Details und Analyse der Zen-Architektur nach der Hot-Chips-Konferenz

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Nach der Ent­hül­lung einer gro­ben Dar­stel­lung des Zen-Designs durch AMDs CEO Lisa Su vor zwei Wochen gab es letz­te Woche auf der Tech­no­lo­gie-Tagung Hot Chips genaue­re Details zur Umset­zung aller Maß­nah­men. Die­se haben wir uns genau­er ange­schaut, um erfah­ren zu kön­nen, wie AMD eine Ver­bes­se­rung der Sin­gle-Thread-Leis­tung um 40 % gegen­über den Exca­va­tor-Ker­nen errei­chen will.

Die­ser Arti­kel ist Teil 2 zu Zen, in dem die Fein­hei­ten der Archi­tek­tur beleuch­tet wer­den, wie sie von AMD prä­sen­tiert wur­den. Zuerst woll­ten wir gleich­zei­tig eine Ana­ly­se und einen Ver­gleich unter­brin­gen, aller­dings benö­ti­gen wir dazu noch eini­ge Ant­wor­ten von AMD. Des­halb haben wir die The­men auf­ge­teilt. Wei­te­re Details wird es des­halb erst im drit­ten Teil geben.

Ein Hin­weis vor­ab: Um die Unter­schie­de zwi­schen µOps im Pro­zes­sor­front­end (nach den Deko­dern, vor den Rechen­wer­ken) und inner­halb der Rechen­wer­ke bes­ser ver­mit­teln zu kön­nen, unter­schei­den wir zwi­schen MOps (µOp im Front-End) und µOps (µOp in den Rechen­wer­ken).

Wir wün­schen Euch viel Spaß beim Lesen des zwei­ten Teils.

» Hot Chips – Zen-Ent­hül­lung, Teil 2