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Dienstag, 30. März 2010

19:57 - Autor: soulpain

Chieftec mit neuer Netzteilserie "Nitro"

chieftec nitro

Chieftec präsentierte auf der CeBIT erste Modelle der Nitro Serie mit 550-950W, die mit dem DC-DC Converter eine hohe Energieeffizienz erreichen soll. Weiterhin sorgt ein 140 mm Lüfter für die notwendige Kühlung und das modulare Steckersystem soll aktuellen Ansprüchen gerecht werden. Die Baureihe setzt auf eine Schaltung in bereits bekannter Double Forward Topologie und beinhaltet eine aktive Leistungsfaktorkorrektur. Das 950W Gerät, welches der Redaktion vorliegt, beinhaltet japanische Kondensatoren und vier modulare PCIe Stecker.

Die Bautiefe beträgt 16 cm (+ 0,5 cm für den Netzanschluss) und das robuste Äußere ist sehr kratzfest. Zudem steht das schwarze Lüftergitter nicht hervor. In der Verkaufsfassung werden ein Benutzerhandbuch, alle notwendigen Installationsutensilien und natürlich die Leitungsstränge mitgeliefert sein. Mit 76 A wird ein Großteil der Leistung auf +12 V bereit gestellt, während die kleinen Schienen mit einer maximalen Belastbarkeit von je 25 A angegeben sind.

Zur Diskussion: Chieftec mit neuer Netzteilserie "Nitro"

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Freitag, 26. März 2010

03:43 - Autor: Dr@

AMD Phenom II X6 Line-up mit bis zu 3,2 GHz zum Start? (Update)

AMD Logo
Wir nähern uns mit großen Schritten dem Launch der Sechskernprozessoren für den Desktop von AMD im zweiten Quartal 2010. Praktisch täglich tauchen neue mehr oder weniger glaubwürdige Informationen auf. Alienbabeltech wollte am 22. März bereits die Preise in Erfahrung gebracht habe. Außerdem zeigt man einen angeblichen optimierten Die-Shot des Thuban. Das gezeigte Bild ist allerdings alt. Die Fotomontage entstand noch vor der Markteinführung des Istanbuls.

Vorgestern tauchten dann erste Benchmark-Ergebnisse eines Phenom II X6 1055T auf, die auch schon im Forum ausführlich diskutiert wurden. Der Phenom II X6 soll im Cinebench R10 mit einem Kern knapp 2800 Punkte erreichen. Werden alle Kerne genutzt, beträgt der Speedup 4,6. Außerdem liegen noch Werte für den 3DMark 06 und den 3dMark Vantage vor. Die Messungen erfolgten auf einem 32-bit System.


Thuban Line-up

Auch die Mainboard-Hersteller geben immer mehr Details preis. So sind mittlerweile wohl alle OPNs der zu erwartenden Phenom II X6 bekannt. Auffällig ist dabei, dass die Mainboard-Hersteller bisher nur die beiden kleinen Modelle 1035T und 1055T in die Liste unterstützter CPUs aufgenommen haben.

Heute liefert XbitLabs eine mögliche Begründung für diese Beobachtung. Man will aus AMD nahen Quellen in Erfahrung gebracht haben, dass der Phenom II X6 1075T kurzfristig nach hinten verschoben wurde und AMD stattdessen einen schnelleren Phenom II X6 1090T bereits zum Marktstart anbieten will. Dieser soll einen Standardtakt von 3,2 GHz haben. "Core Performance Boost" soll bei diesem Modell eine automatische Übertaktung von 400 MHz ermöglichen. Diese Änderung soll für bessere Benchmark-Ergebnisse zum Start der Thubans sorgen.

Zur Funktionsweise von "Core Performance Boost" (auch "Turbo Core" genannt) gibt es auch weitere Details. Wie bereits berichtet, wird der Thuban nicht nur einen Kern übertakten können. Von XbitLabs wird dies jetzt konkretisiert. So sollen die Thubans die Hälfte ihrer Kerne übertakten können, wenn die andere im Idle ist. Für den Phenom II X6 würde dies bedeuten, dass maximal drei Kerne gleichzeitig im Turbomodus mit 3,6 GHz betrieben werden können. Die geplanten Quadcores auf Basis des Thuban-Die, die den Codenamen Zosma tragen, würden demnach maximal zwei Kerne automatisch übertakten können.

Als Preise werden für den Phenom II X6 1090T 300 US-Dollar und für den 1055T 250 US-Dollar genannt.

Quelle: XbitLabs


Update:

Im VR-Zone Forum sind offenbar von AMD stammende Folien aufgetaucht, deren Inhalt die bisherigen Spekulationen bestätigt. Es wird explizit auf den "schedule change" hingewiesen, wonach der Phenom II X6 1075T mit 3,0 GHz (Turbo 3,5 GHz, 125 Watt TDP) um ein Quartal nach hinten und dafür der Phenom II X6 1090T mit 3,2 GHz (Turbo 3,6 GHz, 125 Watt TDP) um ein Quartal nach vorn verschoben wird.

Das weitere Phenom II X6 Angebot besteht aus den Modellen Phenom II X6 1055T mit 2,8 GHz (Turbo 3,3 GHz, 95 & 125 Watt TDP) sowie Phenom II X6 1035T mit 2,6 GHz (Turbo 3,1 GHz, 95 Watt TDP). Hinzu kommt ein Zosma Quadcore mit 3,0 GHz (Turbo 3,4 GHz, 95 Watt TDP), der als Phenom II X4 960T bezeichnet wird.

Die Fußnoten auf der Folie Nummer 9 geben ebenfalls einige Details preis, die bisherige Spekulationen bestätigen. So wird in der Fußnote 1 auf die Kompatibilität der Package AM3 Thubans zum Sockel AM2+ mit getrennter Spannungsversorgung für Uncore- und Core-Bereich (split power plane) und die Notwendigkeit eines BIOS-Updates hingewiesen. Die zweite Fußnote bestätigt, dass der Turbo genutzt wird, wenn maximal die Hälfte der Kerne aktiv ist.

AMD Prozessor Roadmap 2010AMD Prozessor Roadmap 2010AMD Prozessor Roadmap 2010AMD Prozessor Roadmap 2010

Quelle: VR-Zone Forum


Links zum Thema:

Danke hot und mibo für die Hinweise.


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Donnerstag, 25. März 2010

12:48 - Autor: Dr@

AMD Phenom II X6 Line-up mit bis zu 3,2 GHz zum Start?

AMD Logo
Wir nähern uns mit großen Schritten dem Launch der Sechskernprozessoren für den Desktop von AMD im zweiten Quartal 2010. Praktisch täglich tauchen neue mehr oder weniger glaubwürdige Informationen auf. Alienbabeltech wollte am 22. März bereits die Preise in Erfahrung gebracht habe. Außerdem zeigt man einen angeblichen optimierten Die-Shot des Thuban. Das gezeigte Bild ist allerdings alt. Die Fotomontage entstand noch vor der Markteinführung des Istanbuls.

Vorgestern tauchten dann erste Benchmark-Ergebnisse eines Phenom II X6 1055T auf, die auch schon im Forum ausführlich diskutiert wurden. Der Phenom II X6 soll im Cinebench R10 mit einem Kern knapp 2800 Punkte erreichen. Werden alle Kerne genutzt, beträgt der Speedup 4,6. Außerdem liegen noch Werte für den 3DMark 06 und den 3dMark Vantage vor. Die Messungen erfolgten auf einem 32-bit System.


Thuban Line-up

Auch die Mainboard-Hersteller geben immer mehr Details preis. So sind mittlerweile wohl alle OPNs der zu erwartenden Phenom II X6 bekannt. Auffällig ist dabei, dass die Mainboard-Hersteller bisher nur die beiden kleinen Modelle 1035T und 1055T in die Liste unterstützter CPUs aufgenommen haben.

Heute liefert XbitLabs eine mögliche Begründung für diese Beobachtung. Man will aus AMD nahen Quellen in Erfahrung gebracht haben, dass der Phenom II X6 1075T kurzfristig nach hinten verschoben wurde und AMD stattdessen einen schnelleren Phenom II X6 1090T bereits zum Marktstart anbieten will. Dieser soll einen Standardtakt von 3,2 GHz haben. "Core Performance Boost" soll bei diesem Modell eine automatische Übertaktung von 400 MHz ermöglichen. Diese Änderung soll für bessere Benchmark-Ergebnisse zum Start der Thubans sorgen.

Zur Funktionsweise von "Core Performance Boost" (auch "Turbo Core" genannt) gibt es auch weitere Details. Wie bereits berichtet, wird der Thuban nicht nur einen Kern übertakten können. Von XbitLabs wird dies jetzt konkretisiert. So sollen die Thubans die Hälfte ihrer Kerne übertakten können, wenn die andere im Idle ist. Für den Phenom II X6 würde dies bedeuten, dass maximal drei Kerne gleichzeitig im Turbomodus mit 3,6 GHz betrieben werden können. Die geplanten Quadcores auf Basis des Thuban-Die, die den Codenamen Zosma tragen, würden demnach maximal zwei Kerne automatisch übertakten können.

Als Preise werden für den Phenom II X6 1090T 300 US-Dollar und für den 1055T 250 US-Dollar genannt.

Quelle: XbitLabs


Update:

Im VR-Zone Forum sind offenbar von AMD stammende Folien aufgetaucht, deren Inhalt die bisherigen Spekulationen bestätigt. Es wird explizit auf den "schedule change" hingewiesen, wonach der Phenom II X6 1075T mit 3,0 GHz (Turbo 3,5 GHz, 125 Watt TDP) um ein Quartal nach hinten und dafür der Phenom II X6 1090T mit 3,2 GHz (Turbo 3,6 GHz, 125 Watt TDP) um ein Quartal nach vorn verschoben wird.

Das weitere Phenom II X6 Angebot besteht aus den Modellen Phenom II X6 1055T mit 2,8 GHz (Turbo 3,3 GHz, 95 & 125 Watt TDP) sowie Phenom II X6 1035T mit 2,6 GHz (Turbo 3,1 GHz, 95 Watt TDP). Hinzu kommt ein Zosma Quadcore mit 3,0 GHz (Turbo 3,4 GHz, 95 Watt TDP), der als Phenom II X4 960T bezeichnet wird.

Die Fußnoten auf der Folie Nummer 9 geben ebenfalls einige Details preis, die bisherige Spekulationen bestätigen. So wird in der Fußnote 1 auf die Kompatibilität der Package AM3 Thubans zum Sockel AM2+ mit getrennter Spannungsversorgung für Uncore- und Core-Bereich (split power plane) und die Notwendigkeit eines BIOS-Updates hingewiesen. Die zweite Fußnote bestätigt, dass der Turbo genutzt wird, wenn maximal die Hälfte der Kerne aktiv ist.

AMD Prozessor Roadmap 2010AMD Prozessor Roadmap 2010AMD Prozessor Roadmap 2010AMD Prozessor Roadmap 2010

Quelle: VR-Zone Forum


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Danke hot und mibo für die Hinweise.


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Dienstag, 23. März 2010

11:19 - Autor: Dr@

Phenom II X6: Turbo mit mehr als einem Kern?

AMD Logo
AMDs Borislav Petkov hat einen Patch für den PowerNow Treiber im Linux Betriebssystem bereitgestellt, mit dem das An- und Abschalten der hardwareseitig implementierten Turbo-Funktionalität ermöglicht wird. In der Mail wird im Gegensatz zu bisherigen Meldungen der Turbo als "Core Performance Boost" bezeichnet. Außerdem legt der erklärende Text nahe, dass der Turbo entgegen bisherigen Spekulationen wohl doch mit mehr als einem Kern funktioniert. Und auch die Revision E für die Phenom II X6 (Codename: Thuban) wird duch die Mail bestätigt.

Starting with F10h, revE, AMD processors add support for a dynamic core boosting feature called Core Performance Boost. When a specific condition is present, a subset of the cores on a system are boosted beyond their P0 operating frequency to speed up the performance of single-threaded applications.

In the normal case, the system comes out of reset with core boosting enabled. This patch adds a sysfs knob with which core boosting can be switched on or off for benchmarking purposes.


Quelle: Citavia

Links zum Thema:

Danke Triskaine für den Hinweis.

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Sonntag, 21. März 2010

14:22 - Autor: Dr@

Phenom II X6 alias Thuban unterstützt Sockel AM2+ (2. Update)

AMD Logo
Die Unterstützung von Sockel AM2+ Mainboards und damit von DDR2 kann wohl als gesichert angesehen werden. GIGABYTE hat für das AM2+ Mainboard GA-MA785GM-US2H ein neues F8 BIOS veröffentlicht. In der Beschreibung der Änderungen wird explizit als Punkt 1 „Update AGESA 3.6.6.0 for AMD 6core CPU“ genannt. AGESA steht für AMD Generic Encapsulated Software Architecture und stellt eine Microcode-Sammlung dar, die zum Betrieb von AMD-Prozessoren im BIOS hinterlegt sein und den jeweils verbauten Prozessor unterstützen muss. Der 2. Punkt "Supports Turbo 3D function" hat hingegen nichts mit dem Turbo-Modus des Thuban zu tun. Es handelt sich hierbei lediglich um ein Feature auf GIGABYTE Boards zur Übertaktung der IGP.

Bezeichnung

Thuban ist AMDs Sechs-Kern-Prozessor für den Desktopmarkt und wird als Teil der "Leo" Plattform als Phenom II X6 1xxxT im 2. Quartal 2010 auf den Markt kommen. Seine Gene stammen vom Serverprozessor Istanbul ab. Laut letzten Informationen wird der Thuban über 512 KiB L2-Cache pro Kern und einen 6 MiB großen L3-Cache verfügen. Da bei den K10 Prozessoren der L2 und L3 Cache als "exclusive cache" ausgelegt sind, kann man L2 und L3-Cache zusammenaddieren. Somit kommt man für den Thuban auf 6*512-KiB + 6-MiB = 9-MiB Cache. Bei den Taktraten wird davon ausgegangen, dass der Thuban mindestens auf dem Niveau der schnellsten Istanbul liegen wird. Der Opteron 8439 SE kommt bei einer TDP von 137 Watt auf eine Taktfrequenz von 2,8 GHz. Außerdem wird der Thuban über eine Funktion namens "Turbo Core" (“C-state performance boost”) verfügen, die dem Turbo von Intel recht nahe kommen soll. Zur konkreten Funktionsweise des Turbos oder den technischen Voraussetzungen ist bisher nichts bekannt. Neben den Thubans mit 6 Kernen soll auch der Zosma eingeführt werden. Dieser verfügt nur über 4 Kerne, soll aber ebenfalls den Turbo-Modus unterstützen. Die neuen Modelle unterscheiden sich vom bisherigen Nummernschema durch ein "T" am Ende.

Bezeichnung

Update:

GIGABYTE hat jetzt die ersten Phenom II X6 in die Liste unterstützter Prozessoren aufgenommen. Für das Mainboard GA-770T-USB3 werden der Phenom II X6 1055T mit 2,8 GHz und der Phenom II X6 1035T mit 2,6 GHz gelistet. Demzufolge sollte der Phenom II X6 1075T mit 3,0 GHz arbeiten. Außerdem verfügen die Thubans über 512 KiB L2-Cache pro Kern und einen 6 MiB L3-Cache. Die Taktrate des HT-Links wird mit 2 GHz angegeben. Dies lässt allerdings keinen Rückschluss darauf zu, mit welchem Takt die weiteren Komponenten des Uncore-Bereichs laufen. Bei den Istanbul wird der HT-Link (2,4 GHz) und der integrierte Speicher-Controller (2,2 GHz) erstmals mit unterschiedlichem Takt betrieben.

2. Update:

Im Forum sind Links zu Online-Händlern aufgetaucht, die die ersten Phenom II X6 Modelle in ihr Angebot aufgenommen haben. Dazu gehört unter anderem der Phenom II X6 1055T für 213 € (in Dänemark inkl. MwSt.). Außerdem taucht ein Phenom II X6 1090T Black Edition auf, der mit 3,2 GHz Standardtakt läuft und sich per "Turbo Core" automatisch auf 3,6 GHz übertakten soll. Auch für dieses Modell wird eine TDP von nur 125 Watt angegeben.

Diese Angaben sind allerdings mit Vorsicht zu genießen, da gerade bei noch nicht offiziell vorgestellten Produkten häufig Fehler in den Produktbeschreibungen enthalten sind.


Links zum Thema:

Danke LoRDxRaVeN für den Hinweis.

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Freitag, 19. März 2010

17:27 - Autor: Dr@

Preview auf ATI CATALYST 10.3 (Update)

AMD hatte bereits zum Erscheinen des Catalyst 10.2 einen Ausblick auf den kommenden 10.3er gegeben. Im Netz konnte man damals einen ersten „Catalyst 10.3 Preview“ finden, der auch für erste Benchmarks genutzt wurde. Der Catalyst 10.3 soll nicht nur weitere neue Feature im Gepäck haben, sondern auch einige Performance-Steigerungen bieten. Heute soll im laufe des Tages eine weitere Preview-Version des Treibers, die als „Catalyst 10.3a Preview“ bezeichnet wird, auf underground.amd.com veröffentlicht werden. Dieser wird nicht WHQL zertifiziert sein. Für den finalen Treiber mit WHQL-Zertifizierung gibt es auch schon ein Datum. Der offizielle Catalyst 10.3 soll rechtzeitig zum Start des Fermi am 24. März auf den AMD Servern bereitgestellt werden. Allerdings wird der offizielle 10.3 nicht alle Feature des „Catalyst 10.3a Preview“ besitzen. So sollen unter anderem bestimmte Verbesserungen für die Eyefinity 6 und Optimierungen für „Alien vs. Predator“ in der finalen Version fehlen.

Update:

Laut Terry Makedon sollen der Catalyst 10.3 und der Catalyst 10.3a den gleichen Featurestand haben. Im finalen Catalyst 10.3 werden der "Performance-Boost" für „Alien vs. Predator“ und einige Bugfixes fehlen, die die Eyefinity 6 betreffen.

"@Nimryel Cat10.3a = Cat 10.3 plus an Alien vs Predator performance boost, and some bug fixes for eyefinity6 cards. Gia sou Ellas!"

Folgende Performance-Steigerungen soll der Catalyst 10.3 bringen:

  • 3DMark Vantage
    • Overall scores increase by up to 8% with ATI Radeon HD 5970 graphics products
    • Overall scores increase by up to 4% on ATI Radeon HD 5800 Series products and up to 3% on ATI Radeon HD 5700 Series products

  • Aliens vs. Predator
    • Overall performance increases 5% on ATI Radeon HD 5000 Series products

  • Battleforge
    • Improves up to 8% on ATI Radeon HD 5000 Series products
    • Improves up to 3% on ATI Radeon HD 4800 Series products

  • Call of Duty: World at War
    • Improves up to 2% on ATI Radeon HD 5800 Series products
    • Improves up to 6% on ATI Radeon HD 4800 Series products

  • Company of Heroes
    • Improves up to 6% on ATI Radeon HD 5000 Series products
    • Improves up to 3% on ATI Radeon HD 4800 Series products

  • Crysis and Crysis Warhead
    • Improves up to 6% on ATI Radeon HD 5000 Series products
    • Improves up to 2% on ATI Radeon HD 4800 Series products

  • Devil May Cry 4
    • Improves up to 10% on ATI Radeon HD 5000 Series products
    • Improves up to 6% on ATI Radeon HD 4800 Series products

  • DiRT 2
    • Improves up to 30% on ATI Radeon HD 5970 graphics products
    • Improves up to 20% on ATI Radeon HD 5800 Series and ATI Radeon HD 5700 Series products
    • Improves up to 10% on ATI Radeon HD 4800 Series products

  • Enemy Territory: Quake Wars
    • Improves up to 5% on ATI Radeon HD 5800 Series products
    • Improves up to 3% on ATI Radeon HD 5700 Series products
    • Improves up to 2% on ATI Radeon HD 4800 Series products

  • Far Cry 2
    • Improves up to 6% on ATI Radeon HD 5000 Series products
    • Improves up to 4% on ATI Radeon HD 4800 Series products

  • Left 4 Dead and Left 4 Dead 2
    • Improves up to 3% on ATI Radeon HD 4800 Series products

  • S.T.A.L.K.E.R. – Call of Pripyat Benchmark
    • Improves up to 10% with Anti-Aliasing enabled on ATI Radeon HD 5000 Series products

  • S.T.A.L.K.E.R. – Clear Sky
    • Improves up to 2% with ATI Radeon HD 5970 graphics products
    • Improves up to 2% on ATI Radeon HD 5800 Series products

  • Resident Evil 5
    • Improves up to 5% on ATI Radeon HD 5000 Series products
    • Improves up to 3% on ATI Radeon HD 4800 Series products

  • Tom Clancy’s H.A.W.X.
    • Improves up to 15% with ATI Radeon HD 5970 graphics products
    • Improves up to 20% on ATI Radeon HD 5800 Series products and ATI Radeon HD 5700 Series products
    • Improves up to 3% on ATI Radeon HD 4800 Series products

  • Unigine Tropics
    • Improves up to 5% on ATI Radeon HD 5000 Series products

  • World in Conflict
    • Improves up to 5% on ATI Radeon HD 5800 Series products
    • Improves up to 3% on ATI Radeon HD 5700 Series products
    • Improves up to 5% on ATI Radeon HD 4800 Series products

  • Wolfenstein
    • Improves up to 4% on ATI Radeon HD 5000 Series products
    • Improves up to 4% on ATI Radeon HD 4800 Series products

Note: This list is not exhaustive and more improvements are possible

Quelle: Legit Forums

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10:28 - Autor: Dr@

AMD Prozessor-Roadmap für 2010 aufgetaucht?

AMD Logo
Im Internet sind weitere Bilder aufgetaucht, die angeblich AMDs Prozessor-Roadmap für 2010 wiedergeben sollen. Laut diesen Bildern wird die neue Phenom II X6 Serie, wie bereits berichtet, im 2. Quartal 2010 mit den Modellen Phenom II X6 1035T (2,6 GHz), 1055T (2,8 GHz) und 1075T (3,0 GHz) an den Start gehen. Neu ist ein darüber angesiedeltes weiteres Modell, welches bereits im 3. Quartal folgen soll. Dabei könnte es sich um einen Phenom II X6 1095T handeln, für den ein Takt von 3,2 GHz denkbar wäre. Auch die Athlon II Modellpalette erhält eine Reihe von Updates, aber seht selbst:


AMD Prozessor-Roadmap für 2010 aufgetaucht?AMD Prozessor-Roadmap für 2010 aufgetaucht?

AMD Prozessor-Roadmap für 2010 aufgetaucht?

Gestern tauchte bereits im Forum ein CPU-Z Report auf, der mit einem Thuban erstellt worden sein soll. Daraus geht unter anderem hervor, dass der Thuban als family 16, model 10, stepping 0 bei AMD geführt wird. Diese Bezeichnung tauchte schon vor geraumer Zeit in den Statistiken von BOINC stats auf und dürfte der bereits bei HWiNFO aufgetauchten Steppingbezeichnung PH-E0 entsprechen. Außerdem wird in dem CPU-Z Report als maximaler P-State der Multiplikator 16,5 für den Phenom II X6 1055T angegeben. Dies würde also im Turbomodus einem Takt von 3,3 GHz und damit einer Übertaktung von immerhin 500 MHz entsprechen. Wie viele Kerne gleichzeitig automatisch übertaktet werden können, geht jedoch nicht hervor.

Quelle: ATI Forum

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Sonntag, 14. März 2010

18:44 - Autor: KIDH

CeBIT 2010: NVIDIAs "Fermi" zeigt sich hier und da - Teil 2

Mit etwas Verspätung möchten wir unseren Lesern heute alle Informationen, die wir selbst auf der Cebit zu Fermi sammeln konnten, präsentieren. NVIDIA selbst hatte keinen eigenen Stand auf der Messe, man betrieb aber zusammen mit STORZ Medienfabrik GmbH ein Messekino, wo unter anderem NVIDIAs neue Technik 3D Vision vorgestellt wurde. Bei den bereits angesprochenenen Fermi-Demosystemen stellte man je einen Mitarbeiter ab, der das ganze augenscheinlich überwachen als auch die Anleitung zum Spielen der Rocket Sled Demo geben sollte.

3D Vision konnten wir am Stand von MSI im Zusammenhang mit 3D-Notebooks, die 120Hz-Displays haben, mit einer entsrechenden Shutterbrille von NVIDIA selbst testen. Dabei wurden vor allem grafisch eher unspektakuläre Szenen gezeigt, die durch gekonnte Liniensetzung im Zusammenspiel mit der Brille so etwas wie 3D-Flair entstehen ließen. Allerdings wirkte das Bild aus unserer subjektiven Sicht flimmernd, was bei einem längeren 3D-Erlebnis die Augen beanspruchen könnte.

Die oben genannten Demo-Systeme konnten wir an den Ständen von ZOTAC, inno3D, Gigabyte und ASUS ausmachen. Ein Blick auf die Grafikkarte selbst blieb uns, wie nicht anders zu erwarten, verwehrt. Allerdings bestätigte ein NVIDIA-Mitarbeiter nochmal die offizielle Vorstellung der neuen Architektur am 26. März 2010.


Fermi bei inno3D Fermi bei ZOTAC Fermi bei ZOTAC
Fermi bei Gigabyte Fermi bei ASUS


Einige Hersteller konnten mit Informationen aber offensichtlich nicht hinterm Berg halten. So zeigte der chinesische Boardpartner Colorful unverblümt sehr final aussehende Verpackungen der kommenden GeForce GTX 480 aus ihrer iGAME-Serie. Auf der Verpackung ist groß zu lesen, dass das Modell 1536MB GDDR5 Speicher haben wird, was auf ein 384Bit-Speicherinterface schließen lässt - entsprechende Informationen geistern schon einige Tage durchs Internet. Desweiteren führt man Silver Plating ein und löst damit das bisherige Copper Plating ab.

Supermicro hingegen bewarb sich schonmal mit Hardwarelösungen um die Gunst der Kunden, so stellte man Fermi-kompatible 1U und 4U Server vor, welche mit Tesla-Karten der Baureihen M2050 bzw. C2050 bestückt werden können. Beim genaueren hinsehen war aber festzustellen, dass in den ausgestellten Servern noch keine Fermi-Karten verbaut waren, sondern die Vorgängerkarten der Serie M1060 mit GT200 Chip.


Fermi bei Colorful Fermi bei Colorful Fermi - Supermicro 1U Server
Fermi - Supermicro 1U Server Fermi - Supermicro 1U Server Fermi - Supermicro 1U Server
Fermi - Supermicro 4U Server Fermi - Supermicro 4U Server Fermi - Supermicro 4U Server


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Donnerstag, 11. März 2010

02:09 - Autor: Dr@

AMD @ GDC 2010: „AMD Gaming Evolved“

Fusion
Auf der gerade stattfindenden GDC 2010 hat AMD eine Reihe Neuerungen bekanntgegeben. Wie bereits berichtet, wurden unter anderem erste Ergebnisse der Open Physics Initiative vorgestellt. Außerdem hat die kostenlose Toolsammlung GPU PerfStudio ein Update auf Version 2.2 erfahren. In PerfStudio sind eine Reihe von Tools zusammengefasst, die Entwickler beim Optimieren, Analysieren und Debugging ihrer Anwendungen unterstützen sollen. Mit der neuen Version soll erstmals das Debugging von Compute und Pixel Shader erleichtert werden. Nachdem man nun schon seit geraumer Zeit die schnellste Hardware im Angebot hat, scheint man jetzt also auch an der Softwarefront Nvidias Vormachtstellung angreifen zu wollen.

Das Gegenstück zu Nvidias „The Way It's Meant to Be Played” hat jetzt einen Namen bekommen. Das Entwicklerprogramm von AMD läuft ab sofort unter der Bezeichnung „AMD Gaming Evolved“. Im Rahmen dessen hat man auch gleich „AMD’s Gamers’ Manifesto“ aufgestellt, mit dem die Prinzipien definiert werden, nach denen AMDs Unterstützung für Spieleentwickler ausgerichtet ist und wie man die gesamte Computerspiel-Industrie weiterentwickeln will. Die vier wesentlichen Punkte aus diesem Manifest lauten wie folgt:

  1. Driving innovation: Innovation is aligned with the needs and wants of the gaming community.

  2. Industry standards: We will participate in the development of standards and wherever possible act quickly to move our innovations into industry standards with the goal of creating a robust, common gaming platform.

  3. Supporting PC game developers and the PC gaming industry: We provide the technical and business support game developers need to help the PC gaming industry thrive.

  4. Putting gamers first: At the heart of all of our efforts is the mandate to make gamers’ experiences better – those with AMD hardware in their system, or not, deserve the best gaming experience possible.

AMD Gaming Evolved

Gamers Come First

AMD’s Commitment to Gamers

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Sonntag, 7. März 2010

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Samstag, 6. März 2010

11:19 - Autor: Nero24

CeBIT 2010: Zwiespältiges Echo über die Zukunft von USB 3.0

0
USB 3.0 ist die Zukunft. Da scheinen sich alle Parteien einig zu sein. Nur wann diese Zukunft auf breiter Front beginnen wird, da scheiden sich noch die Geister.

Einige Mainboard-Hersteller sind bereits auf den USB 3.0 Zug aufgesprungen, bieten Platinen mit aufgelöteten USB 3.0 Chips von NEC oder Fresco. Siehe ASRock 770 Extreme3, siehe Gigabyte GA-790FXTA-UD5 GA-790XTA-UD4 und GA-770TA-UD3. Auch externe USB 3.0 Festplatten sind mittlerweile 20 Modelle auf dem deutschen Markt vertreten, darunter Buffalo, Western Digital, Freecom und einige andere.

Man könnte annehmen der USB 3.0 Zug sei bereits mit Reisegeschwindigkeit unterwegs. Tatsächlich scheint er sich aber noch im Rangierbahnhof zu befinden. Der erste Rückschlag kommt von Seiten der Chipsatz-Hersteller. Weder bei Intel, noch bei AMD sieht es so aus, als würde noch 2010 ein Chipsatz mit integriertem USB 3.0 Controller präsentiert werden. Bei Intel ist sogar fraglich, ob die für 2011 erwarteten Sandy-Bridge Cougar-Point-Chipsätze bereits einen entsprechenden Controller integriert haben werden. Nur dann ist die Schnittstelle im Hinblick auf die Kosten massentauglich. Der Blick in die Vergangenheit hat gezeigt, dass Schnittstellen oder Controller, welche den Durchbruch geschafft haben, immer in den Chipsatz integriert wurden: IDE, 10/100 LAN, USB 1.1/2.0, SATA, SATA2.

Insofern macht eine Aussage von Intel-Manager Steve Peterson gegenüber Heise stutzig, der eine massenhafte Verbreitung von USB 3.0 erst zusammen mit Windows 8 sieht, da erst dort entsprechende Treiber für den SuperSpeed-Transfermodus bereits integriert sein werden. Allerdings wird Windows 8 - je nach Quelle - nicht vor 2012 auf den Markt kommen. Bis dahin sieht Peterson USB 3.0 als Nischenprodukt für teure High-End Rechner. Etwas weniger pessimistisch gab sich Leslie Sobon, Vice President of AMD Product Marketing, die zu Protokoll gab, dass AMD einen USB 3.0 Controller möglichst rasch integrieren wolle.

USB 3.0 wird die mögliche Transferrate der USB-Schnittstelle von derzeit maximal 480 MBit/s (=60 MB/s; in der Praxis meist kaum mehr als 30 MB/s Real-Transferrate) auf 5 GBit/s erhöhen. Damit reicht USB 3.0 auf dem Papier beinahe an SATA Revision 3.0 heran, das mit 6 GBit/s spezifiziert ist. Der Flaschenhals, der schon mit aktuell verfügbaren externen Festplatten besteht, die mit knapp 100 MB/s lesen und schreiben könnten, durch USB 2.0 aber auf gut 30 MB/s eingebremst werden, würde damit geweitet. Immerhin dauert es momentan etwa 19 Stunden, um eine externe 2 TB Festplatte zu füllen.

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Freitag, 5. März 2010

17:53 - Autor: soulpain

CeBIT 2010

cebit 10

Auch dieses Jahr wieder möchte ich meine persönlichen Eindrücke der CeBIT mit euch teilen und neue Informationen aus der Welt der Netzteile nicht untergehen lassen. Auch wenn mir viele Details im Vertrauen mitgeteilt wurden seid ihr es letzten Endes, die neue Produkte kaufen und deshalb möchte ich zumindest schon eine grobe Vorschau geben, was uns erwartet. Im Vergleich zu letztem mal hat sich vor allem die Anzahl und damit auch Frequenz der Termine erhöht. Nicht nur, dass immer noch viele neue Anbieter dazu kommen, die Netzteile als Teilgeschäft betreiben, es gab auch ein Treffen mit vielen bekannten Gesichtern der Branche. In einem Thread hatte ich es bereits geschrieben: Es war mehr eine Art Klassentreffen, als eine Produktvorstellung. Man kam, um Neuheiten zu sehen und blieb, um sich mit den ungewöhnlichen Individuen zu unterhalten, die diese Branche hervor gebracht hat.

Zur Diskussion: CeBIT 2010

Zum Artikel: CeBIT 2010

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15:43 - Autor: Nero24

Warum keiner den Netzwerk-Controller der AMD SB850 nutzt

Obwohl die CeBIT eigentlich eine IT-Fachmesse ist und als Gegenpol stehen sollte zu einer bunten schillernden Consumer-Messe wie der IFA, mussten wir auch in diesem Jahr wieder feststellen, dass es teilweise sehr schwierig ist Details zu recherchieren wenn es zu sehr in technische Einzelheiten geht.

So wollten wir zum Beispiel wissen, ob der neue AMD 890GX Chipsatz nun das IOMMU-Feature besitzt, das auf Vorab-Präsentationen auf den Folien prangte, aber am Release-Tag mit keiner Silbe erwähnt wurde. Selbst auf der offiziellen 890GX Feature-Seite von AMD gibts dazu keine Auskunft. Und die zweite Frage, die uns auf den Lippen brannte, war wieso die Mainboard-Hersteller auf ihren neuen AMD 890GX Mainboards ausnahmlos PCI-Express Gigabit-Netzwerk-Controller von Realtek (RTL8111D/E) verbauen, obwohl die SB850 Southbridge eigentlich einen MAC-Controller direkt in der Southbridge integriert hätte, der nur noch mit einem PHY nach außen geführt zu werden bräuchte.

AMD 890GX Chipsatz

Also haben wir unsere Frontkämpfer vor Ort auf der CeBIT mit diesen beiden Frage zu den zahlreichen Stationen geschickt. Das Thema IOMMU war jeweils schnell abgehakt, bzw. eben nicht. Niemand konnte mit Sicherheit sagen, ob der AMD 890GX nun IOMMU unterstützt oder nicht. Selbst AMD konnte unsere Zweifel nicht zu 100 Prozent aus der Welt schaffen: "zu 99% ja" klingt merkwürdig, wenn man selbst der Hersteller ist.

Etwas mehr Glück hatten wir beim Thema On-Chip Netzwerk der SB850. Es musste doch einen Grund haben, wieso die Mainboard-Hersteller lieber einen separaten Netzwerk-Controller kaufen, verbauen und per PCI-Express anbinden, als den frei Haus mitgelieferten in der Southbridge zu nehmen, der sowieso dabei ist. Bei den meisten Herstellern hörten wir auch hier, dass man es nicht wisse. Bei einem jedoch, der namentlich nicht genannt werden wollte, erhielten wir eine interessante Auskunft. Demnach könne der in der SB850 integrierte MAC-Controller derzeit wohl nur mit einem bestimmten PHYceiver-Typ des Herstellers Broadcom nach außen geführt werden. Dieser PHYceiver jedoch - und jetzt kommts - sei für die Hersteller im Einkauf teurer, als der komplette Realtek PCIe-Controller. Zudem gibt es wohl auch Verträge, über die man nicht sprechen dürfe, die ein bestimmtes Abnahme-Kontingent regeln, den Mainboard-Hersteller also verpflichten, so und soviele Chips abzunehmen, egal ob man sie gerade braucht oder nicht. Wer also gerade sowieso zu viele Realtek-Chips hat, lötet dann lieber die auf die Platinen, als sie auf Halde zu legen und stattdessen PHYceiver zu kaufen, die dann auch noch teurer sind in der Anschaffung.

Bei den bisherigen AMD-Chipsätzen waren die Mainboard-Hersteller gezwungen einen separaten Gigabit Network Interface Controller zu verbauen, weil sie keine Wahl hatten. Daher war der integrierte GB MAC-Controller der SB850 neben SATA 3.0 das zweite Keyfeature der Southbridge, die Entwicklungszeit in Anspruch genommen hat und kostbare Die-Fläche verschlingt. Nun ist er endlich an Bord und es nutzt ihn keiner. Welch Ironie.

Wie gesagt: wir haben unser Wort gegeben die Quelle nicht zu nennen, weshalb jemand, der sich nicht damit zufrieden geben mag, die Meldung gerne als Gerücht oder Spekulation abheften darf.

Links zum Thema:

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14:26 - Autor: Nero24

Erste Benchmarks der NVIDIA Fermi - Leistung überzeugt nur teilweise

Obwohl die kommende GF100 Grafikkarten-Generation von NVIDIA mit Codenamen Fermi bereits Ende des Monats vorgestellt werden soll, gibt es derzeit nur erstaunlich wenige leaked Benchmarks oder sonstige geschickt platzierte Seitenhiebe auf die Konkurrenz wie es sonst im Vorgeplänkel üblich ist um im Gespräch zu bleiben. Kein Wunder, dass die Gerüchteküche so von weiteren Verzögerungen oder gar grundlegenden Designproblemen mit der GPU ausging.

Nun ist es Heise gelungen auf der CeBIT ein paar erste Benchmarks mit der kleineren Variante des Fermi, der NVIDIA GeForce GTX 470, durchführen. Bekannt ist dabei lediglich, dass die Karte mit 1255 MHz Shader- und 1600 MHz Speichertakt lief. Wie viele Shader es nun letztendlich sein werden, wollte NVIDIA noch immer nicht verraten.

Positiv für NVIDIA ist, dass Fermi in der Tat bei DirectX 11 und Tessellation-Test wie dem Unigine-Benchmark erwartet gut abschneidet. Laut Heise:

    4x Antialiasing
  • GeForce GTX 470: 29 fps
  • Radeon HD 5870: 27 fps
  • Radeon HD 5850: 22 fps
Bei 8x Antialiasing sieht die Sache dann schon wieder anders aus:
  • GeForce GTX 470: 20 fps
  • Radeon HD 5870: 23 fps
  • Radeon HD 5850: 19 fps
Auch die ersten Ergebnisse des 3D-Benchmarks 3DMark Vantage (X-Mode) geben keinen Anlass zu Freudentaumel für NVIDIA:
  • GeForce GTX 470: 7511 Punkte
  • Radeon HD 5870: 8730 Punkte
  • Radeon HD 5850: 6002 Punkte
Nun gilt es natürlich zu berücksichtigen, dass die Treiber der finalen ATI Radeon HD 5800 Serie bereits ein halbes Jahr Zeit hatten zu reifen, während sie für Fermi noch im Beta-Stadium sind; genau wie die Karte selbst offenbar auch. Ferner handelte es sich um das kleinere Modell, die GTX 470. Und was Heise gar nicht testen konnte bisher: die Leistung im GPGPU-Computing Bereich, denn dort soll Fermi dank seiner Architektur die größten Vorteile aufweisen. Es bleibt also spannend...
Danke Fari für den Hinweis.

Links zum Thema:

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Donnerstag, 4. März 2010

23:57 - Autor: soulpain

CeBIT 2010: Neues von Tagan

Nachdem es um Tagan etwas still geworden war, hat sich Maxpoint hauptsächlich auf seine Kernpunkte, namentlich Keysonic Tastaturen und verschiedene Gehäusekonzepte, konzentriert. Dennoch soll in den nächsten 1-2 Monaten ein neues Porftfolio an Netzteilen folgen.

Bei unserem Besuch am Maxpoint Stand öffneten wir eines der Geräte bereits, wobei die Fertigung diesmal von Enhance übernommen wird, welcher auch eine Heatpipie-Kühlung umsetzt. Letzteres ist bereits bei Zalman und NesteQ in Verwendung. Nicht zuletzt können die Flachleitungen ihre Gemeinsamkeit zur CoolerMaster SilentPro Serie (ebenfalls von Enhance) kaum leugnen. Diese Topologie samt Kabelmanagement soll insbesondere im höheren Leistungsbereich angesiedelt werden.

Da sich das Gespräch allerdings in die Länge zog und der Autor dieser News zum Zeitpunkt etwas angetrunken war, haben wir das konkrete Leistungsspektrum vergessen. Man sicherte uns allerdings Testmuster zu. Unsere Leser dürfen sich also freuen, auf was auch immer.

Zur Diskussion: CeBIT: Neues von Tagan

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