AMD Ryzen 7 1800X Review – Teil 2

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Wir haben euch einen zweiten Teil des Tests mit dem Ryzen 7 1800X versprochen und ihr sollt ihn haben. Es hat zugegebenermaßen etwas länger gedauert als gedacht, alle Daten auszuwerten, aber es kam auch neuer Input hinzu und ein paar Stellen haben wir noch mal nachgeprüft, um euch eine würdige Fortsetzung bieten zu können. Wir bedanken uns für eure Geduld und hoffen, dass wir euch mit dem Artikel neue Informationen zu AMDs neuester Prozessorgeneration bringen können.

Dazu wollen wir zuerst auf die Performance bei BOINC eingehen. Diese Plattform für Distributed Computing ist in unserem Forum keine Unbekannte und bietet verschiedene Projekte an, die wissenschaftliche Berechnungen verteilen. Für vergleichbare Werte haben wir hier einige tausend CPU-Stunden rechnen lassen. Anschließend betrachten wir den Einfluss des Turbos auf Leistung und Effizienz. Hierfür haben wir die Werte des ersten Teils noch einmal genauer betrachtet und neu visualisiert.

AIDA64 brachte mitten im Test eine neue Version mit auf Ryzen angepasstem Code. Das war für uns ein Grund, auch diese Version genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Werte, die wir schon im letzten Artikel bezüglich der taktgleichen Durchläufe mit 3 GHz dargestellt haben, haben wir ebenfalls noch einmal neu aufgearbeitet, um eine bessere Vergleichbarkeit der Architekturen zu erreichen.

Anschließend haben wir Ryzen weiter außerhalb der Spezifikationen betrieben. Zuerst wollten wir wissen, wie Ryzen mit dem Takt skaliert und vor allem wo die Limits der Architektur liegen. Dabei gehen wir nicht nur auf die reinen Taktraten ein, sondern auch die RAM-Geschwindigkeit, und schließen ab mit einer umfangreichen Betrachtung bezüglich Übertakten, denn hier verhält sich Ryzen in vielerlei Hinsicht sehr unterschiedlich zu seinen Vorgängern.

Wir danken AMD, das uns in der Zwischenzeit mit weiterer Hardware versorgt hat und wünschen viel Spaß beim Lesen des zweiten Teils.

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