Mini-ITX-Gehäuse: Thermaltake Core V1

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Ther­mal­ta­ke hat sich im Mini-ITX-Seg­ment viel Zeit gelas­sen, etwas Neu­es zu prä­sen­tie­ren. Das Ele­ment Q und Ele­ment Qi basie­ren auf einem älte­ren Innen­raum-Kon­zept, wobei das Netz­teil zwar aktiv für die Ent­lüf­tung genutzt wird, aber mit vie­len Küh­lern Pro­ble­me berei­ten dürf­te. Unser Test zeig­te die­sen Umstand sehr gut auf. Das Ther­mal­ta­ke SD101 hat­ten wir zwar noch nie im Test oder wenigs­tens in der Hand, anhand der Bil­der dürf­te bei einem ver­bau­ten opti­schen Lauf­werk aber auch dün­ne Luft für den CPU-Küh­ler herr­schen. Äußerst kom­pak­te Abmes­sun­gen brin­gen teils star­ke Ein­schrän­kun­gen mit sich. Nicht ganz so klein, dafür aber für den Betrieb mit leis­tungs­stär­ke­rer Hard­ware aus­ge­legt, ist das aktu­el­le Core V1. Für das Gehäu­se könn­te vor allem auch der Preis spre­chen. Aktu­ell ver­lan­gen die Händ­ler mit­un­ter nur 35 Euro für das Gehäu­se. Die Haupt­kon­kur­ren­ten in die­sem Preis­be­reich lau­ten Sil­verStone Sugo SG05-Lite (ermög­licht ein opti­sches Lauf­werk), Coo­ler Mas­ter Eli­te 110 und Eli­te 130 (ermög­licht eben­falls ein opti­sches Lauf­werk).
Ob die poten­zi­el­len Vor­tei­le des Ther­mal­ta­ke Core V1 aus­rei­chen, um uns zu über­zeu­gen, erfahrt ihr auf den fol­gen­den Sei­ten. Viel Spaß!

Wir möch­ten uns bei Ther­mal­ta­ke für die Bereit­stel­lung des Sam­ples bedan­ken.

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