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Erster europäischer Exascale-Superrechner kommt nach Jülich

EuroHPC JU, das Euro­pean High Per­for­mance Com­pu­ting Joint Under­ta­king, wählt das For­schungs­zen­trum Jülich als Part­ner im deut­schen Gauss Cent­re for Super­com­pu­ting aus, um den ers­ten euro­päi­schen Super­com­pu­ter der nächs­ten Genera­ti­on zu betreiben.

Jülich, 15. Juni 2022 – Die Ent­schei­dung ist gefal­len. Das For­schungs­zen­trum Jülich wird Stand­ort des ers­ten euro­päi­schen Exas­ca­le-Rech­ners. Der Super­com­pu­ter soll als ers­ter Rech­ner in Euro­pa die Gren­ze von 1 Tril­li­on Rechen­ope­ra­tio­nen pro Sekun­de – einer „1“ mit 18 Nul­len – bre­chen. Beschafft wer­den soll das Sys­tem von der euro­päi­schen Super­com­pu­ting-Initia­ti­ve EuroHPC JU. Der Exas­ca­le-Rech­ner wird dazu bei­tra­gen, bedeu­ten­de und drän­gen­de wis­sen­schaft­li­che Fra­gen zu lösen, etwa zum Kli­ma­wan­del, zur Bewäl­ti­gung von Pan­de­mien und zur nach­hal­ti­gen Ener­gie­er­zeu­gung, und den inten­si­ven Ein­satz von Künst­li­cher Intel­li­genz sowie die Ana­ly­se gro­ßer Daten­men­gen ermög­li­chen. Die Gesamt­kos­ten für das Sys­tem belau­fen sich auf 500 Mio. Euro. 250 Mio. Euro wer­den von der euro­päi­schen Super­com­pu­ting-Initia­ti­ve EuroHPC JU und 250 Mio. Euro zu glei­chen Tei­len vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Bil­dung und For­schung (BMBF) und dem Minis­te­ri­um für Kul­tur und Wis­sen­schaft des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len (MKW NRW) getra­gen. (…) Wei­ter­le­sen »

Helmholtz Quantum Center geht an den Start

For­schungs­zen­trum Jülich baut Tech­no­lo­gie­la­bor für Quan­ten­com­pu­ter auf Jülich, 28. Janu­ar 2020 – Am For­schungs­zen­trum Jülich ent­steht ein natio­na­ler For­schungs­schwer­punkt für Quan­ten­com­pu­ter. Mit dem Helm­holtz Quan­tum Cen­ter (HQC) wird ein zen­tra­les Tech­no­lo­gie­la­bor eta­bliert, wel­ches das gesam­te For­schungs­spek­trum für Quan­ten­com­pu­ting abdeckt – von der Erfor­schung von Quan­ten­ma­te­ria­li­en bis zur Pro­to­ty­pen­ent­wick­lung. Das von der Hel­m­holtz-Gemein­­schaft mit knapp 50 Mil­lio­nen Euro (…) Wei­ter­le­sen »