XFX Radeon R9 380X DD Black Edition OC im Test

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Überprüfung des RAM-Verbrauches

Wie schon bei unse­rem letz­ten gro­ßen GPU-Test haben wir uns ange­se­hen, ab wann und in wel­chem Umfang der Schritt von einem Giga­byte Gra­fik­spei­cher zur dop­pel­ten Men­ge not­wen­dig und sinn­voll ist. Für den heu­ti­gen Test und im Hin­blick auf aktu­el­le­re Spie­le hat sich das Ver­hält­nis noch ein­mal ver­scho­ben. Auch für die Full-HD-Auf­lö­sung (1920x1080) muss in Anbe­tracht der Fähig­kei­ten leis­tungs­fä­hi­ge­rer GPUs mit dem Ein­satz einer Kan­ten­glät­tung gerech­net wer­den, die die Nut­zung des Gra­fik­spei­chers in die Höhe treibt. Ist der Spei­cher voll, wer­den Daten vom Gra­fik­spei­cher in den Arbeits­spei­cher oder auf die Fest­plat­te des Sys­tems geschrie­ben. Die Fol­ge sind stän­di­ge Nach­la­de­ruck­ler. Sehen wir uns aber nun an, wie sich die XFX R9 380X in die­sem Abschnitt schlägt.

Anhand der Wer­te für die Full-HD-Auf­lö­sung lässt sich erken­nen, dass punk­tu­ell eine Spei­cher­men­ge von 2048 MB respek­ti­ve 2 GB heu­te nicht mehr aus­reicht, um die “benö­tig­ten” Daten in den RAM der Gra­fik­kar­te zu laden. Im direk­ten Ver­gleich zu den bekann­ten Wer­te aus dem letz­ten GPU-Test zeigt sich, dass die R9 380X im Durch­schnitt das 2,3‑fache an Gra­fik­spei­cher füllt (Mini­mum: 146 %; Maxi­mum: 365 %). Bei glei­chen Ein­stel­lun­gen haben wir die­sen Unter­schied nicht erwartet.

Wird die Auf­lö­sung noch ein­mal ange­ho­ben, 2560x1080 Pixel sind nun zu ren­dern, ändert sich an der Aus­sa­ge nicht mehr viel. Der Trend ist wei­ter­hin erkennbar.

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