XFX Radeon R9 380X DD Black Edition OC im Test

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Battlefield 4

Wird die stan­dard­mä­ßi­ge Direc­tX-11-Schnitt­stel­le von Micro­softs Win­dows 7 genutzt, lässt sich das CPU-Limit des ver­wen­de­ten FX-8150 gut erken­nen. Selbst mit der höchs­ten von uns genutz­ten Qua­li­täts­ein­stel­lung “ultra” lässt sich Battle­field 4 noch flüs­sig wie­der­ge­ben. Für den Ein­zel­spie­ler-Modus kann mit dem größ­ten Effekt-Feu­er­werk gerech­net werden.

Im Mul­ti­play­er-Modus mit mög­li­cher­wei­se sehr schnel­len Abläu­fen und einem Wunsch nach 60 FPS (Bil­der pro Sekun­de) müs­sen die Details um eine Stu­fe redu­ziert werden.

Ein Gegen­test mit AMDs eige­ner API mit dem Namen Mant­le zeigt auf, dass sich die mitt­le­ren Bild­wech­sel­ra­ten bei höhe­ren Detail­stu­fen mini­mal ver­bes­sern. Für die XFX Rade­on R9 380X DD Black Edi­ti­on kann der geneig­te Käu­fer mit einem Plus von unge­fähr zwei Bil­dern pro Sekun­de rechnen.

   

   

   

Ach­tung: Die ermit­tel­ten Wer­te sind nur bedingt mit den frü­he­ren Ergeb­nis­sen vergleichbar.

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