Test: Vier Cubes im Vergleich

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Cooltek U3 ‚ÄĒ √Ąu√üeres

Das Cool¬≠tek U3 ist wie bereits erw√§hnt aus geb√ľrs¬≠te¬≠tem Alu¬≠mi¬≠ni¬≠um gefer¬≠tigt. Front, Deckel und Boden bestehen hier¬≠bei aus einem St√ľck. Durch die Bie¬≠gung sind die √úber¬≠g√§n¬≠ge rund¬≠lich, was durch¬≠aus schick anzu¬≠se¬≠hen ist. Neben einem Power-Schal¬≠ter im obe¬≠ren Front¬≠be¬≠reich, der im lau¬≠fen¬≠den Betrieb blau beleuch¬≠tet ist, befin¬≠den sich zwei USB‚ÄĎ3.0‚ÄĎAnschl√ľsse sowie Audio-IN/OUT-Buch¬≠sen in der Front. Einen Ein¬≠schub f√ľr ein opti¬≠sches Lauf¬≠werk sucht man jedoch ver¬≠geb¬≠lich. Dadurch wirkt die Front nat√ľr¬≠lich sehr auf¬≠ge¬≠r√§umt, aber den typi¬≠schen K√§u¬≠fer eines HTPC-Geh√§u¬≠ses d√ľrf¬≠te die¬≠ses doch abschre¬≠cken. Zu einem HTPC geh√∂rt unse¬≠rer Mei¬≠nung nach zumin¬≠dest ein Blu-ray-Lauf¬≠werk, wel¬≠ches sich ins U3 lei¬≠der nicht ein¬≠bau¬≠en l√§sst.

Das schlich¬≠te √Ąu√üe¬≠re setzt sich beim Deckel fort. Die¬≠ser ist ohne wei¬≠te¬≠re Funk¬≠ti¬≠on und bie¬≠tet somit auch kei¬≠ne Ein¬≠bau¬≠pl√§t¬≠ze f√ľr optio¬≠na¬≠le L√ľf¬≠ter. Der Boden hin¬≠ge¬≠gen ver¬≠f√ľgt √ľber diver¬≠se Ent¬≠l√ľf¬≠tung¬≠s¬≠chlit¬≠ze, wel¬≠che jedoch lei¬≠der nicht durch einen Staub¬≠fil¬≠ter gesch√ľtzt sind. Statt auf Stand¬≠f√ľ¬≠√üe aus Kunst¬≠stoff setzt Cool¬≠tek auf F√ľ√üe im HiFi-Design mit einer Gum¬≠mie¬≠rung, um emp¬≠find¬≠li¬≠che B√∂den zu sch√ľt¬≠zen und Vibra¬≠tio¬≠nen auf dem Unter¬≠grund zu ver¬≠mei¬≠den. Vier Schrau¬≠ben mit Unter¬≠leg¬≠schei¬≠ben aus Gum¬≠mi las¬≠sen erah¬≠nen, dass hier die M√∂g¬≠lich¬≠keit besteht, im Inne¬≠ren ein Lauf¬≠werk zu befestigen.

W√§h¬≠rend das lin¬≠ke Sei¬≠ten¬≠teil √ľber ein gro√ü¬≠fl√§¬≠chi¬≠ges Fens¬≠ter sowie eini¬≠ge L√ľf¬≠tungs¬≠schlit¬≠ze im vor¬≠de¬≠ren Bereich ver¬≠f√ľgt, sind beim rech¬≠ten Sei¬≠ten¬≠teil ledig¬≠lich die L√ľf¬≠tungs¬≠schlit¬≠ze vor¬≠han¬≠den. Ansons¬≠ten bie¬≠tet es auf den ers¬≠ten Blick kei¬≠ne wei¬≠te¬≠ren Funk¬≠tio¬≠nen. Dass dem nicht so ist, sehen wir sp√§¬≠ter bei der Betrach¬≠tung des Innen¬≠raums. Die Sei¬≠ten¬≠tei¬≠le sind mit R√§n¬≠del¬≠schrau¬≠ben befes¬≠tigt und ver¬≠f√ľ¬≠gen √ľber eine Unter¬≠leg¬≠schei¬≠be aus Kunst¬≠stoff, damit das hoch¬≠wer¬≠ti¬≠ge Alu¬≠mi¬≠ni¬≠um beim Befes¬≠ti¬≠gen der Schrau¬≠ben nicht zerkratzt.

Das Netz¬≠teil wird im Cool¬≠tek U3 unter dem Geh√§u¬≠se¬≠de¬≠ckel ein¬≠ge¬≠baut. Rechts dar¬≠un¬≠ter befin¬≠det sich ein vor¬≠mon¬≠tier¬≠ter 120-mm-L√ľf¬≠ter, wel¬≠cher die erw√§rm¬≠te Luft aus dem Geh√§u¬≠se saugt. Die¬≠ser L√ľf¬≠ter ist auch der ein¬≠zi¬≠ge, wel¬≠cher sich im U3 ein¬≠bau¬≠en l√§sst. Wei¬≠te¬≠re M√∂g¬≠lich¬≠kei¬≠ten, L√ľf¬≠ter zu mon¬≠tie¬≠ren, bie¬≠tet Cool¬≠tek hier nicht. Der L√ľf¬≠ter ist zus√§tz¬≠lich durch ein Mesh¬≠git¬≠ter gesch√ľtzt. Unter¬≠halb des L√ľf¬≠ters befin¬≠det sich ein Schal¬≠ter, hier¬≠mit kann der L√ľf¬≠ter wahl¬≠wei¬≠se auf 5 V oder 12 V betrie¬≠ben wer¬≠den. Vier mit Ent¬≠l√ľf¬≠tungs¬≠schlit¬≠zen ver¬≠se¬≠he¬≠ne Slot¬≠blen¬≠den ste¬≠hen f√ľr Erwei¬≠te¬≠rungs¬≠kar¬≠ten bereit.