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AMD nimmt zwei neue Warsaw-Opteron ins Angebot auf

AMD hat heu­te das Mini-Update sei­ner Opte­ron-Linie für 2P- und 4P-Sys­te­me offi­zi­ell ins Ange­bot auf­ge­nom­men, wel­ches unter dem Code­na­men “War­saw” für das ers­te Quar­tal 2014 ange­kün­digt war. Im wesent­li­chen han­delt es sich um die bekann­ten “Abu-Dhabi”-Opterons der 6300-Serie mit “Piledriver”-Modulen, (…) Wei­ter­le­sen »

Händler listet die ersten AMD Opteron mit Codenamen Warsaw

Im Ser­ver-Markt für 2P- und 4P-Sys­te­me setzt AMD aktu­ell noch immer auf sei­ne mitt­ler­wei­le völ­lig ver­al­te­te G34-Platt­form aus dem Jahr 2010. Inter­es­sier­te Kun­den suchen hier die moder­nen Schnitt­stel­len PCIe 3.0, SATA 6Gb/s oder USB 3.0 ver­ge­bens. Laut AMD sol­len die kom­men­den “Warsaw”-Opterons mit 12 oder 16 Inte­ger-Ker­nen (6 oder 8 Bull­do­zer-Modu­le), (…) Wei­ter­le­sen »

AMD aktualisiert Opteron-Roadmap bis 2014 — Berlin, Warsaw und Seattle sollen es richten [Update]

Seit dem Amts­an­tritt von AMDs neu­em CEO, Rory P. Read, tut sich AMD noch schwe­rer als zuvor, öffent­lich eine Road­map für die eige­nen Pro­dukt­li­ni­en zu prä­sen­tie­ren. Ganz offen­bar will der Kon­zern ver­mei­den, hoch­tra­ben­de Plä­ne zu ver­kün­den, die dann doch nicht umge­setzt wer­den kön­nen. Zudem kämpft der klei­ne­re x86-Rie­se nun schon seit gerau­mer Zeit mit rück­läu­fi­gen Umsät­zen in sei­nen tra­di­tio­nel­len X86-Kern­ge­schäfts­fel­dern sowie hohen Ver­lus­ten, (…) Wei­ter­le­sen »

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