daher kommen. Mainboard-Hersteller, die trotzdem USB 3.0 Support anbieten wollen, müssen daher entweder einen zusätzlichen USB 3.0 Chip auf dem Mainboard verlöten, oder eine USB 3.0 Karte beilegen, wie sie z.B. mit der ASUS U3S6 oder der Gigabyte GA-USB3.0 bereits existieren.Noch sind die Features von AMD nicht offiziell bestätigt, demnach könnte es sich bisher noch um einen Irrtum der Biostar Presseabteilung handeln. Da jedoch bisher (die PM ist bereits 24 Stunden alt) noch kein Dementi oder eine Richtigstellung erschienen ist, dürften die Informationen wohl den Tatsachen entsprechen. Links zum Thema: -> Kommentare 
Donnerstag, 28. Januar 2010
15:13 - Autor: Nero24Seit Mitte 2009 ist der Sechskern-Prozessor Opteron 2400 und 8400 mit Istanbul-Kern für Server-Systeme bereits verfügbar. Alle ausführlichen Informationen dazu gibts hier.Ob eine Variante dieses Prozessors auch für den Desktop-Bereich kommen würde, war lange nicht klar. Seit geraumer Zeit jedoch steht fest: der Sechs-Kern Prozessor kommt unter dem Codenamen "Thuban" auch für den Desktop-Bereich. Nun sind auf OCWorkbench aus "üblichen Quellen" wie es heißt, neue Informationen bzgl. Vorstellung und Modellnummern veröffentlicht worden. Es handelt sich dabei nicht um offizielle AMD-Angaben. Demnach erscheint der Prozessor wie berichtet für den Sockel AM3. Der Prozessor soll dem aktuellen Schema folgend AMD Phenom II X6 heißen, die Serie trägt die Modellnummer 1000T. Folgende Typen sollen erscheinen: - AMD Phenom II X6 1035T: 95 W
- AMD Phenom II X6 1055T: 95/125 W
- AMD Phenom II X6 1075T: 125 W
- AMD Phenom II X6 10XXT: 140 W, 2,8 GHz Kerntakt
Allen Typen gemein sind die 512 KB L2-Cache je Kern, sowie der 6 MB große L3-Cache. Nur vom bisher namenlosen Topmodell, das mit 140 W TDP kommen soll, gibt es erste Taktfrequenz-Informationen. Demnach sollen es 6 Kerne mit 2,8 GHz sein. Die übrigen Typen wären dann entsprechend niedriger getaktet.Die Quelle spricht außerdem von einem ersten Schwung an Prozessoren, der bereits im Mai in den Markt kommen soll. Als offizielle Vorstellung wird die Computex Taipei 2010 genannt, die im Juni stattfindet. Folglich hätte es dann immerhin ein Jahr gedauert den Server-Prozessor Istanbul für den Desktop zu adaptieren, was erstaunlich lange ist wenn man in die Historie blickt: - K8 Server April 2003, K8 Desktop September 2003
- K10 Server September 2007, K10 Desktop Dezember 2007
- "K10.5" Server November 2008, "K10.5" Desktop Januar 2009
Der "Thuban" soll im Idealfall mit dem neuen Chipsatz 890FX with SB850 Southbridge arbeiten, allerdings soll er auch auf den bisherigen AMD-Chipsätzen lauffähig sein, sofern die TDP-Vorgaben erfüllt werden und der Mainboard-Hersteller ein BIOS-Update für die CPU-Erkennung liefert.-> Kommentare 
Montag, 25. Januar 2010
16:45 - Autor: Nero24Noch vor nicht allzu langer Zeit hatte DRAM-Speicher ein absolutes Niedrigpreis-Niveau erreicht. 1 GB DDR2-800 Markenspeicher kosteten unter 10 EUR, das 2 GB Äquivalent kaum über 15 EUR. Die Endkunden freuten sich, für die Speicher-Hersteller jedoch waren diese Preise hochgradig ruinös. Wenig überraschend blieb der ein oder andere Hersteller auf der Strecke, so etwa Qimonda, die Anfang 2009 Insolvenz anmelden mussten.Doch seit Herbst 2009 waren die Preise für DRAM-Speicher - insbesondere für DDR2-Speicher - auf dem Weg nach oben (wir berichteten). Aufgrund der Marktentwicklung ging man damals davon aus, dass DDR2-Speicher bald seinen Preisvorteil gegenüber DDR3 verlieren würde. Im Dezember 2009 stellen wir jedoch fest, dass die Preise sich langsam einem Maximum näherten. Im Gegenteil waren zu dieser Zeit bei DDR2-Speicher schon wieder minimal niedrigere Preise zu verzeichnen, als noch 2 Wochen zuvor, während DDR3-Speicher im Preis kaum nachgab. Für einen aktuellen Überblick haben wir uns zwei möglichst vergleichbare und populäre Speicher eines Marken-Herstellers herausgegriffen, um die Entwicklung auf die Gegenwart abzubilden. Wir haben uns dabei für Kingston-RAMs entschieden, und im Falle von DDR2 das 2 GB DDR2-800 Value-Modell genommen, im DDR3-Sektor das DDR3-1333 Modell gleicher Größe und Serie. Die Zahlen stammen von unserer Partnerseite Preistrend.  2 GB Kingston DDR2-800 Value-RAM 2 GB Kingston DDR3-1333 Value-RAM
Wie man sieht scheint die Teuerung im DDR2-Sektor vorerst gestoppt, während der DDR3-Sektor nach wie vor nicht so recht zu wissen scheint in welche Richtung es gehen soll. Der Faktor "Masse" scheint auch nach Einführung des Intel Sockels 1156 sowie des AMD Sockels AM3 noch nicht so recht zu greifen. Von einer Annäherung der Preise bei DDR2 und DDR3 kann also nach wie vor keine Rede sein. Zum aktuellen Zeitpunkt kosten die erwähnten Kingston DDR2-RAMs ab 33 EUR, für die DDR3-Module wird beinahe der doppelte Kurs aufgerufen. Links zum Thema: -> Kommentare 
Donnerstag, 26. November 2009
17:57 - Autor: pipinMit dem GA-790FXTA-UD5 GA-790XTA-UD4 und GA-770TA-UD3 stellt Gigabyte drei Sockel AM3 Mainboards vor, die für AMD-Systeme USB 3.0 und SATA Revision 3.0 bereitstellen. Da die AMD-Chipsätze weder USB 3.0 noch "SATA III" ( SATA Revision 3.0 - 6Gbps) unterstützen, muss Gigabyte auf spezielle Controller zurückgreifen. Für USB 3.0 wird ein NEC uPD720200 und für SATA Revision 3.0 ein Marvell 88SE9128 genutzt.
 Für weitere Informationen zu den Mainboard hat Gigabyte eine spezielle Webseite online gestellt, die die drei Modelle vergleicht. Eigene Produktseiten existieren momentan noch nicht und es gibt auch keine Informationen, ab wann die Mainboard verfügbar sein sollen. Zur Pressemitteilung: GIGABYTE Launches Industry’s First USB 3.0, SATA 6Gbps Solution on AMD Platform -> Kommentare 
Donnerstag, 12. November 2009
09:40 - Autor: Nero242009 sollte sie eigentlich vorgestellt werden, 2011 wird es nun werden, bis AMD die erste komplett neue Kern-Architektur seit dem AMD K7 im Jahr 1999 vorstellen wird. Dabei hielt sich AMD bisher bedeckt, was Details zum neuen Design betraf. Dies ließ natürlich allerhand Spielraum für Spekulationen. Nun jedoch hat AMD erste Details zum Bulldozer veröffentlicht und Kenner der Architektur sehen sofort: da bleibt kein Stein auf dem anderen verglichen mit der Evolutionsreihe K7/K8/K9/K10. Noch ist das Diagramm recht grob, will heißen man erkennt keine Details zu Busbreiten, Cacheanbindungen, etc. Aber bereits dieses Schema lässt erkennen, dass AMD hier ein paar völlig neue Ansätze realisiert. Je zwei Kerne treten stets als Duett auf. Das heißt innerhalb dieses Verbundes gibt es lediglich eine Fetch-Einheit, einen Decoder und einen L2-Cache, allerdings zwei voneinander unabhängige Rechenwerke mit ihren jeweiligen Schedulern. Wie bisher gibt es einen für ALU und einen für FP.  Wie dieses detailliertere Schaubild zeigt, werden L3-Cache und integrierte Northbridge allerdings weiterhin - wie beim K10 - shared für alle Kerne sein. Die Anzahl der ALU-Pipelines wurde offenbar von 3 auf 4 erweitert. Zudem kommt anscheinend eine neue FPU zum Einsatz. Wie breit wohl der Decoder sein muss, um zwei Kerne je 4 ALU-Pipelines und zwei FPUs mit nicht genannter Breite füttern zu können? Gefertigt wird der Bulldozer in 32 nm SOI Strukturen in Kombination mit high-k Metal Gates, eine Technologie, die Intel bereits seit geraumer Zeit einsetzt und die AMD nach ursprünglicher Sprachregelung bereits bei einer 45 nm Evolutionsstufe einsetzen wollte.  Der Codename des ersten Prozessors nach Bulldozer-Architektur wird Zambezi heißen, die zugehörige Plattform Scorpius. Überraschend werden die nagelneuen High-End Prozessoren offenbar in den Sockel AM3 passen, was Upgrader vom Phenom II freuen wird, sofern der Mainboard-Hersteller entsprechende BIOS-Updates zur Verfügung stellt. Der Mainstream-Ableger der Plattform, eine APU nach Fusion-Konzept, hört auf den Codenamen Llano, die Plattform Lynx. Hier allerdings kommen noch K10-Kerne zum Einsatz, allerdings ebenfalls in 32 nm Strukturen. Sowohl Zambezi, als auch LIano sollen im Jahr 2011 erscheinen, ebenso wie die Server-Variante des Bulldozer. -> Kommentare 
Mittwoch, 28. Oktober 2009
16:00 - Autor: pipinIn der letzten Woche hat AMD zahlreiche Athlon II Prozessoren vorgestellt und in die offizielle Preisliste aufgenommen. Kurioserweise trägt selbige immer noch das Datum vom 16. September und neben einigen Preissenkungen wurden zahlreiche Prozessoren aus der Liste entfernt.Die Preissenkungen von bis zu 29% - über die bereits Anfang Oktober spekuliert wurde - betreffen dabei vor allem den Phenom II X4, denn AMD hat neben dem Phenom II X4 810, die CPUs Phenom II X3 720 und X3 710 komplett aus der Liste entfernt. | Prozessor | Preis alt | Preis neu | Differenz | | Phenom II X4 965 BE | $245 | $195 | -20,41% | | Phenom II X4 955 BE | $245 | $175 | -28,57% | | Phenom II X4 945 | $225 | $165 | -26,67% | | Phenom II X4 905e | $175 | $175 | -- | | Phenom II X3 705e | $125 | $125 | -- |
|
Im restlichen Desktop-Bereich sind nur noch Athlon II Modelle in der Liste vertreten und lediglich der Athlon II X2 245 wurde leicht im Preis gesenkt. Übrigens sind nur noch AM3-CPUs in der Liste zu finden, abgesehen von den Business-Prozessoren, bei denen AMD eine Verfügbarkeit von 24 Monaten nach offizieller Vorstellung garantiert. | Prozessor | Preis alt | Preis neu | Differenz | | Athlon II X4 630 | $122 | $122 | -- | | Athlon II X4 620 | $99 | $99 | -- | | Athlon II X4 605e | - | $143 | -- | | Athlon II X4 600e | - | $133 | -- | | Athlon II X3 435 | - | $87 | -- | | Athlon II X3 425 | - | $76 | -- | | Athlon II X3 405e | - | $102 | -- | | Athlon II X3 400e | - | $97 | -- | | Athlon II X2 250 | $87 | $87 | -- | | Athlon II X2 245 | $66 | $64 | -3,03% | | Athlon II X2 240 | $60 | $60 | -- | | Athlon II X2 240e | - | $77 | -- | | Athlon II X2 235e | - | $69 | -- | | Sempron 140 | $36 | $36 | -- |
|
Quelle: AMD slashes prices, adds new Athlon IIs Links zum Thema:
-> Kommentare

Samstag, 17. Oktober 2009
22:54 - Autor: Nero24Bereits vor einigen Wochen haben wir über die längst überfälligen Nachfolger der Stromspar-Prozessoren der 45 W TDP-Klasse berichtet. Damals war ein AMD Athlon II X2 240e in Japan aufgetaucht.Inzwischen gibt es diesen Prozessor, der auf dem brandneuen Regor-Kern basiert, einem 45 nm Produkt mit K10-Architektur, nativ 2 Kernen, 1024 KB L2-Cache je Kern, Sockel AM3-Support, 2,8 GHz Taktfrequenz und 45 W TDP auch in Deutschland; zumindest ist er bei den einschlägigen Preisvergleichern gelistet. Obendrein ist aber auch noch ein bis dato unbekannter AMD Athlon II X2 235e aufgetaucht, der ebenfalls für 45 W TDP spezifiziert ist und mit 2,7 GHz nur 100 MHz niedriger taktet: Die für viele Effizienz-Freunde sehr interessante Kategorie wird von AMD also sukzessive mit neuen, aktuellen und attraktiven Modellen bedient, schließlich basierten die letzten Vertreter der 45 W Klasse noch auf dem K8 Brisbane mit G2-Stepping, wo das schnellste Modell, der AMD Athlon X2 5050e, bei 2,6 GHz endete und einen deutlich niedrigeren IPC (Leistung pro Takt) besaß.-> Kommentare 
14:42 - Autor: Nero24Die Phantasie bei AMD in Sachen Namensgebung scheint keine Grenzen zu kennen. Gerade eben erst wurde mühsam ausgemistet und eine weitestgehend logische Produktbezeichnung etabliert:- AMD Sempron II 100er Serie
- AMD Athlon II X2 200er Serie
- AMD Athlon II X3 400er Serie
- AMD Athlon II X4 600er Serie
- AMD Phenom II X2 500er Serie
- AMD Phenom II X3 700er Serie
- AMD Phenom II X4 800/900er Serie
Wenn es sich bei dem eben in der AMD Produkt-Datenbank entdeckten Modell nicht um einen Tipp- oder Datenfehler, oder um einen schlechten Scherz handelt, dann legt AMD noch einmal eine Kehrtwende um 180° hin und einen neuen AMD Athlon X2 5000+ in 45 nm auf. Quelle: amdcompareDieser Prozessor passt in kein einziges aktuelles Schema bei AMD. 1. Er heißt "Athlon X2" und trägt das Logo des Athlon X2, obwohl es sich dabei um eine auslaufende Produktbezeichnung für die 65 nm K8 und K10 Dual-Core Prozessoren handelt. Die 45 nm Dual-Core Prozessoren hören normalerweise auf den Namen "Athlon II X2". 2. Die "5000" als Modellbezeichnung ist für einen 45 nm Dual-Core weder mit dem alten vierstelligen, noch mit dem aktuellen dreistelligen Nummernschema kompatibel. 3. Offenbar soll der Prozessor die exakte Modellbezeichnung "5000+" tragen, also mit einem Plus dahinter. Das wäre nicht einmal eine der in den letzten Jahren etablierten Nummernschemata, sondern das alte QuantiSpeed Model-Rating, das zwischen 2001 und 2006 für die Athlon XP, Athlon 64 und Athlon 64 X2 Prozessoren verwendet wurde und zum einen die Leistung in Relation zu einem Ur-Athlon K7 Thunderbird, und zum anderen zu einem Intel Pentium 4 herstellen sollte. 4. Als Sockel wird AM2+ angegeben, obwohl die zuletzt erschienenen 45 nm Prozessoren (selbst der Sempron) alle für den Sockel AM3 ausgelegt und nur AM2+ kompatibel waren. Die Modellbezeichnung "5000+" im Model-Rating Schema trugen in den letzten Jahren gleich mehrere Prozessoren: - AMD Athlon 64 X2 5000+ Windsor, 90 nm SOI, F2-Stepping
- AMD Athlon 64 X2 5000+ Windsor, 90 nm SOI, F3-Stepping
- AMD Athlon 64 X2 5000+ Brisbane, 65 nm SOI, G1-Stepping
- AMD Athlon 64 X2 5000+ Brisbane, 65 nm SOI, G2-Stepping
Alle waren K8 Dual-Core Prozessoren mit 512 KB L2-Cache je Kern und 2,6 GHz Taktfrequenz. Hinzu kam zuletzt noch der AMD Athlon X2 5050e, der im Prinzip baugleich ist mit dem 5000+ in G2-Stepping, jedoch dank niedrigerer Kernspannung auf 45 W TDP getrimmt wurde, dem neueren Nummernschema folgt (ohne Plus am Ende) und obendrein nicht mehr "Athlon 64 X2" heißt, sondern nur noch "Athlon X2".Und nun soll also offenbar noch einmal ein Athlon X2 5000+ erscheinen mit brandaktueller 45 nm Technologie und - der höheren IPC Rechnung tragend - nur noch mit 2,2 GHz Taktfrequenz. Im Stromverbrauch wirkt sich der niedrigere Takt und das bessere Herstellungsverfahren nicht aus, denn der Prozessor soll in der 65 W TDP-Klasse rangieren. Wir werden am Montag versuchen zu ergründen was die Beweggründe hinter diesem von außen betrachtet kaum nachvollziehbaren Produkt ist. -> Kommentare 
Donnerstag, 1. Oktober 2009
13:40 - Autor: Nero24Bereits Anfang September berichteten wir über ein vermutlich anstehendes neues Stepping bei den 45 nm AMD K10-Prozessoren. Damals enthüllte die Fixliste eines Biostar-BIOS ein neues Stepping namens C3. Alle bisherigen 45 nm K10-Prozessoren werden im Stepping C2 gefertigt.Seit ein paar Tagen jedoch ist das C3-Stepping offiziell. Bereits gestern berichteten wir über die neue Errata-Liste, welche das C3-Stepping offiziell führt. Dabei wurden wie berichtet einige Fehler korrigiert, vorwiegend die Probleme im DDR3-1333 Betrieb sowie ein paar HyperTransport-Bugs. Daher warten nun viele potenzielle Käufer eines AMD Phenom II logischerweise auf dieses C3-Stepping, schließlich können ein paar gefixte Bugs nie schaden. Auf Seite 10 des Revision-Guide jedoch folgt Ernüchterung:
 Demnach plant AMD derzeit das neue C3-Stepping ausschließlich beim Dual-Core Prozessor AMD Phenom II X2 mit Codenamen "Callisto" einzusetzen. Was verwundert, schließlich ist der Callisto vorwiegend ein Mittel zum Zweck, um teildefekte Quad-Core Exemplare oder nicht ganz so gut taktbare noch verwerten zu können, indem die maladen Kerne einfach deaktiviert werden; und das, was übrig bleibt, nennt sich dann Callisto und wird als AMD Phenom II X2 verkauft. Wenn AMD nun für den Callisto ein neues Stepping auflegt - und zwar offenbar exklusiv nach den offiziellen Angaben von AMD - so muss das gute Gründe haben. Möglicherweise betraf ein Erratum des C2-Steppings den Callisto besonders hart, sodass sich AMD genötigt sah Abhilfe zu schaffen? Wieso jedoch nur für den Callisto und nicht auch für die X3 (Heka) und X4 (Deneb), das bleibt AMDs Geheimnis. Zumindest vorerst, denn wir werden natürlich versuchen zu ergründen, was der Sinn hinter dieser Vorgehensweise ist. Im übrigen hat offenbar noch kein C3-Callisto den Weg ins Ladenregal gefunden. Zumindest führt ihn bisher jeder Direktversender, den wir geprüft haben, nach wie vor unter der Stepping-Bezeichnung C2. Auch auf der amdcompare-Page des Herstellers ist bisher ausschließlich das Modell AMD Phenom II X2 BE53 aus der Business-Class-Serie mit der OPN HDXB53WFK2DGM mit diesem Stepping gelistet. Links zum Thema: -> Kommentare 
Mittwoch, 30. September 2009
17:03 - Autor: Nero24Mit der Vorstellung der neuen AMD Athlon II X4 Prozessoren hat AMD auch seinen Revision Guide aktualisiert. Der Guide zeigt die aktuell bekannten Fehler, lat. Errata, der K10 Prozessor-Familie.Die Aktualisierung der Fehler an sich hält sich dieses Mal in Grenzen. So wurde lediglich ein neues Erratum enttarnt, #407 "System May Hang Due to Stalled Probe Data Transfer", welches die Steppings DA-C2 und RB-C3 betrifft.  Interessant ist das neue C3-Stepping für den AMD Phenom II, das aber im Markt offenbar noch nicht angekommen ist; jedenfalls führt ihn noch keiner der Online-Shops, selbst jene nicht, die sonst Produkte recht voreilig einpflegen. Die wichtigste Änderung des C3-Steppings gegenüber dem aktuellen C2-Stepping ist der Fix des Erratum #379 "DDR3-1333 Configurations with Two DIMMs per Channel May Experience Unreliable Operation". Dieses Erratum mag der Grund gewesen sein, der AMD vor der Einführung des Sockel AM3 Anfang des Jahres zu der Aussage bewogen hatte, die Phenom II Prozessoren seien im DDR3-Betrieb noch auf Stabilität getrimmt, nicht auf maximale Leistung. Somit ist es gut möglich, dass beim C3-Stepping - korrekte BIOS-Erkennung vorausgesetzt - nun einige künstliche Handbremsen gelöst werden können ohne die Stabilität zu kompromittieren, was sich günstig auf die Leistung im DDR3-Betrieb auswirken würde. Wie stark, das werden wir sicherlich bald ausprobieren können. Links zum Thema: -> Kommentare 
Dienstag, 29. September 2009
21:55 - Autor: Nero24 Alle Mainboards für die AMD-Plattform verwenden den Realtek HD Audio Codec! Alle Mainboards? Nein! Ein kleines Dorf... So oder so ähnlich könnte die Einleitung lauten zum Thema Onboard-Sound auf aktuellen AMD-Mainboards. Praktisch jedes Mainboard trägt in diesen Tagen einen HD Audio-Codec von Realtek. Nicht umsonst posten wir praktisch jede neue Treiber-Version von Realtek, da wir damit einen Deckungsgrad von ca. 95 Prozent erreichen bei unseren Lesern.Dieses Realtek-Einerlei ist nicht neu. Schon seit Jahren gehört der Realtek HD Audio Codec wie schon Jahre zuvor der Realtek AC97 Audio-Codec zum Quasi-Standard in der Mainboard-Welt. Doch das echte Monopol konnte Realtek trotzdem nie erreichen. Einige Mainboard-Hersteller löteten hin und wieder Codec-Chips von C-Media auf ihre Platinen, während Mainboard-Riese ASUS meist den obligatorischen Soundmax-Chips den Vorzug gab. In den letzten Monaten jedoch fällt vor allem bei den neuen IGP ASUS-Mainboards für den Sockel AM2+ und AM3 auf, dass hier verstärkt auf eine Lösung gesetzt wird, die bisher im Massenmarkt kaum eine Rolle gespielt hat (zumindest nicht in der "Neuzeit"): der VIA Vinyl HD Audio Codec. Das Sockel AM2+ Mainboard ASUS M2A74-AM zum Beispiel, ein Mainboard mit dem AMD 740G Chipsatz, verfügt über den VIA VT1708S High Definition Audio 6-Channel Codec. Das ASUS M3N78-VM, eine NVIDIA GeForce 8200 Platine, setzt auf den VIA VT1708B 8-Channel High Definition Audio Codec mit Optical S/PDIF out port at back I/O. Ob sich die Verbreitung lohnt, auch hier künftig regelmäßig Treiber-Updates zu posten, werden wir sehen: Download: VIA HD Audio driver package 7.30 [Windows XP/Vista/7 32-Bit+64-Bit] OS supported Windows Server 2003 x64, Windows 7 32-Bit, Windows 7 64-Bit, Windows Vista 64-Bit, Windows Vista 32-Bit, Windows 2000, Windows XP, Windows XP 64-Bit Chips supported VIA HD Audio Codec VT1708B, VIA HD Audio Codec VT1702S, VIA HD Audio Codec VT1708S In jedem Fall wird deutlich, dass sich VIA nicht völlig von der Mainboard-Welt verabschieden wird, auch wenn man selbst keine AMD-Chipsätze mehr produziert und entwickelt. Im Bereich Controller-Chips z.B. für FireWire ist man ja neben TI nach wie vor gefragt und weit verbreitet. Wie es im Bereich Audio im Mainstream-Markt weitergehen wird, werden wir natürlich aufmerksam beobachten. Interessant ist es in jedem Fall, wieso VIA ausgerechnet jetzt wieder verstärkt verbaut wird, wo man doch schon seit der Sockel A Zeit Audio-Codecs produziert, aber trotzdem nie großen Zuspruch bei den Herstellern fand.Links zum Thema: -> Kommentare 
Ergebisse: Seite 10 von 18
Nächste Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 (10) 11 12 13 14 15 16 17 18
|
|
|
Nach oben
|
|
Diesen Artikel bookmarken oder senden an ...