Fractal Design Define Nano S der kleinste Spross der Define-Serie im Test

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Testsystem Fractal Define Nano S

F체r das Test짯sys짯tem kommt eine AMD-Platt짯form mit fol짯gen짯den Kom짯po짯nen짯ten zum Einsatz:

  • CPU: AMD A10-5700 mit 4 x 3,4 GHz Basistakt (Tur짯bo: deak짯ti짯viert, Sockel FM2) und 65 W TDP
  • CPU-K체h짯ler: Noc짯tua NH-L9a (Sockel FM2)
  • Main짯board: MSI FM2-A75IA-E53 (Sockel FM2)
  • Arbeits짯spei짯cher: 2 x 4 GB DDR3-1333 (King짯s짯ton HyperX)
  • dedi짯zier짯te Gra짯fik짯kar짯te: Sap짯phi짯re Ulti짯ma짯te R7 250
  • Fest짯plat짯te: 2,5 OCZ ARC 100 mit 240 GB
  • Netz짯teil: Frac짯tal Design Inte짯gra 450 W

Der Test짯par짯cours bedarf eini짯ger Hilfs짯mit짯tel und Programme:

  • Fur짯mark v1.80 Sta짯bi짯li짯t채ts짯test f체r die Grafikkarte
  • Prime95 v25.11 CPU-Testprogramm
  • AIDA64 Extre짯me Edi짯ti짯on zur Aus짯wer짯tung s채mt짯li짯cher Temperatursensoren

Mess짯ge짯r채짯te: Volt짯craft SL100 Schalldruckmessger채t.

Zum Auf짯hei짯zen des Sys짯tems bei iTX-Geh채u짯sen kom짯men Prime95 und Fur짯Mark gleich짯zei짯tig zum Ein짯satz, w채h짯rend Letz짯te짯res nur bei Ver짯wen짯dung der SAPPHIRE Rade짯on Ulti짯ma짯te R7 250 genutzt wird. F체r die Mes짯sun짯gen ohne dedi짯zier짯te Gra짯fik짯kar짯te beschr채n짯ken wir uns auf Prime95. Hier짯bei wird eine Belas짯tung der CPU und GPU erzielt, wel짯che im nor짯ma짯len All짯tags짯be짯trieb kaum vor짯zu짯fin짯den ist. Ein Test짯lauf ist absol짯viert, wenn das Sys짯tem 30 Minu짯ten der Belas짯tung stand짯h채lt. Vor짯zei짯ti짯ge Abbr체짯che wer짯den selbst짯ver짯st채nd짯lich ver짯merkt und gehen mit den letz짯ten Maxi짯mal짯tem짯pe짯ra짯tu짯ren in die Gra짯fi짯ken ein. Mes짯sun짯gen im Idle-Zustand haben wir gestri짯chen, da die짯se bei den Strom짯spar짯me짯cha짯nis짯men der Pro짯zes짯so짯ren zuneh짯mend unin짯ter짯es짯san짯ter sind. Die Raum짯tem짯pe짯ra짯tur betr채gt hier짯bei 20 째C. Die erziel짯ten Tem짯pe짯ra짯tu짯ren der ein짯zel짯nen Sen짯so짯ren lesen wir mit dem Pro짯gramm AIDA64 Extre짯me Edi짯ti짯on aus. Hier짯f체r hat uns der Her짯stel짯ler freund짯li짯cher짯wei짯se eini짯ge Lizen짯zen zur Ver짯f체짯gung gestellt.

Bei den Mes짯sun짯gen der Laut짯st채r짯ke haben wir uns f체r zwei Durch짯l채u짯fe ent짯schie짯den: ein ers짯ter unter vol짯ler Last des gesam짯ten Sys짯tems und ein wei짯te짯rer, wenn ledig짯lich die im Geh채u짯se ver짯bau짯ten L체f짯ter lau짯fen. Damit m철ch짯ten wir eine bes짯se짯re Ver짯gleich짯bar짯keit f체r den Leser gew채hr짯leis짯ten. Die Laut짯st채r짯ke mit ver짯bau짯ter Hard짯ware ist stets von den ein짯zel짯nen Kom짯po짯nen짯ten abh채n짯gig und wird somit immer unter짯schied짯lich aus짯fal짯len; ohne instal짯lier짯te Hard짯ware wird sie jedoch bei jedem ann채짯hernd gleich sein. Wir mes짯sen die Laut짯st채r짯ke mit einem dB(A)-Messger채t von drei Sei짯ten bei einem Abstand von 30 cm.